Heftarchiv
Business Class
Wie viel darf ein Kilogramm Leichtbau kosten? Einfache Antworten auf diese Frage gibt es nicht. "Die Bewertung von Leichtbau-Konzepten zeigt, dass bei steigendem Leichtbau- Potenzial sowohl der Materialpreis als auch die Kosten für die Fertigung und Montage ansteigen“, sagt Andreas Rennet, Geschäftsführer des auf Kostenkalkulationen spezialisierten Beratungsunternehmens 3C.>> mehr
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Gewöhnlich bestimmen Produktplaner, was an neuen Automodellen auf den Markt kommt. Manchmal werden zur Absicherung Marktforscher beauftragt. Volkswagen ging einen anderen Weg und fragte schlicht seine Fans. Voriges Jahr präsentierten die Wolfsburger auf dem traditionellen GTI-Treffen am Wörthersee die Studie eines Golf GTI Cabriolets.>> mehr
Business Class
Der Münchner Premiumautohersteller BMW schnürt ein eigenes Händlernetz für den Vertrieb der beiden Elektroautos i3 und i8. In Deutschland würden die i-Modelle von 45 Händlern verkauft, 14 davon seien BMW-Niederlassungen, sagte BMW-Deutschland- Chef Karsten Engel bei einem Pressegespräch am Vorabend der AMI in Leipzig.>> mehr
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Trotz sinkender Verkaufszahlen übt sich der deutsche Reifenfachhandel auf der Branchenleitmesse in Essen in Optimismus. Die Erwartungen für das Reifenersatzgeschäft 2012 seien "verhalten positiv“, erklärte Peter Hülzer, der geschäftsführende Vorsitzende des Bundesverbands Reifenhandel und Vulkaniseur- Handwerk (BRV), auf der Messe Reifen 2012. Gleichzeitig äußerte er aber Zweifel an Teilen der Jahresprognose für den Gesamtmarkt.>> mehr
Business Class
Der Schweizer Industriekonzern und Automobilzulieferer Georg Fischer bündelt die weltweite IT-Infrastruktur und stellt auf nutzungsbasierte Dienste (Cloud-Services) um. Das bedeutet, dass Daten und Programme nicht mehr auf firmeneigenen Rechnern gespeichert sind, sondern dezentral bereitgestellt werden.>> mehr
Business Class
Die Euphorie ums Elektroauto hat deutlich nachgelassen. Laut einer Studie, die der Zulieferer Continental beim Sozialforschungsinstitut Infas beauftragt hat, wird weltweit bis zum Jahr 2020 nur mit einem Elektrofahrzeug- Anteil von drei Prozent gerechnet. Darin enthalten sind auch Autos mit Range-Extender und Brennstoffzelle.>> mehr
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Der US-Automarkt wächst stärker als gedacht, die Verbraucher kaufen wieder größere Fahrzeuge – und zugleich sparsamere. Damit eröffnen sich Chancen für deutsche Hersteller und Zulieferer.>> mehr
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Der Sportwagenhersteller Porsche bringt am 8. Mai die zweite Auflage seiner Baureihe Cayenne in die Schauräume. Der Fünfsitzer ist technisch eng verwandt mit dem neuen Volkswagen Touareg (Automobilwoche Printausgabe 6/2010) und wird wie dieser in der slowakischen VW-Fabrik Bratislava gebaut.>> mehr
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„Wer nach 30 Jahren erfolgreich am Markt ist, der hat es geschafft.“ Jens Becker, selbst schon seit einem Jahrzehnt Chef von Subaru Deutschland, weiß, dass dies nicht selbstverständlich ist: „Wir blicken auf einen Zeitraum zurück, in dem andere Unternehmen vergeblich versucht haben, sich zu etablieren.“ Im Jahr 1980 unterzeichneten Fuji Heavy Industries Ltd., Mitsui & Co. und ein Autohändler aus Bad Hersfeld den Gründungsvertrag für die Subaru Deutschland GmbH. Seither werden die Allradmodelle hierzulande über die zur Emil- Frey-Gruppe gehörende Vertriebsgesellschaft vermarktet.>> mehr
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Der durch seine Flachbildschirme bekannte japanische Elektronikkonzern Sharp hat die Automobilbranche als Wachstumsfeld entdeckt. Vor allem mit LCD-Monitoren und Kameras will der Komponentenlieferant in Konkurrenz zu etablierten Automobilzulieferern treten. Darüber hinaus möchte Sharp mit Solarschiebedächern, Luftreinhaltegeräten und LED-Beleuchtungen im Automobilsektor punkten.>> mehr