Porsche
Business Class
Der Produktionsstandort Brüssel ist einer der ältesten im weltweiten Geflecht des Volkswagen- Konzerns. Einst rollten dort Modelle wie Karmann Ghia, Porsche 356 und der VW Golf vom Band. Jetzt ist Audi Hausherr und produziert den A1. Derzeit verlassen 125 Fahrzeuge pro Tag das Werk, die maximale Kapazität liegt jedoch bei täglich 528 Einheiten.>> mehr
Der frühere Consultant Kjell Gruner, bis Juni dieses Jahres im Daimler-Konzern als Director Strategy für Mercedes-Benz Cars tätig, leitet ab sofort das Marketing des Stuttgarter Sportwagenherstellers Porsche. Gruner, der erst vor zwei Monaten als Geschäftsführer des "Automotive Institute for Management“ an die European Business School gewechselt war, folgt bei Porsche auf Gerd Mäuser, der das Unternehmen laut offizieller Mitteilung "im gegenseitigen Einvernehmen" verlässt.>> mehr
Business Class
War die erste Jahreshälfte 2009 in der Automobilindustrie von Tristesse und Überlebensangst geprägt, gab es in den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 zahlreiche Absatz- und Gewinnrekorde. Geradezu euphorisch blickt deshalb Daimler-Chef Dieter Zetsche in die Zukunft: "Das Gesamtjahr 2010 könnte eines der besten Jahre in der Geschichte des Automobils werden“, jubelt der Manager, der im vergangenen Geschäftsjahr mit einem Nettoverlust von mehr als 2,6 Milliarden Euro das schlechteste Ergebnis seit zehn Jahren eingefahren hatte.>> mehr
Der Sportwagenbauer Porsche kämpft wegen der verlorenen Übernahmeschlacht mit VW juristisch an zahlreichen Fronten. In den USA zeigen die Stuttgarter nun die Zähne und wehren sich gegen Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhe. Ob sie damit Erfolg haben, wird sich zeigen.>> mehr
Der größte Coup wurde in der vorigen Woche bekannt: Der langjährige Opel-Spitzenmann Hans Demant wechselt zum früheren Erzrivalen VW. Für den Weg an die Weltspitze holt Europas größter Autobauer Topleute der Branche. Eine Personalrochade festigt zugleich die Macht von VW-Chef Martin Winterkorn bei der Porsche-Integration.>> mehr
Der mächtige Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück stellt sich in einem Interview hinter den ehemaligen Chef des Sportwagenbauers, Wendelin Wiedeking. "Er hat viel für die Belegschaft getan und die Mitarbeiterzahl mehr als verdoppelt", sagte Hück der "Pforzheimer Zeitung". "Ich bin ein Sportler und werde es nicht zulassen, dass man jetzt noch unfair nachtritt.">> mehr
Anfang Oktober öffnet der Autosalon in Paris seine Türen an. Die Messe ist die letzte große Autoshow vor der Markteinführung der ersten Elektroautos der großen Hersteller. Vielleicht zum letzten Mal stehen deshalb noch die vergleichsweise konventionellen Fahrzeuge mit Benzin- und Dieselmotoren im Mittelpunkt. Die wichtigste Neuheit im Autoherbst 2010 kommt diesmal von VW.>> mehr
Business Class
VW und Porsche planen eine bedeutsame Erweiterung der erfolgreichen Modulstrategie. Der Wolfsburger Konzern will dem Sportwagenbauer aus Stuttgart, mit dem er 2011 zu einem integrierten Autohersteller verschmelzen will, die Hoheit über einen neuen "Modularen Standardbaukasten“ (MSB) übertragen. Vom Projekt MSB erhofft VW, den Vorsprung gegenüber wichtigen Wettbewerbern in Kriterien wie Fertigungszeit und Variantenvielfalt abermals vergrößern zu können.>> mehr
Porsche wehrt sich in den USA gegen Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhe. Der Sportwagenbauer werde bei einem New Yorker Gericht am späten Dienstagabend beantragen, dass die Klage einer Gruppe von US-Investmentfonds abgewiesen wird, erfuhr die Nachrichtenagentur dpa am Montag aus Branchenkreisen.>> mehr
Die Porsche Engineering Group wird Scania bei der Entwicklung von Fahrerhäusern unterstützen. "Zusammen werden wir eine Kabinen-Karosserie entwickeln, die optimal auf Scanias Bedürfnisse hinsichtlich Styling und Funktionalität eingestellt ist", meinte der Forschungs- und Entwicklungschef des schwedischen Unternehmens, Per Hallberg.>> mehr