Ford
Der US-Hersteller Ford und Spracherkennungspezialist Nuance wollen das Telematik-System Sync so verbessern, dass es auch Umgangssprache problemlos versteht. Durch die einfache Bedienbarkeit soll die Akzeptanz bei den Kunden steigen und das Fahren sicherer werden.>> mehr
Ford-Europachef Stephen Odell fordert eine industriefreundlichere Politik der europäischen Regierungen und den Verzicht auf unnötige Regulierungen. Dies sei notwendig, um Europas Automobilindustrie weltweit weiter wettbewerbsfähig aufzustellen, sagte Odell am Dienstag in einer Grundsatzrede bei einem Spitzentreffen der europäischen Motorenhersteller und Automobilhändler in London.>> mehr
Ford hat die Liste seiner globalen bevorzugten Lieferanten (preferred supplier) um 17 Unternehmen erweitert, darunter auch die deutschen Zulieferer Webasto sowie Mann+Hummel. Damit steigt die Gesamtzahl der bevorzugten Lieferanten auf weltweit 102 Firmen.>> mehr
Ford konzentriert seine Produktion in Europa für die einzelnen Modelle auf spezifische Standorte. Dadurch gibt Ford in seinem deutschen Werk Saarlouis die künftige Kuga-Produktion ab und kommt auch beim neuen Kleinwagen-Van B-Max nicht zum Zug. Zugleich aber werden die deutschen Standorte durch die exklusive Produktion des Fiesta und des Focus langfristig gesichert. In den nächsten fünfeinhalb Jahren bleiben dadurch betriebsbedingte Kündigungen in Deutschland ausgeschlossen.>> mehr
Business Class
Der Wandel im deutschen Autohandel lässt sich vielleicht am besten in Bamberg beobachten, wo Michael Eidenmüller seit bald einem Vierteljahrhundert den zweitältesten Mercedes-Partner der Welt führt. Eidenmüllers Urgroßvater, der Wagenbaumeister Hermann Scholz, hatte 1894 im niederschlesischen Liegnitz eine Werkstatt für die Reparatur von Automobilen gegründet und zehn Jahre später mit Carl Benz einen Liefervertrag geschlossen.>> mehr
Business Class
Nach knapp zehn Jahren Marktpräsenz und fast zwei Millionen verkauften Autos erweitert BMW die Modellpalette des Mini: Ab dem 1. Oktober gibt es zu Preisen ab rund 21.000 Euro als fünfte Spielart des kleinen Bestsellers das neue Coupé.>> mehr
Business Class
Der Dormagener Spezialchemiekonzern Lanxess gilt als der Erfinder der 1996 erstmals präsentierten Hybridkonstruktionen aus Metall und Kunststoff. Ihr Potenzial sieht das Unternehmen noch lange nicht ausgeschöpft. Dennoch zeichnet sich bereits der nächste Technologiesprung ab: "Organobleche“ bieten verblüffende Möglichkeiten.>> mehr
Business Class
Verbund- und Hybridwerkstoffe verschaffen Stahl eine neue Existenzberechtigung. Reine Aluminium-Lösungen haben als Leichtbaukonzept ausgedient. Auch Alu-Pionier Audi setzt inzwischen auf Hightech- Kunststoffe und hybride Bauteile, die die besten Zutaten aus zwei Welten vereinen.>> mehr
Business Class
Während Mercedes, BMW und Fiat ihr Flottengeschäft mit Großkunden zurückfahren, drängt Volkswagen massiv in dieses Marktsegment. Kia und Renault wollen ebenfalls neue Großkunden erobern.>> mehr
Business Class
Der französische Glashersteller Saint-Gobain Sekurit sieht sich für die Anforderungen der Elektromobilität gut gerüstet. Einer der Hoffnungsträger ist eine Entwicklung, der man den Namen SGS ClimaCoat gab. Die Windschutzscheibe mit optimierten Isolationseigenschaften feiert ihre Premiere aber nicht in einem E-Auto, sondern im VW Passat.>> mehr