Heftarchiv
Business Class
Drei Jahre nach der Übernahme durch den chinesischen Konzern Geely beginnt für Volvo eine neue Zeitrechnung. Im Herbst beginnt in der westchinesischen Stadt Chengdu die Serienproduktion im ersten neuen Werk der Schweden seit mehr als 50 Jahren. Der Produktionsstart in China hat auch Auswirkungen auf die Fertigung in Europa: Konzernchef Hakan Samuelsson will künftig auch in China gefertigte Komponenten in den europäischen Werken in Trollhättan und Gent verbauen lassen.>> mehr
Business Class
Der Sportwagenanbieter Porsche krönt die Baureihe 911 kurz nach der IAA im September mit der Neuauflage der Turbo-Versionen. Für das 520 PS leistende Allrad-Coupé (Typ 991) werden 162.055 Euro fällig. Die 40 PS stärkere S-Version kostet 195.256 Euro.>> mehr
Business Class
Obwohl der Škoda Superb II schon seit mehr als fünf Jahren auf dem Markt ist, wurde das Flaggschiff der VW-Tochter 2012 noch über 100.000-mal verkauft. Weil die Tschechen gerade die komplette Modellpalette auffrischen und für neue Schadstoffnormen rüsten, erhält nun auch der Superb noch ein Facelift: Limousine und Kombi stehen Ende Juli mit überarbeitetem Design, einigen neuen Ausstattungsoptionen und vor allem mit sparsameren Motoren im Handel. Die Preise beginnen bei 23.990 Euro für das Stufenheck, die Version mit großer Klappe kostet exakt 1000 Euro mehr.>> mehr
Business Class
Junge Gebrauchte spielen eine immer größere Rolle auf dem deutschen Automarkt und die Schwemme an Eigenzulassungen verstärkt dies noch weiter. So lag der Umsatz mit jungen Gebrauchten im vergangenen Jahr deutschlandweit bei 15 Milliarden Euro. Ob Restwerte steigen oder fallen, kann hier schnell Werte von Hunderten Millionen Euro schaffen oder vernichten. Die Unternehmensberatung Progenium hat die Entwicklung bei jungen Gebrauchten der zehn beliebtesten Marken in Deutschland von 2006 bis 2012 unter die Lupe genommen. Die auf Daten von EurotaxGlass's beruhende Untersuchung liegt der Automobilwoche exklusiv vorab vor.>> mehr
Business Class
"Für den Erfolg von Automobilherstellern wird es zunehmend wichtig, den Kunden die passenden Angebote für ihre Mobilitätsbedürfnisse zu machen.“ Das ist ein Fazit des Internationalen Trend Forum (ITF) des Instituts für Management in Wolfsburg. Ähnlich wie die Elektromobilität wird jedoch das Mobilitätsangebot Carsharing zumindest in diesem Jahrzehnt noch ein Nischendasein fristen.>> mehr
Business Class
Peugeot und Citroën wollen sich mit sparsamer Technik neues Wachstum erschließen und stärken dafür ihre Innovationskraft. Das hat Forschungsdirektor Gilles Le Borgne beim ersten Innovationstag des PSA-Konzerns angekündigt. Nur so könne das Unternehmen auf die großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts mit zunehmender Urbanisierung, Klimawandel und einer veränderten Art der Fahrzeugnutzung reagieren und den sich wandelnden Kundenbedürfnissen gerecht werden, sagte Le Borgne. Innovative Technologien für sparsame Fahrzeuge sollen Nachfrage wecken und PSA aus der Flaute führen.>> mehr
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Im Streit um die erhöhte Brandgefahr durch das neue Kältemittel R‑1234yf in Autoklimaanlagen fordert DuPont als Hersteller der Chemikalie ein Ende der fast zehn Monate andauernden Hängepartie. "Wir hätten gerne eine finale Entscheidung. Die deutschen Autohersteller sollen endlich sagen, auf welches Kältemittel sie definitiv in Zukunft setzen und wann genau. Und die EU muss erklären, wie sie für die Einhaltung der geltenden Klima-Direktive sorgen will“, sagte Thierry Vanlancker, der beim US-Chemiehersteller für das Geschäft mit Chemikalien und Fluorprodukten verantwortlich ist, im Gespräch mit der Automobilwoche.>> mehr
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Der Weg zum automatisierten Fahren zeichnet sich zunehmend klarer ab. Die Entwickler von Continental gehen davon aus, dass Autofahrer sich ab 2020 in bestimmten Fahrsituationen beispielsweise mit dem Lesen der neuesten Schlagzeilen beschäftigen können, weil sie nicht mehr konzentriert dem Verkehrsgeschehen folgen müssen. Die Automatisierung werde aber "nicht von heute auf morgen, sondern schrittweise über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren“ erfolgen, betont Conti-Chef Elmar Degenhart. "Aktuell stehen wir an der Schwelle vom assistierten zum teilautomatisierten Fahren“, erläutert Alfred Eckert, Leiter Zukunftsentwicklung der Conti- Division Chassis & Safety.>> mehr
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Beim Thema Umwelt spricht Audi bevorzugt von den "Trons“: g-tron steht für ein Erdgas- betriebenes Modell, e-tron für Elektro- und Hybridautos. Trons haben es bei Audi derzeit nicht leicht – nicht jeder schafft es in die Serie. Der neue Entwicklungsvorstand Wolfgang Dürheimer hatte als eine seiner ersten Amtshandlungen im Herbst 2012 die Markteinführung des Supersportwagens R8 e-tron gestoppt. "Wir haben uns nach einer sorgfältigen Wirtschaftlichkeitsrechnung dafür entschieden, den R8 e-tron bis auf Weiteres nicht in Serie zu bringen“, erklärte der Technikchef seine Entscheidung. Die Profitabilität des Projekts sei nicht gewährleistet.>> mehr
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Reparaturen am neuen BMW i3 sollen trotz des großflächigen Einsatzes von Carbon nicht teurer als bei vergleichbaren Stahlautos sein. Als interne Referenz gilt der Einser, so ein Karosserie- Ingenieur im Werk Leipzig. Möglich ist dies vor allem, weil die Fahrzeugaußenhaut des i3 nicht aus Carbon, sondern aus Kunststoff- Paneelen besteht. 95 Prozent aller Versicherungsschäden, so BMW, beschränken sich auf diese Teile. Die Paneele sind in der Herstellung zwar etwas teurer als Stahlteile, jedoch werden sie einfach eingeclipst, ein Ausrichten entfällt. Diese Arbeit soll von allen Vertragswerkstätten ausgeführt werden können. Freie Werkstätten bleiben bei den Carbon-Reparaturen jedoch außen vor.>> mehr