Heftarchiv
Business Class
Audi will sich mit neuen Mobilitätskonzepten auf die zunehmende Urbanisierung einstellen. "Im Jahr 2030 werden voraussichtlich 60 Prozent der Menschen in Städten mit mehr als acht Millionen Menschen leben“, sagt Nadine Endress, bei Audi zuständig für die strategische Markenführung.>> mehr
Business Class
Bei der Auslieferung des Elektro-Smart kann es zu mehrwöchigen Wartezeiten kommen. "Wir haben eine hohe Nachfrage. Bei neuen Technologien ist eine flache Anlaufkurve aber üblich“, sagte Smart-Chefin Annette Winkler zur Automobilwoche. "Zuerst werden die Händlernetze in Deutschland und anderen Ländern mit Fahrzeugen für Probefahrten versorgt.“ Danach würden die Kundenbestellungen abgearbeitet. Insgesamt soll das erste Elektroauto des Daimler-Konzerns in mehr als 30 Ländern angeboten werden. In den USA, wo sich der Stadtflitzer schwertut und der Elektroantrieb ein wichtiges Verkaufsargument ist, kommt der Smart Electric Drive nun erst Anfang 2013.>> mehr
Business Class
Auch im Werkstattgeschäft bemühen sich viele Automobilhersteller um Einheitlichkeit – zumindest bei der technischen Ausrüstung. Die meisten der von Automobilwoche befragten Hersteller geben den Werkstätten ihrer Vertragshändler daher zumindest in einzelnen Bereichen der Werkstattausrüstung Empfehlungen, welche Geräte sie einsetzen oder zumindest von welchem Hersteller die Geräte stammen sollten. Einzig Audi antwortete, die Werkstätten seien frei in der Auswahl ihrer Lieferanten, und Toyota beschränkt sich mit seinen Empfehlungen auf den Bereich Diagnose.>> mehr
Business Class
Audi will mit einem elektrisch angetriebenen Verdichter dem Turbodiesel auf die Sprünge helfen. „In sehr niedrigen Drehzahlbereichen findet der Drehmomentaufbau so erheblich früher statt“, sagt Günter Schiele, Leiter Entwicklung Powertrain. Derzeit laufen bei Audi Prototypen mit einem 3.0 V6 TDI in der Biturbo-Version im Versuch. Die Leistung (313 PS) sowie das maximale Drehmoment (650 Newtonmeter ab 1450 Umdrehungen pro Minute) erhöhen sich durch den Umbau nicht, wohl aber das Ansprechverhalten.>> mehr
Business Class
Abgesehen von den vier Rädern hat der EO Smart mit einem normalen Pkw kaum etwas gemein. Aber nach Überzeugung der Forscher vom Deutschen Zentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), die das Fahrzeug entwickelt haben, hat er das Zeug, Wege zu einer nachhaltigen Mobilität aufzuzeigen.>> mehr
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Carbonfaser-verstärkte Kunststoffe (CFK) locken mit mehr als 50 Prozent Gewichtsvorteil gegenüber Stahl – aber ein Durchbruch in der Massenfertigung hochfester Teile ist nicht in Sicht. Die Hürde bildet der Preis. Denn der Gewichtshalbierung im Vergleich zu Stahl stehen aktuell noch sechs- bis achtmal so hohe Kosten gegenüber, wie Ralph Lässig erläutert.>> mehr
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Im Rahmen des Modellprojektes „Vlotte“ erprobt Continental erstmals eine für Elektrofahrzeuge adaptierte Version seines Telematiksystems AutoLinQ. Damit sind 20 der 357 Testfahrzeuge, die im österreichischen Bundesland Vorarlberg von privaten und gewerblichen Nutzern bewegt werden, ausgestattet. Es ermöglicht dem Fahrer, per Mobiltelefon den Ladezustand seines Elektroautos zu überwachen, die nächstgelegene Ladesäule zu finden und festzulegen, wann das Fahrzeug laden soll.>> mehr
Business Class
Der wachsende Kostendruck lässt viele Unternehmen immer genauer auf die Reisekosten achten. Kombiniert mit verändertem privaten Mobilitätsverhalten der Mitarbeiter schafft das Autohäusern möglicherweise auch Raum für neue Geschäftsmodelle.>> mehr
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Die Batterie bleibt die Achillesferse der Elektromobilität – und durchschlagende Verbesserungen sind kurz- und mittelfristig nicht in Sicht. Zwar wird der Preis der Speicherkapazität pro Kilowattstunde (kWh) bis 2020 Prognosen zufolge auf weniger als die Hälfte sinken. Aber bei der Kapazität, also der Reichweite, dürfte die Verbesserung nur 20 bis 30 Prozent betragen. Magna-Entwicklungsvorstand Burkhard Göschel hält eine Steigerung um bis zu 50 Prozent für möglich. Aber er betont: „Der große Sprung erfordert eine völlig andere Chemie, wie sie bei Zink-Luft-, Lithium- Schwefel- oder Lithium-Luft-Batterien zum Einsatz kommt.“>> mehr
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Die großen Autohandelsgruppen in Europa konzentrieren sich zunehmend auf Gebrauchtwagen und das Aftersales-Geschäft. „Die Händler müssen nach zusätzlichen Umsatzquellen Ausschau halten“, sagt Steve Young, Managing Director beim Marktbeobachtungsunternehmen ICDP. Die Autohändler hätten sich gut auf die Schuldenkrise eingestellt, ergänzt Peter Bailey, leitender Marktforscher des britischen Unternehmens. „Der Umsatz sinkt, aber Profitabilität und Gewinnmargen haben sich dank des Geschäfts mit Gebrauchtwagen und der starken Konzentration auf Aftersales verbessert.“>> mehr