Ford
General Motors (GM) hat Experten mit einem gestiegenen Gewinn im zweiten Quartal überrascht. Als Grund für den Gewinnanstieg wird das starke Abschneiden der Finanzsparte genannt, das gute Auslandsgeschäft sowie geringer ausgefallene Restrukturierungskosten. Die großen Verluste im Vorjahr waren nicht zuletzt auf Kosten für Stellenstreichungen und Werksschließungen zurückzuführen gewesen.>> mehr
Die Autohersteller forschen und erproben seit Jahren Fahrzeuge mit Antrieb durch Brennstoffzellen. Fortschritte sind deutlich, doch Hersteller und Experten befürchten, dass ein Massenmarkt für Brennstoffzellenautos noch in weiter Ferne liegt.>> mehr
Ford reagiert in Europa auf die Wachstumsmärkte im Osten mit einem radikalen Umbau seiner Vertiebsorganisation. Künftig ist der Vertrieb zweigeteilt in einen Bereich für Westeuropa und einen zweiten für Ost- und Nordeuropa. Auch die Führungsmannschaft wird komplett reorganisiert.>> mehr
Der Gesamtbetriebsratschef der Ford-Werke hat sich strikt gegen den möglichen Verkauf der zur Ford Motor Company gehörenden Marke Volvo ausgesprochen. Damit würde Ford erhebliches Know How beim Thema Sicherheit verlieren, sagte Dieter Hinkelmann der Automobilwoche. "Volvo passt extrem gut zu uns", sagte Hinkelmann weiter.>> mehr
Derzeit kann Ford die Nachfrage nach S-Max, Mondeo und Galaxy kaum befriedigen. 30.000 Fahrzeuge mehr als im Vorjahreszeitraum wurden bis Mitte Juli verkauft. Das Werk im belgischen Genk ist für die kommenden anderthalb Jahre ausgelastet.>> mehr
Drei Wochen nach der Präsentation des neuen Fiat 500 gibt es 57.000 Vorbestellungen. Damit sei schon die gesamte Produktionskapazität für dieses Jahr ausgeschöpft, berichtete die Zeitung "La Repubblica" am Mittwoch.>> mehr
Ford sieht sich im ersten Halbjahr als Gewinner im Geschäft mit Firmenflotten: 16,3 Prozent Zuwachs verzeichnete das Unternehmen im ersten Halbjahr 2007. Insgesamt verkaufte Ford im ersten Halbjahr 24.026 Fahrzeuge in diesem Geschäftsbereich.>> mehr
Die europäische Autoindustrie ist im ersten Halbjahr 2007 dank der großen Nachfrage aus Osteuropa um 4,4 Prozent auf mehr als 10 Millionen Einheiten gewachsen. Die größten Hersteller - Volkswagen, PSA, Ford und Fiat - konnten deutlich zulegen. General Motors und Renault mussten Einbußen hinnehmen, dank Tochtergesellschaften in Osteuropa verzeichneten aber auch sie Gewinne.>> mehr
Die wichtigsten Tarifverhandlungen in der Geschichte der schwer angeschlagenen US-Autohersteller haben mit der Autoarbeitergewerkschaft UAW begonnen. Den Auftakt bei den Verhandlungen zwischen Chrysler, Ford und General Motors (GM) bildete ein Treffen von UAW-Präsident Ron Gettelfinger und Chrysler-Chef Tom LaSorda.>> mehr
Europäer sollen Fahrzeuge und technische Unterstützung liefern
Ford-Konzernchef Alan Mulally und sein Entwicklungschef Derrick Kuzak planen nach Angaben aus dem Unternehmensumfeld die Einführung des europäischen C-Max und des künftigen Kompakt-Geländewagens Kuga auf dem US-Markt. Schon 2008 könnten diese Fahrzeuge in Nordamerika in den Verkaufsräumen stehen, erfuhr die Automobilwoche.>> mehr