Heftarchiv
Business Class
Fahrerassistenzsysteme teilen in Bezug auf den Wiederverkaufswert der Fahrzeuge das Schicksal der meisten Zusatzausstattungen: Auf den relativen Restwert – also der prozentuale Wert bezogen auf den Neupreis – haben sie wenig Einfluss.>> mehr
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Ohne automatische Notbremssysteme werden sich fünf Sterne im Euro-NCAP-Rating künftig kaum erzielen lassen. Ab 2014 nimmt die Organisation die AEB ("Autonomous Emergency Braking“) in den Bewertungskatalog auf und möchte damit deren Verbreitung vorantreiben. Bislang werden AEB und weitere Assistenzsysteme nur durch die Zusatzauszeichnung "Euro NCAP Advanced“ gewürdigt.>> mehr
Business Class
Übersetzt Du noch oder fährst Du schon? Getreu diesem Motto hat die Kölner Agentur Endmark die Markenclaims von Autoherstellern untersucht. Importmarken werben hierzulande gerne mit englischen Slogans, von Toyotas "Nichts ist unmöglich“ abgesehen. Doch englische Werbesprüche werden nicht so gut behalten wie deutsche – und vor allem oft nicht richtig verstanden, so die Studie. Endmark hat 1023 Menschen zwischen 18 und 59 Jahren zwölf englischsprachige Auto-Claims vorgelesen und im betreffenden Werbekontext gezeigt. Gab der Proband an, den Spruch zu verstehen, wurde er aufgefordert, ihn zu übersetzen – mit teilweise skurrilen Folgen.>> mehr
Business Class
Die kleineren japanischen Autohersteller scheinen in Europa auf verlorenem Posten zu stehen. Seit zehn Jahren dümpeln ihre Verkaufszahlen auf niedrigem Niveau, teilweise liegen die Marktanteile schon unterhalb der Wahrnehmungsschwelle. Honda, Mazda, Mitsubishi, Nissan, Subaru und Suzuki eint bei aller Unterschiedlichkeit die ständige Sorge, völlig in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Unbegründet ist diese Sorge nicht.>> mehr
Business Class
Die Zeiten, in denen Chevrolet für Straßenkreuzer mit durstigen Achtzylindermotoren stand, sind längst vorbei. Sie endeten spätestens, als 2001 die Mutter General Motors in Korea Daewoo übernahm, um dort Klein- und Kompaktwagen mit goldenem "Bowtie“ – dem Chevrolet-Logo – zu produzieren.>> mehr
Business Class
Mit einem Pilotprojekt bereitet sich BMW auf das neue Produktionszeitalter Industrie 4.0 vor: Im Presswerk Leipzig testet der bayerische Autohersteller nach Informationen der Automobilwoche die neueste Fertigungssoftware des Spezialisten Forcam. Kennzeichen der neuen Technologie- Generation, die bei BMW zum Einsatz kommen soll, ist eine Echtzeit-Darstellung aller Produktionsabläufe in einer Art virtuellem Spiegelbild. Dadurch können Produktion wie Prozesse virtuell kontrolliert und bei Fehlern real optimiert werden. Gleichzeitig ist es möglich, die Produktion webbasiert auf allen Schnittstellen darzustellen – vom stationären Computer des Werkers bis zum Smartphone des Geschäftsführers. Insgesamt soll so die Produktion effizienter und zudem weltweit steuerbar werden.>> mehr
Business Class
Beim Kampf um qualifizierte Fachkräfte werden Angebote zur Kinderbetreuung immer wichtiger. Die Autobauer reagieren darauf mit dem Ausbau ihrer Betriebs-Kitas.>> mehr
Business Class
Günter Jacobs ist der erste Händler in der Bundesrepublik, der das neue Konzept der Citroën-Submarke umsetzt.>> mehr
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Mercedes-Entwickler Stephan Wolfsried erklärt im Interview mit der Automobilwoche die Perspektiven von Fahrerassistenzsystemen. In weniger als zehn Jahren werden Mercedes-Kunden in weiten Teilen autonom fahren können, ohne die Hände am Lenkrad zu haben.>> mehr
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Immer mehr herstellerunabhängige Finanzdienstleister werben um Kundschaft aus dem Autohandel. Die Angebotsvielfalt bietet den Autohäusern die Möglichkeit, nicht nur mit einer Autobank zusammenarbeiten – eine Chance, die viele bereits nutzen.>> mehr