Heftarchiv
Business Class
Biokraftstoffe stehen in der Kritik, das zeigt die hitzige Diskussion über den Wettbewerb zwischen Tank und Teller und über mögliche Schäden durch Super E10. "Biokraftstoffe werden unterschätzt“, hält Andreas Schütte, Geschäftsführer der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR), dem entgegen und ergänzt: "Viele Autonutzer nehmen nicht wahr, dass sie täglich damit fahren.“>> mehr
Business Class
Aus der ehemaligen Daimler-Tochter MBtech soll innerhalb von zwei Jahren ein eigenständig agierender und wettbewerbsfähiger Engineeringdienstleister werden. "Wir müssen das Unternehmen deutlich marktfähiger gestalten, als das heute der Fall ist. Da gibt es noch jede Menge Potenzial zu heben“, sagte Harald Keller, der seit dem 1. Februar an der Spitze von MBtech steht, im Gespräch mit der Automobilwoche. Er will den Umsatz des Entwicklungsdienstleisters bis Ende 2014 möglichst verdoppeln und eine zweistellige Umsatzrendite erzielen.>> mehr
Business Class
Mit dem vom Land Nordrhein-Westfalen und der EU geförderten Projekt „Breeze!“ soll der Brennstoffzelle neues Leben eingehaucht werden: Der Entwicklungsdienstleister FEV und seine Projektpartner – die Graebener- Gruppe, das Institut für Verbrennungskraftmaschinen an der RWTH Aachen sowie das Zentrum für Brennstoffzellen-Technik – wollen zeigen, „dass ein Range Extender auf der Basis einer Brennstoffzelle sinnvoll sein kann“, erklärt FEV-Chef Stefan Pischinger.>> mehr
Business Class
Um einen Elektroantrieb stets mit optimalem Wirkungsgrad zu betreiben, ist eine mehrstufige Übersetzung der Motordrehzahl sinnvoll. Allerdings verschenkt der Fahrzeughersteller durch den Einsatz eines Getriebes einen Teil des kostbaren Bauraums, der dringend für die Batterie benötigt wird. Der Ingenieurdienstleister IAV arbeitet daher an dem Projekt "DrivePac EV80“, bei dem Motor, Getriebe und Achsdifferenzial in einer hoch integrierten Antriebseinheit zusammengeführt werden sollen.>> mehr
Business Class
Die Aussichten für Entwicklungsdienstleister und Zulieferer sind glänzend. Denn die Fahrzeughersteller fahren ihren Anteil an der globalen Wertschöpfung in Forschung und Entwicklung von derzeit rund 60 auf 47 Prozent im Jahr 2025 zurück. Parallel dazu werden die Zulieferer ihren Part von 32 auf 36 Prozent erhöhen und die Engineeringdienstleister gar von neun auf 17 Prozent zulegen. So sieht es die Studie Fast 2025, die von der Unternehmensberatung Oliver Wyman und dem Verband der Automobilindustrie (VDA) gemeinsam erarbeitet wurde.>> mehr
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Nach dem verheerenden Crashtest-Ergebnis des neuen Mercedes-Benz Citan wächst bei den Händlern die Sorge um das nächste wichtige Projekt mit Kooperationspartner Renault: Im Jahr 2014 will der Stuttgarter Autohersteller die Nachfolgegeneration des zweisitzigen Smart auf den Markt bringen und die Modellpalette wieder um einen Viersitzer erweitern. Entwickelt werden die Fahrzeuge gemeinsam mit dem französischen Autohersteller, der den Viersitzer als Renault Twingo anbieten wird.>> mehr
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Obwohl Fiat voll auf die Kostenbremse getreten ist, hat der italienische Autohersteller im ersten Quartal aus dem laufenden Geschäft einen negativen Cashflow von 688 Millionen Euro ausgewiesen. Allerdings schaffte es Fiat, die Verluste im europäischen Volumengeschäft auf 157 Millionen Euro zu begrenzen, nachdem im Vorjahresquartal noch ein Minus von 207 Millionen Euro angefallen war. In den ersten drei Monaten ging der Absatz von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in Europa um sechs Prozent auf 245.000 zurück.>> mehr
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Matthias Groote und Thomas Ulmer sind Abgeordnete des Europaparlaments. Kaum jemand kennt sie, und doch beeinflussen sie die Geschicke der europäischen Automobilindustrie. Der eine, Groote, Mitglied der Sozialdemokraten, ist nach eigener Aussage "für Niedersachsen in Europa“ und leitet den Umweltausschuss in Straßburg, der am 24. April neue CO2- Grenzwerte für das Jahr 2025 vorgeschlagen hat. Der andere, Ulmer, Christdemokrat aus dem Autoländle Baden-Württemberg, ist Berichterstatter des Parlaments zum Thema.>> mehr
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Der VW Versicherungsdienst (VVD) tritt erstmalig als Erstversicherer auf. Über Erwartungen und Geschäftsentwicklung sprach Automobilwoche mit VVD-Geschäftsführer Andreas Götz. Die Krise ist demnach nicht spurlos am Versicherer vorbeigegangen, aber das Geschäft legt wieder zu.>> mehr
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Die Assekuranzen der Hersteller bieten verstärkt Rabatte auf sicherheitsrelevante Sonderaustattung.>> mehr