Heftarchiv
Business Class
Die Smartphones drängen ins Automobil und machen den Herstellern herkömmlicher Navigationssysteme Konkurrenz. Die Autobauer und Navi-Hersteller müssen sich nun die Frage stellen: Welche Vorteile bieten ins Auto integrierte internetbasierte Navi-Lösungen dem Fahrer im Vergleich zu vorhandener Technik bei Smartphones?>> mehr
Business Class
Nicht zuletzt wegen der hohen Kosten, der eingeschränkten Nutzbarkeit und der eher dürftigen Umweltbilanz der Elektroautos hat die Automobilwoche schon häufiger kritisch über diese Technologie berichtet. Die geringe Reichweite des reinen Elektroautos lässt sich so schnell nicht beheben. Neben dem Kleinserienmodell E-Mini fahren auch Serienmodelle wie der Peugeot iOn, Mitsubishi i-MiEV oder Nissan Leaf mit dieser Bürde herum.>> mehr
"Die Zeichen für die Automobilindustrie stehen wieder auf Aufbruch.“ Martin Winterkorn, Vorstandschef von Volkswagen.>> mehr
Business Class
Bei Europas größtem Autohersteller VW stimmt das Topmanagement die Mitarbeiter auf weiterhin schwierige Jahre im Fahrzeuggeschäft ein. Konzernchef Martin Winterkorn schärft bereits die Zielvorgaben der "Strategie 2018" nach. Dies belegt ein internes Schreiben, das Automobilwoche vorliegt. "Das kritischste Jahr der Krise liegt noch vor uns!", warnt Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch. Die Branche bleibe mit Überkapazitäten, Preisdruck und Insolvenzrisiken bei Zulieferern und Händlern konfrontiert. "Gleichzeitig drängen wir weiter mit aller Macht an die Weltspitze", legt sich Winterkorn für VW fest.>> mehr
Business Class
Volkswagen will auf die zunehmende Beunruhigung in seiner Händlerschaft reagieren. Auslöser der Besorgnis unter vielen Vertriebspartnern ist die Befürchtung, der Fahrzeughersteller könnte vermehrt eigene Verkaufsaktivitäten entwickeln – zulasten eigenständiger Unternehmer. "Volkswagen verfügt über keine eigenen Niederlassungen und plant dies auch nicht“, lautet eine der zentralen Botschaften, die Automobilwoche aus Wolfsburg jetzt offiziell einholen konnte.>> mehr
Business Class
Die deutsche Autoindustrie kann in den kommenden Jahren voraussichtlich Tausende Ingenieursstellen nicht besetzen. Bis 2012 dürften der Branche rund 11.000 Ingenieure fehlen, prognostiziert die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC).>> mehr
Business Class
In der Automobilindustrie bahnt sich hinter den Kulissen eine Revolution an – Verbundwerkstoffe und Hightech- Kunststoffe erobern sukzessive alle Segmente. Die Autohersteller bereiten sich schon intensiv auf die Ablösung des Basiswerkstoffs Stahl vor.>> mehr
Business Class
Der Autobauer Volkswagen hat 15 Berufsanfänger am Stammsitz Wolfsburg in den "Talentkreis für junge Fachkräfte“ berufen. Um die berufliche Entwicklung der Neuzugänge gezielt zu fördern, hat VW jeweils einen "individuellen Entwicklungsplan mit aufgabenbezogener Qualifizierung“ erstellt.>> mehr
Business Class
Bereits in wenigen Jahren rechnen Fachleute mit einer deutlich steigenden Zahl von ausgedienten Hochvolt-Batterien von Hybridfahrzeugen und Elektroautos. Das Potenzial ist enorm, wenn man bedenkt, dass in Europa jährlich rund 800.000 Tonnen Autobatterien neu in den Verkehr kommen. "Wir sind massiv damit beschäftigt, was man mit diesen neuen Batterien machen kann, wenn ihre Lebensdauer erschöpft ist“, sagt Achim Winter, Gründer und Aufsichtsrat des auf Entsorgung, Recycling und Abfallmanagement spezialisierten Unternehmens CCR Logistics Systems AG, einer Tochter der Reverse Logistics GmbH.>> mehr
Business Class
Eine neuartige Hybridtechnik könnte in der nächsten Porsche-Carrera-Generation zum Einsatz kommen. Zwei Elektromotoren an der Vorderachse würden dann den konventionellen Allradantrieb ersetzen, wie er heute im Carrera 4 verbaut wird. Der elektrische 4x4- Antrieb soll für weniger Verbrauch und gleichzeitig für mehr Fahrspaß sorgen. Technologieträger ist derzeit der 911 GT3 R Hybrid, der in diesem Jahr schon bei Langstreckenrennen eingesetzt wurde.>> mehr