Porsche
Die sportlichen Geländewagen werden in Deutschland immer beliebter. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des CAR-Instituts. Sie sind das am stärksten wachsende Segment. Die klassischen Stufenheck-Limousinen spielen hingegen nur noch eine Nebenrolle.>> mehr
Am Ende stürzte Bundespräsident Christian Wulff nicht über die günstigen Leasingraten für einen Audi Q3 und einen Skoda Yeti, sondern über seine umstrittenen Kontakte zu Geschäftsleuten.>> mehr
Business Class
Bei Porsche reichen die Pläne für einen Ausbau des Werks Leipzig weiter als bisher bekannt. Neben dem kompakten Geländewagen Cajun, der dort 2013 vom Band laufen soll, könnte ab 2016 auch die zweite Generation des Sportcoupés Panamera komplett in Leipzig hergestellt werden. Entsprechende Überlegungen der Porsche-Führung wurden Automobilwoche von Insidern bestätigt.>> mehr
Der schwäbische Sportwagenhersteller Porsche hat die Typbezeichnung für seine fünfte Baureihe bekannt gegeben, die bisher den Arbeitstitel Cajun trug. Der kompakte Geländewagen wird im nächsten Jahr als Macan in den Handel kommen. "Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen", sagte Vertriebsvorstand Bernhard Maier zu den wichtigsten Kriterien für die Entscheidung.>> mehr
Der Sportwagenanbieter Porsche bringt rechtzeitig zur schönen Jahreszeit die offene Version seiner "Elfer"-Baureihe auf den Markt. Zu den technischen Highlights des Cabriolets mit dem Werks-Code 991 zählt die Dachkonstruktion des Viersitzers. Damit nehme der Frischluft-Kraftwagen erstmals rundum die markante Silhouette des Coupés auf, heißt es beim Hersteller. Möglich wurde dies, da die Komponenten des Zweitürers von Grund auf neu konstruiert wurden. Von einer Ausnahme abgesehen.>> mehr
Der Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche bleibt in der Erfolgsspur: Im Januar steigerte die Marke ihre Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahresmonat um knapp fünf Prozent. Zugpferd ist nach wie vor der Geländewagen Cayenne.>> mehr
Offenbar wusste die niedersächsische Staatskanzlei früher als bisher angenommen von den später gescheiterten Plänen Porsches zur Übernahme von Volkswagen - das berichten verschiedene Medien. Demnach habe der damalige Chef der Wirtschaftsabteilung der Staatskanzlei, Mathias Middelberg, Ministerpräsident Christian Wulff im Februar 2008 mitgeteilt, dass Porsche die Übernahme von bis zu 80 Prozent der VW-Anteile anstrebe.>> mehr
Der Premiumhersteller Porsche hat seine Pläne, die Modellpalette um ein Einstiegsmodell und einen Supersportwagen zu ergänzen, auf unbestimmte Zeit verschoben. Im Januar verbuchte das Unternehmen ein leichtes Absatzwachstum im Vergleich zum Vorjahresmonat.>> mehr
Der Streit um die Übernahme von Porsche durch VW geht weiter: Medienberichten zufolge forciert der Wolfsburger Konzern seine Übernahme-Pläne, will aber die Risiken, die sich aus den Schadenersatzklagen gegen den Stuttgarter Autobauer ergeben, nicht übernehmen.>> mehr
Porsche-Betriebsrat Uwe Hück plädiert für eine Angleichung der in Ostdeutschland gezahlten Gehälter an das Westniveau. Der Betriebsratschef sprach sich zugleich gegen eine Produktion des Sportwagenherstellers im Ausland aus. "Die Exklusivität der Marke muss erhalten bleiben.">> mehr