BMW
Auf der BMW-Hauptversammlung sprach sich Vorstandschef Norbert Reithofer gegen die neuesten CO2-Forderungen der EU aus. Er forderte von der Politik "verlässliche Rahmenbedingungen". Die neueste Forderung von 68 bis 78 Gramm CO2 pro Kilometer für 2050 sei "politisches Wunschkonzert" und habe "mit technischer Analyse oder Machbarkeit nichts, aber auch gar nichts, zu tun".>> mehr
Hier ein kleiner Spoiler, da eine zusätzliche Blechfalte, dort eine Verkleidung: Mit Engagement kämpfen die Entwickler für einen geringen Luftwiderstand. Denn je windschnittiger das Auto ist, desto niedriger der Verbrauch. Ganz ohne teure Leichtbaumaterialien oder neue Motoren.>> mehr
Business Class
Etliche Elektroauto- Typen sind schon auf den Straßen, und da der Hochvolt-Antrieb häufig unter konventionellen Karosserien steckt, wirkt es, als sei die Technik nichts Besonderes. Tatsächlich jedoch erfordert ein E-Mobil gerade für Entwickler und Ingenieure eine neue Herangehensweise. "Ein optimierter Elektroantrieb entsteht nur durch eine ganzheitliche systemische Betrachtung – dem Zusammenspiel von Fahrzeugsteuerung, E-Maschine, Leistungselektronik, Fahrdynamik- und Bremsregelsystem, Batterie und Navigation sowie der Ladetechnologie, wodurch nicht nur die technische Komplexität, sondern auch die Anforderungen an die Entwickler steigen“, sagt Harald Straky, Senior Manager Engineering Software und System bei Bosch. Dies gelte besonders bei der Entwicklung von Mehrmotorenkonzepten.>> mehr
Business Class
Aus der ehemaligen Daimler-Tochter MBtech soll innerhalb von zwei Jahren ein eigenständig agierender und wettbewerbsfähiger Engineeringdienstleister werden. "Wir müssen das Unternehmen deutlich marktfähiger gestalten, als das heute der Fall ist. Da gibt es noch jede Menge Potenzial zu heben“, sagte Harald Keller, der seit dem 1. Februar an der Spitze von MBtech steht, im Gespräch mit der Automobilwoche. Er will den Umsatz des Entwicklungsdienstleisters bis Ende 2014 möglichst verdoppeln und eine zweistellige Umsatzrendite erzielen.>> mehr
Business Class
Die Aussichten für Entwicklungsdienstleister und Zulieferer sind glänzend. Denn die Fahrzeughersteller fahren ihren Anteil an der globalen Wertschöpfung in Forschung und Entwicklung von derzeit rund 60 auf 47 Prozent im Jahr 2025 zurück. Parallel dazu werden die Zulieferer ihren Part von 32 auf 36 Prozent erhöhen und die Engineeringdienstleister gar von neun auf 17 Prozent zulegen. So sieht es die Studie Fast 2025, die von der Unternehmensberatung Oliver Wyman und dem Verband der Automobilindustrie (VDA) gemeinsam erarbeitet wurde.>> mehr
Nachdem der Premiumhersteller BMW seinen Absatz auch im April gesteigert hat, äußerte sich Vertriebsvorstand Ian Robertson optimistisch für die kommenden Monate.>> mehr
BMW plant im Rahmen eines massiven Ausbaus seines Innovationszentrums die Fahrzeugentwicklung in München zu bündeln.>> mehr
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.>> mehr
Business Class
Luxus läu¬ft. Luxus mit viel Leistung noch besser. Der Trend zu Tuning und Individualisierung scheint ungebrochen. Das bekommt auch die Quattro GmbH zu spüren. Audis Neckarsulmer Tochter konnte allein in den vergangenen zehn Jahren ihren Absatz mehr als verfünffachen. Was 1988 als launige Idee mit dem Kombi RS 2 auf Basis des Audi 80 Avant begann, einer Gemeinschafsentwicklung von Audi und Porsche, hat sich zu einer professionellen Hochleistungsschmiede gemausert, vergleichbar mit Mercedes- AMG und der M GmbH von BMW.>> mehr
Der Kfz-Markt hat in den ersten drei Monaten des Jahres seine Werbeausgaben um rund drei Prozent auf 524,4 Millionen Euro gekürzt. VW liegt mit 56,3 Millionen Euro an der Spitze. Das meist beworbene Fahrzeug ist der Fiesta – für ihn gab Ford im ersten Quartal rund 15 Millionen Euro aus, das sind etwa 1400 Euro pro verkauftem Fahrzeug.>> mehr