Heftarchiv
Business Class
Auf den ersten Blick wirkte es wie eine spleenige Idee einiger Marketingleute. Audi enthüllte auf dem Autosalon in Genf im vergangenen Frühjahr einen A1 mit Elektroantrieb plus Wankelmotor. Die Idee war insofern charmant, als Audi damit elegant auf die Haushistorie verwies, denn immerhin kamen mit dem NSU Wankel Spider (Serienstart 1964) und dem NSU Ro 80 (1967) die beiden ersten deutschen Autos mit Wankelmotor von einem Unternehmen, das kurz darauf mit Audi fusionierte.>> mehr
Business Class
Das Beispiel eines schwäbischen Zulieferers, der sich 15 Jahre lang auf seinen örtlichen Versicherungsmakler verlassen hatte, ist kein Einzelfall. Das Unternehmen war weder gegen einen Rückruf noch gegen Schadenersatzansprüche, die sich aus Konzept- und Entwicklungsfehlern ergeben, versichert. Sein Makler hatte beides in den Verträgen nicht berücksichtigt, erläutert Tobias Noack, Regionalleiter Vertrieb beim Hamburger Versicherungsmakler Aon Deutschland.>> mehr
Business Class
Um die mindestens dreijährige Durststrecke bis zur Einführung neuer Modelle zu überstehen, setzt Smart auf regional an die Kundenbedürfnisse angepasste Konzepte und auf die Kreativität des Handels. "Die Händler wissen am besten, was die Kunden wollen. Deshalb wollen wir Sondereditionen und Ideen zur Individualisierung in Abstimmung mit dem Händlerverband des jeweiligen Landes entwickeln“, so die neue Smart- Chefin Annette Winkler.>> mehr
Business Class
Ist es mangelndes Vertrauen in die Marke „Quattro“ oder ganz normales betriebswirtschaftliches Kalkül? Im Herbst 2011 schickt Audi den A1 mit Quattro-Technik zunächst nur in einer Stückzahl von wenigen Hundert Exemplaren auf die Straße. Erst bei einem erfolgreichen Anlauf des in der Grundversion rund 27.000 Euro teuren Lifestyle- Kleinwagens ist ein Ausbau der Serienfertigung geplant.>> mehr
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Der Trend zur Verringerung des Hubraums ist in vollem Gang. Gleichzeitig dünnen die Hersteller ihr Motorenportfolio aus. Damit geraten Powertrain-Zulieferer gleich zweifach unter Druck.>> mehr
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Nach einem desaströsen Jahr in Europa plant die Chrysler Group zusammen mit der Fiat-Marke Lancia nun das Comeback. "Das vergangene Jahr war sehr schwierig für uns. Nun kommen wir mit den richtigen Produkten, sodass wir 2011 viel besser abschneiden werden“, kündigte Mike Manley, der bei Chrysler für den internationalen Vertrieb verantwortlich ist, im Gespräch mit der Automobilwoche an.>> mehr
Business Class
Nach jahrelangen Verlusten, einem desaströsen Einbruch im vergangenen Jahr und entmutigenden Perspektiven hat sich Toyotas Einstiegsmarke Daihatsu zum Rückzug aus Europa entschlossen. Der technische, logistische und finanzielle Aufwand stand zuletzt in keinem Verhältnis mehr zum Ertrag.>> mehr
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Detroit/Rüsselsheim. Nach der erfolgreichen Rückkehr an die Börse erhöht General Motors den Druck auf die defizitäre Tochter Opel. Führende GM-Manager verlangen von den Rüsselsheimern schnellstens die Rückkehr in die schwarzen Zahlen, möglichst noch in diesem Jahr.>> mehr
Business Class
Nach dem weltweiten Start des Fiesta und des neuen Focus spannt Ford alle Kräfte an, um auch im C/D-Segment ein Weltauto zu entwickeln. Denn nach dem Facelift des europäischen Mondeo wird es keinen direkten Nachfolger mehr geben, sondern einen neuen Mittelklassewagen, der im Zuge der „One- Ford“-Strategie möglichst viele Gleichteile aufweisen soll.>> mehr
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München. Humorvolle Automobilwerbung, die spontan auf aktuelle Entwicklungen in Politik oder Gesellschaft reagiert, ist selten. Je größer das Unternehmen, desto länger die Abstimmungsprozesse. "Mit einem schwerfälligen Apparat kann man nur schwer einen Werbecoup landen“, sagt Erich Sixt, Chef des gleichnamigen Autovermieters.>> mehr