Porsche
VW-Chef Martin Winterkorn hat Porsche im Vorfeld des Aktionärstreffens am heutigen Dienstag mehr Macht zugesichert. Die Stuttgarter werden für den Sportwagen- sowie den Modulbaukasten für große Luxuslimousinen wie den Panamera im Volkswagen-Konzern verantwortlich sein, sagte Winterkorn auf einer Betriebsversammlung am Montag. Automobilwoche hatte schon im August interne Planungen von VW und Porsche rund um einen neuen "Modularen Standardbaukasten" thematisiert.>> mehr
Der Sportwagenbauer Porsche hat die erste Hürde zur Befreiung von seiner milliardenschweren und die vollständige Integration in den VW-Konzern genommen. Am späten Dienstag stimmten die Aktionäre einer Kapitalerhöhung von fünf Milliarden Euro zu. "Der integrierte Konzern hat das Zeug, die Spitzenposition in der Automobilwelt zu erobern - und dauerhaft zu halten", sagte der Chef von VW und der Porsche-Holding, Martin Winterkorn, am Dienstag auf der Porsche-Hauptversammlung in Stuttgart.>> mehr
Ein weiterer VW-Manager steigt beim schwäbischen Sportwagenbauer Porsche ganz oben ein. Zum 1. Februar übernimmt Wolfgang Hatz das Entwicklungsressort.>> mehr
Die neue Porsche Dachgesellschaft hat wieder einen Gewinn erwirtschaftet. Für das Rumpfgeschäftsjahr 2010 (August bis Ende Dezember) rechnet Porsche mit einem ausgeglichenen Konzernergebnis. 2011 soll wieder ein Nettogewinn eingefahren werden.>> mehr
Mindestens 670.000 der rund 3,4 Millionen Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie erhalten einem Medienbericht zufolge eine vorgezogene Entgelterhöhung im nächsten Jahr. Vor allem Großunternehmen hätten den Schritt vereinbart, so unter anderem Audi, Bosch, Porsche, der Anlagenbauer Voith sowie Siemens.>> mehr
Business Class
Ferdinand Piëch, 73, will sein Lebenswerk über den Tod hinaus sichern – und die Zukunft von VW und Porsche in geordneten Bahnen wissen. Dazu hat der Grandseigneur der deutschen Autoindustrie in aller Stille sein Imperium auf zwei Stiftungen in Österreich übertragen. Mit diesem Schritt kann Piëch, der seit Langem als einer der mächtigsten und reichsten Automanager der Welt gilt, vor allem vermeiden, dass seine Erben später Teile des Firmenvermögens versilbern.>> mehr
Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche zieht die Tariferhöhung von 2,7 Prozent im kommenden Jahr von April auf Februar vor. Das gab das Unternehmen in Stuttgart bekannt. Nach dpa-Informationen ist zudem eine Sonderzahlung für das Rumpfgeschäftsjahr von August bis Dezember geplant. Von August bis Ende Oktober verkaufte Porsche mit 21.218 Sport- und Geländewagen 86,4 Prozent mehr als im von der Krise geprägten Vorjahreszeitraum.>> mehr
Auf dem Feld der Hochleistungs-Stahlbremsen für Serien-Pkw zählt sich der Norditalienische Bremsenhersteller Brembo zur Weltspitze. Aktuelle Strategie: Ausweitung der Marktanteile von oben nach unten. Dazu gehört speziell die Etablierung von Carbon- Keramik-Bremsen dort, wo sie bisher unbezahlbar sind: in der oberen Mittelklasse.>> mehr
Porsche hat von August bis Oktober seinen operativen Gewinn verdreifacht. Das teilten die Stuttgarter am Mittwoch mit. Mit 21.218 Sport- und Geländewagen verkauften die Stuttgarter 86,4 Prozent mehr Fahrzeuge als im Vorjahreszeitraum. Von 2011 an wird das Geschäftsjahr wie bei Volkswagen an das Kalenderjahr angepasst.>> mehr
Porsche will 150 Millionen Euro in das Entwicklungszentrum in Weissach investieren. Es solle ein neuer Windkanal gebaut werden, hieß es. Zudem sind ein Designzentrum und ein Elektronikzentrum geplant.>> mehr