Ford
Die verlustreichen US-Autobauer General Motors (GM) und Chrysler können bei einer Fusion vorerst nicht mit den erhofften Staatshilfen rechnen. Das US-Finanzministerium habe die Gespräche darüber beendet, berichtet eine US-Zeitung unter Berufung auf einen Regierungsvertreter.>> mehr
In einem gemeinsamen Appell fordern die Gouverneure von sechs US-Bundesstaaten Regierung und die Notenbank, die schwer kriselnde US-Autoindustrie mit frischem Kapital zu stützen. Von der Branche hingen in den USA insgesamt rund 4,5 Millionen Jobs ab, so die Gouverneure.>> mehr
Mitsubishi hat seine Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2008/2009 um 10,9 Prozent nach unten korrigiert. Als Grund gibt das Unternehmen die Wirtschaftskrise sowie einen unvorteilhaft starken Yen-Kurs an. Auch Konkurrent Mazda senkte sein Jahresziel.>> mehr
Den Ford-Händlern in Deutschland ist mitten in der Absatzkrise nicht bang vor der Zukunft. Im Gegenteil: Sie rechnen damit, im kommenden Jahr ihren Marktanteil ausbauen und den Gewinn steigern zu können. Ein Interview mit Händlerverbands-Präsident Volker Reichstein.>> mehr
Business Class
Die Autohersteller drängen auch mithilfe des Motorsports verstärkt ins lukrative Revier der Tuner und Veredler. Viele Tuning-Komponenten gibt es mittlerweile beim Vertragshändler zu kaufen. Doch die Tuner lassen sich nicht so leicht die Kunden abjagen. Veredler wie AC Schnitzer suchen ihr Heil im Motortuning, an das sich die Hersteller nicht herantrauen.>> mehr
Business Class
Contis Asien-Chef Jay K. Kunkel will bis 2013 den Anteil Asiens am Conti-Umsatz verdoppeln. Die Finanzmarktsituation biete auch Chancen für das Low-Cost-Car-Segment. Der Zulieferer erweitere daher ständig sein auf lokale Besonderheiten zugeschnittenes Produktportfolio, sagte Kunkel im Gespräch mit der Automobilwoche in Hannover.>> mehr
Erstmals seit sieben Jahren hat der weltgrößte Autobauer Toyota im vergangenen Quartal einen Absatzrückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum vermelden müssen. Wie Toyota am Montag bekanntgab, sank der weltweite Absatz der Gruppe um vier Prozent.>> mehr
Die deutschen Autobauer treten angesichts der Absatzflaute stärker auf die Bremse. Daimler will nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" wegen des drastischen Einbruchs der Nachfrage für fünf Wochen die Produktion einstellen. Zuvor hatte bereits Opel die Produktion gedrosselt. Auch BMW will wegen der schwindenden Nachfrage weniger Fahrzeuge bauen. Ebenso fahren die VW-Töchter Seat und Skoda ihre Produktion zurück.>> mehr
Einem US-Zeitungsbericht zufolge wollen Renault und Nissan bei Chrysler einsteigen. Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn habe ein Angebot zum Kauf von 20 Prozent an den Chrysler-Mehrheitseigner und US-Finanzinvestor Cerberus gesandt, berichtet die Zeitung.>> mehr
Der Investor und Milliardär Kirk Kerkorian, bekannt durch seine nicht immer harmonisch verlaufenen Engagements unter anderem bei GM und DaimlerChrysler, hat seinen Anteil an Ford reduziert. Er verkaufte die Aktien deutlich unter seinem Einstiegspreis. Auch ein Komplettverkauf sei möglich, teilte Kerkorians Investmentgesellschaft Tracinda mit.>> mehr