Heftarchiv
Business Class
BMW hat in China sein erstes Brand Experience Center eröffnet. Nach dem Vorbild der Münchner BMW-Welt haben die Bayern in Schanghai einen Markentempel aufgebaut, in dem sie Kunden in besonders angenehmem Ambiente informieren und inspirieren wollen: Mit zusammen 326.000 Verkäufen von BMW und Mini im vergangenen Jahr und Zuwachsraten von zuletzt 40 Prozent sei China einer der wichtigsten Märkte für BMW und das neue Brand Experience Center ein weiterer Beweis für das nachhaltige Engagement im Reich der Mitte, sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson bei der Eröffnung.>> mehr
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Volkswagen schaltet nicht nur einen, sondern gleich drei Gänge hoch: Konzernchef Martin Winterkorn kündigte auf dem 34. Wiener Motorensymposium an, dass das hauseigene Doppelkupplungsgetriebe in Kürze über zehn statt bisher maximal sieben Schaltstufen verfügen wird.>> mehr
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Lange war das zweite Bordnetz mit einer höheren Spannungslage nur Gegenstand von Vorträgen. Was mit 36 Volt nicht geklappt hat, scheint nun in der Variante des 48V-Bordnetzes beschlossene Sache. Laut Michael Kilger, bei Audi zuständig für die Entwicklung elektrischer Antriebskomponenten, wird intensiv daran gearbeitet. Parallel beeilen sich Zulieferer wie Bosch und Continental, die leistungshungrigen Komponenten auch in einer 48V-Variante anzubieten.>> mehr
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Mit einem Jahresergebnis über den Erwartungen verabschiedet sich Vorstandschef Detthold Aden von der Spitze des Bremer Logistikkonzerns BLG. Dem größten Autotransporteur Europas half im vergangenen Jahr vor allem die Exportstärke der deutschen Autoindustrie. Der Rückgang der Importe über Bremen und Bremerhaven konnte so mehr als ausgeglichen werden.>> mehr
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Daimler baut die Kapazitäten außerhalb Deutschlands stark aus: In Rumänien entsteht ein neuer Getriebestandort, in China geht gerade eine Motorenfabrik in Betrieb. Dort soll Ende 2014 mit dem kompakten SUV GLA auch ein weiteres Modell vom Band laufen. Aus strategischer Sicht sind vor allem die Pläne in Rumänien interessant. Nachdem Daimler bei der rumänischen Tochter Star Transmission in Cugir und Sebes schon seit über zehn Jahren Komponenten und ältere Getriebegenerationen fertigt, steht nun mit einer Investition von 300 Millionen Euro der Ausbau des Standorts Sebes zu einem volumenstarken Komponentenwerk bevor.>> mehr
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Mit ihrer neuen CO2-Gesetzgebung betreibt die chinesische Regierung massiv Industriepolitik und setzt vor allem die deutschen Premiumhersteller unter Druck. Dies lässt sich aus ersten, noch nicht endgültig verabschiedeten Emissions-Regularien ablesen. Zwar werden die Flottengrenzwerte im Vergleich zu Europa weniger anspruchsvoll ausfallen, dafür aber gibt es eine Reihe von Vorschriften, die eindeutig auf eine höhere Produktion im Land und den entsprechenden Know-how-Transfer zielen.>> mehr
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Infosys will unter die Top-Ten IT-Dienstleister in Deutschland aufsteigen. Dabei ist die Autoindustrie die Schlüsselbranche. Die Automobilwoche sprach mit Deutschland-Chef Franz-Josef Schürmann über die Pläne des indischen Unternehmens.>> mehr
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Im deutschsprachigen Internet wird über keine Automarke mehr gesprochen als über Audi. Allein auf Facebook haben die Ingolstädter weltweit mehr als 18 Millionen Fans.>> mehr
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Etliche Elektroauto- Typen sind schon auf den Straßen, und da der Hochvolt-Antrieb häufig unter konventionellen Karosserien steckt, wirkt es, als sei die Technik nichts Besonderes. Tatsächlich jedoch erfordert ein E-Mobil gerade für Entwickler und Ingenieure eine neue Herangehensweise. "Ein optimierter Elektroantrieb entsteht nur durch eine ganzheitliche systemische Betrachtung – dem Zusammenspiel von Fahrzeugsteuerung, E-Maschine, Leistungselektronik, Fahrdynamik- und Bremsregelsystem, Batterie und Navigation sowie der Ladetechnologie, wodurch nicht nur die technische Komplexität, sondern auch die Anforderungen an die Entwickler steigen“, sagt Harald Straky, Senior Manager Engineering Software und System bei Bosch. Dies gelte besonders bei der Entwicklung von Mehrmotorenkonzepten.>> mehr
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Der Energieverbrauch in der Karosserieproduktion lässt sich zwar deutlich senken, doch die bislang erhoffte Halbierung ist nicht erreichbar. So lassen sich die Ergebnisse der Innovationsallianz Green Carbody Technologies (InnoCaT) interpretieren. Am Ende des dreijährigen Projekts ergab sich über alle 30 untersuchten Einzelbereiche ein durchschnittliches Einsparpotenzial von rund zehn Prozent. Zum Start der von der Bundesregierung unterstützten Forschungsallianz hatte Frieder Meyer-Krahmer, damals Staatssekretär im Forschungsministerium, noch gehofft: "Eine Energieeinsparung von 50 Prozent ist möglich.“ Selbst bezogen auf die gesamte Produktion wäre das ein erheblicher Fortschritt gewesen, da rund ein Drittel der gesamten Energie für die Fahrzeugproduktion auf den Karosseriebau einschließlich Lackierung entfällt.>> mehr