Heftarchiv
Business Class
Als Industry Director Automotive bei Apriso, einem US-Anbieter von Produktionssoftware, kennt Fred Thomas die Chancen und Risiken einer vernetzten Fahrzeugfertigung. Im Interview mit Automobilwoche gibt der 43-jährige Ex-VW-Manager Antworten auf die Herausforderungen durch steigende Komplexität im Pkw-Bau. Und er warnt vor einem absehbaren Engpass bei Experten im Engineering.>> mehr
Business Class
Was mit portablen Navigationsgeräten begann, setzt sich nun bei mobilen Fahrerassistenzsystemen fort: Immer mehr Anbieter aus der Consumer- und IT-Branche drängen auf den Markt und knabbern am hochmargigen Geschäft mit Sonderausstattungen, das bislang den Autoherstellern vorbehalten war. Jüngstes Beispiel ist iCoyote, eine Verkehrs-App, die der französische Anbieter Coyote seit Dezember kostenlos in Deutschland anbietet und die bereits mehr als 300.000- mal heruntergeladen wurde.>> mehr
Business Class
Den Personalchefs vieler Unternehmen macht eine Entwicklung ihrer Nachwuchsmanager Sorgen. Die unter 33-Jährigen sind demnach deutlich weniger bereit als die aktuelle Managergeneration, Führungsaufgaben zu übernehmen und dafür massive Abstriche bei Familie und Freizeit zu machen.>> mehr
Business Class
Die kleinen Spieler im automobilen Oberhaus drängen nach vorn: Weil sie Mercedes, Audi, BMW und Porsche ein wenig mehr vom Kuchen im Premiumsegment abnehmen wollen, bauen Jaguar und Maserati ihre Modellpaletten aus. Dabei zielen die Briten mit ihrem Sportwagen F-Type vor allem auf Autos wie den Porsche Boxster und den Porsche 911. Die Italiener schicken gegen den Fünfer-BMW, Mercedes E-Klasse und Audis A6 den neuen Ghibli ins Rennen.>> mehr
Business Class
Bedeutend ist der Markt für leistungsstarke Kompaktmodelle nicht. Das musste auch Audi beim S3 erkennen. Innerhalb der Baureihe macht das sportliche Topmodell, als Dreitürer seit 2006, als Fünftürer seit 2008 im Handel, lediglich einen Anteil von 2,5 Prozent aus. "Wichtig ist ein solches Fahrzeug aber als Imageträger“, sagt Benjamin Holle vom Produktmarketing, "es dient der Emotionalisierung und der sportlichen Aufladung der A3-Baureihe.“>> mehr
Business Class
BMW folgt dem Beispiel von Daimler und Build Your Dreams (BYD) und gründet mit dem chinesischen Partner Brilliance ein Joint Venture. Unter der Marke Zinoro wollen die Unternehmen bereits ab 2014 gemeinsam ein Elektrofahrzeug im Reich der Mitte vertreiben. Das Auto wird seine Weltpremiere im November auf der Motorshow in Guangzhou feiern und im ersten Quartal 2014 in den Handel kommen. Zinoro ist die englische Ableitung von Zhi Nuo, wobei Zhi für die chinesischen Wurzeln und Nuo für Bekenntnis steht.>> mehr
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Opel sieht in Diesel- Hybridantrieben einen geeigneten Weg, um die scharfen CO2- Grenzwerte in der Europäischen Union ab 2020 und darüber hinaus zu erfüllen.>> mehr
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Volvos Dauerbrenner XC90 wird Ende 2014 von einem Nachfolger abgelöst. Das große SUV wird das erste Modell sein, das über die neue skalierbare Plattform SPA ("Scalable Product Architecture“) verfügt. Sie soll – wie der Modulare Querbaukasten (MQB) von VW – eine bislang unerreichte Flexibilität bei Karosserievarianten und Antriebssträngen ermöglichen – und künftig auch den großen Kombi V70 und die gesamte 60er-Baureihe abdecken. Die Kompaktmodelle erhalten eine eigene Plattform.>> mehr
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Die Logik erschließt sich auf den ersten Blick: Ein Auto, das selten und nur in weniger gravierende Unfälle verwickelt ist, kann günstiger versichert werden. Wo früher eher der Rückschluss vom Modell auf den Fahrertyp – ob junger Rowdy oder erfahrener Mitfünfziger – Eingang in die Prämien fand, wird heute auch die Elektronik im Fahrzeug berücksichtigt. Jeder zweite Unfall mit Personenschäden könnte vermieden oder zumindest in der Schwere reduziert werden, wenn eine ausreichend hohe Zahl an Fahrerassistenzsystemen eingesetzt würde, ergab eine Studie der Allianz. Volkswirtschaftliche Schäden von rund sieben Milliarden Euro ließen sich so vermeiden.>> mehr
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Radarsensoren in Verbindung mit Assistenzsystemen sind weit verbreitet. Bosch hat seine Sensoren in mehreren Stufen weiterentwickelt und startet 2014 mit dem Mittelbereichsradarsensor (MRR) eine neue Generation. Dabei wird es sowohl eine Variante für den Front- wie auch eine für den Heckbereich geben. Nach Angaben der Stuttgarter kann der Sensor Fahrzeuge im toten Winkel sowie sich von hinten nähernde Autos präzise orten. "Mit bis zu 100 Metern Reichweite und bis zu 150 Grad Öffnungswinkel kann der Sensor Gefahrensituationen im rückwärtigen Bereich des Fahrzeugs deutlich erkennen“, erläutert Gerhard Steiger, Bosch-Bereichsvorstand für Chassis Systems Control.>> mehr