Heftarchiv
Business Class
Stefan Wolf, Vorstandschef des Dichtungsherstellers ElringKlinger, sieht die Gefahr von weiteren Verlagerungen ins Ausland. Nur wenn sich die Rahmenbedingungen einigermaßen so halten, dass zu verträglichen Kosten in Deutschland produziert werden kann, werde sich die Abwanderungsbewegung verlangsamen.>> mehr
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Ingenieure haben beste Jobaussichten. Rankings ermitteln regelmäßig die beliebtesten Arbeitgeber der Hochschulabsolventen, meist angeführt von klassischen Industrieunternehmen und bekannten Markenkonzernen. Die Lünendonk GmbH hat sich in der Studie "Ingenieurkarriere 2013: Chancenvergleich zwischen Industrie und Beratung“ der Frage gewidmet, ob die bei angehenden Ingenieuren beliebtesten Arbeitgeber auch die besten Karrierechancen bieten.>> mehr
Business Class
Der Reifenfachhandel sieht sich im umkämpftem Markt zunehmen unter Druck. Kontern will die Branche unter anderem mit einer Ausweitung der Aktivitäten im Servicebereich.>> mehr
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Mercedes-Benz gewinnt erneut den Sonderpreis für die beste Finanzierungsberatung beim Automobilwoche Award Autohandel 2013.>> mehr
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Carsharing und zusätzliche Dienstleistungen sollen BMW ein weiteres profitables Geschäftsfeld eröffnen, neue Kunden werben und Vorbehalte gegenüber Elektrofahrzeugen abbauen.>> mehr
Business Class
Kleine Kfz-Betriebe können mithilfe der Online-Plattform Pro-Neuwagen die Umsätze in ihrer Werkstatt antreiben.>> mehr
Im Doppelinterview mit der Automobilwoche erklären Personal- und IT-Vorstand Wilfried Porth und Chief Information Officer (CIO) Michael Gorriz die IT-Strategie des Daimler-Konzerns.>> mehr
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Schmierstofflieferanten wie Castrol oder Liqui Moly bringen zunehmend spezielle Ölsorten für die Liebhaber von Old- und Youngtimern auf den Markt. Denn diese Fahrzeuge verfügen über Motoren mit anderen Werkstoffen, Fertigungstoleranzen und Ölwechselintervallen als moderne Pkw.>> mehr
Business Class
Mit eigenen Niederlassungen sichern die Hersteller Daimler und BMW wichtige Standorte und Markenwerte. Doch mit ihrem ruinösen Preiswettbewerb machen sie nicht nur den selbstständigen Händlern das Leben schwer, sondern auch sich selbst.>> mehr
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Nach fünf schwachen Monaten wankt die Prognose des ZDK für den Neuwagenabsatz 2013. Die erwarteten 2,9 Millionen seien "nur sehr schwierig zu erreichen“, erklärte ZDK-Präsident Robert Rademacher auf Anfrage. "Sollte sich die rückläufige Tendenz von 8,8 Prozent in den ersten fünf Monaten im weiteren Jahresverlauf erhärten, dürfte das Gesamtjahresvolumen eher bei einem Wert zwischen 2,8 und 2,9 Millionen Einheiten landen.“ Noch im jüngst veröffentlichen Frühjahrsgutachten hatte der ZDK seine Prognose von 2,9 Millionen Neuwagen wiederholt, gleichzeitig aber auch gewarnt, man werde selbst bei einer leichten Belebung im Jahresverlauf den verhaltenen Start nicht aufholen können. Nun hält Rademacher selbst ein Abrutschen auf 2,8 Millionen Neuwagen für möglich.>> mehr