Heftarchiv
Business Class
In den 30er-Jahren war Opel der größte deutsche Lkw-Hersteller miz dem Verkaufsschlager Blitz, stets angetrieben von Sechszylinder-Benziner des Opel Kapitän. Eine Strategie, die dem Blitz zum Verhängnis wird, weil Dieselmotoren immer gefragter werden. Die Marktanteile sacken ab. Erst 1968, drei Jahre nach dem Debüt der dritten Generation, kommt der Selbstzünder. Zu spät, die Verkaufszahlen erholen sich nicht. 1975 stellt Opel die Nutzfahrzeugproduktion ersatzlos ein. Der Neustart erfolgt 1998.>> mehr
Business Class
Opel war in den 80er- und 90er-Jahren ein Vorbild für funktionierendes Werbe-Marketing. Doch dann begann ein Image-Abstieg. "In den vergangenen Jahren gab es ein markentechnisches Hickhack, es fehlte eine kontinuierliche Handschrift und eine konsequente Markenausrichtung“, moniert H. Dieter Dahlhoff, von 1985 bis 1990 Marketingleiter bei Opel.>> mehr
Business Class
Opel gehört seit Jahren zu den Autoherstellern mit dem breitesten Angebot an alternativen Antriebstechniken. Für mediale Aufmerksamkeit sorgt fast nur der elektrisch fahrende Ampera mit reichweitenverlängerndem Benzinmotor. Das "Car of the Year 2012“ ist am europäischen Markt für Elektroautos das erfolgreichste Modell und kommt auf einen Anteil von 20 Prozent. In Ländern mit staatlicher Förderung der E-Mobilität wie in den Niederlanden kommt der Ampera sogar auf mehr als 50 Prozent des Segments. In Deutschland schreckt der hohe Verkaufspreis zwar noch ab, doch auch hierzulande kommt der Ampera auf einen Anteil von einem Drittel im Elektroauto-Markt.>> mehr
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Das automatische Notrufsystem eCall eröffnet Autobauern verlockende Möglichkeiten, befürchten vor allem die herstellerunabhängigen Marktteilnehmer. Thilo Brocksch von der Carat-Unternehmensgruppe sieht unter anderem die Souveränität der Verbraucher bedroht.>> mehr
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Gebrauchtwagen werden in Deutschland eine immer attraktivere Alternative zum Neufahrzeug. Mit dem Wert der Gebrauchten steigt auch das Interesse der Käufer an einer Finanzierung, einer Gebrauchtwagengarantie oder anderen Versicherungsprodukten.>> mehr
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Die Aufbereitung eines Fahrzeugs macht rund 15 Prozent Preisunterschied aus – bei älteren Fahrzeugen tendenziell mehr. Und auch die Standzeiten reduzieren sich von im Schnitt 73 auf 46 Tage. Dabei kostet eine typische Aufbereitung nur rund 140 Euro. So sieht es zumindest Mirko Albrecht, Vorsitzender des Aufbereiterverbands BFA.>> mehr
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Auf den ersten Blick sehen die Zahlen gut aus. Knapp 4,1 Millionen Besitzumschreibungen zählte das Kraftfahrt-Bundesamt von Januar bis Ende Juli, ein Plus von drei Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Und auch im Vergleich mit den Neuzulassungen, die leicht unter Vorjahresniveau liegen, haben die Gebrauchten die Nase vorn. Doch bei den Preisen dreht sich die Stimmung, sie befinden sich auf Talfahrt – und das bereits den fünften Monat in Folge.>> mehr
Vor den Toren Münchens entsteht derzeit das größte Audi-Gebrauchtwagenzentrum. Es liegt direkt an der Autobahn und wird täglich von über 100.000 Autos passiert.>> mehr