BMW
Business Class
BMW folgt dem Beispiel von Daimler und Build Your Dreams (BYD) und gründet mit dem chinesischen Partner Brilliance ein Joint Venture. Unter der Marke Zinoro wollen die Unternehmen bereits ab 2014 gemeinsam ein Elektrofahrzeug im Reich der Mitte vertreiben. Das Auto wird seine Weltpremiere im November auf der Motorshow in Guangzhou feiern und im ersten Quartal 2014 in den Handel kommen. Zinoro ist die englische Ableitung von Zhi Nuo, wobei Zhi für die chinesischen Wurzeln und Nuo für Bekenntnis steht.>> mehr
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Die Logik erschließt sich auf den ersten Blick: Ein Auto, das selten und nur in weniger gravierende Unfälle verwickelt ist, kann günstiger versichert werden. Wo früher eher der Rückschluss vom Modell auf den Fahrertyp – ob junger Rowdy oder erfahrener Mitfünfziger – Eingang in die Prämien fand, wird heute auch die Elektronik im Fahrzeug berücksichtigt. Jeder zweite Unfall mit Personenschäden könnte vermieden oder zumindest in der Schwere reduziert werden, wenn eine ausreichend hohe Zahl an Fahrerassistenzsystemen eingesetzt würde, ergab eine Studie der Allianz. Volkswirtschaftliche Schäden von rund sieben Milliarden Euro ließen sich so vermeiden.>> mehr
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Ohne automatische Notbremssysteme werden sich fünf Sterne im Euro-NCAP-Rating künftig kaum erzielen lassen. Ab 2014 nimmt die Organisation die AEB ("Autonomous Emergency Braking“) in den Bewertungskatalog auf und möchte damit deren Verbreitung vorantreiben. Bislang werden AEB und weitere Assistenzsysteme nur durch die Zusatzauszeichnung "Euro NCAP Advanced“ gewürdigt.>> mehr
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Übersetzt Du noch oder fährst Du schon? Getreu diesem Motto hat die Kölner Agentur Endmark die Markenclaims von Autoherstellern untersucht. Importmarken werben hierzulande gerne mit englischen Slogans, von Toyotas "Nichts ist unmöglich“ abgesehen. Doch englische Werbesprüche werden nicht so gut behalten wie deutsche – und vor allem oft nicht richtig verstanden, so die Studie. Endmark hat 1023 Menschen zwischen 18 und 59 Jahren zwölf englischsprachige Auto-Claims vorgelesen und im betreffenden Werbekontext gezeigt. Gab der Proband an, den Spruch zu verstehen, wurde er aufgefordert, ihn zu übersetzen – mit teilweise skurrilen Folgen.>> mehr
BMW wächst in Europa gegen den Trend: Zwar konnten die Bayern im ersten Quartal nur um drei Prozent zulegen, im Vergleich mit anderen Autobauern ist das aber ein gutes Ergebnis.>> mehr
Um ihrer Forderung mehr Gewicht zu verleihen, plant die Gewerkschaft in der kommenden Woche vor allem in gut ausgelasteten Werken der Autoindustrie Arbeitsniederlegungen. Betroffen sind Hersteller wie Daimler und VW ebenso wie die Zulieferer Bosch und Benteler.>> mehr
Das Joint Venture von BMW und Brilliance hat den französischen IT-Dienstleister für die nächsten fünf Jahre als zentraler Serviceanbieter für den SAP-Systembetrieb ausgewählt.>> mehr
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Mit einem Pilotprojekt bereitet sich BMW auf das neue Produktionszeitalter Industrie 4.0 vor: Im Presswerk Leipzig testet der bayerische Autohersteller nach Informationen der Automobilwoche die neueste Fertigungssoftware des Spezialisten Forcam. Kennzeichen der neuen Technologie- Generation, die bei BMW zum Einsatz kommen soll, ist eine Echtzeit-Darstellung aller Produktionsabläufe in einer Art virtuellem Spiegelbild. Dadurch können Produktion wie Prozesse virtuell kontrolliert und bei Fehlern real optimiert werden. Gleichzeitig ist es möglich, die Produktion webbasiert auf allen Schnittstellen darzustellen – vom stationären Computer des Werkers bis zum Smartphone des Geschäftsführers. Insgesamt soll so die Produktion effizienter und zudem weltweit steuerbar werden.>> mehr
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Beim Kampf um qualifizierte Fachkräfte werden Angebote zur Kinderbetreuung immer wichtiger. Die Autobauer reagieren darauf mit dem Ausbau ihrer Betriebs-Kitas.>> mehr
Auf den Straßen von Schanghai dominieren die Limousinen. Doch auf der dortigen Automesse zeigen die Hersteller vor allem Lifestyle-Modelle: Gerade die deutschen Aussteller sind mit neuen Geländewagen in frischen Formen und ungewöhnlichen Formaten nach China gereist.>> mehr