Heftarchiv
Business Class
Der globale Trend zum Motoren-Downsizing lässt die Anforderungen an die Komponenten der Aggregate rasant steigen. Insbesondere die Turbo-Technik, aber auch der weltweite Einsatz neuer Motoren in Regionen mit minderen Sprit-Qualitäten und der Verzicht auf Additive im Kraftstoff fordern den Bauteilen immer mehr ab. Hitze und Druck nehmen zu, die Ölschmierung wird reduziert, gleichzeitig müssen alle Komponenten kleiner, die Wandstärken dünner werden.>> mehr
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Große Werkstoffrevolutionen sind selten im Reifenbereich. Synthetischer Kautschuk kam schon in den 40er-Jahren auf den Markt. Dennoch ist sein natürliches Pendant noch immer unverzichtbar. Doch das Thema Reifenmaterial ist nicht statisch.>> mehr
Business Class
Das Forschungszentrum "Virtual Vehicle“ in Graz, das größte in Österreich, hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem wichtigen Partner für Dutzende von Herstellern und Zulieferern aus der Automobilindustrie etabliert. "Wir verstehen uns als Knotenpunkt zwischen Industrie und Forschung, mit dem Hauptziel, anwenderorientiertes Knowhow zu bündeln, das sich schnell umsetzten lässt.“ So fasst Jost Bernasch, seit 2004 Geschäftsführer von "Virtual Vehicle“, die Aufgabe der Non-Profit-Organisation zusammen, die aktuell mehr als 200 Mitarbeiter beschäftigt.>> mehr
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Der Bremsbeläge- Spezialist TMD Friction hat als erster Hersteller die Freigabe für den Einsatz kupferfreier Bremsbeläge in der Erstausrüstung erhalten: Ein deutscher Premiumhersteller, den TMD nicht nennen darf, wird den Belag ab Oktober einsetzen.>> mehr
Business Class
Technologische Innovationen und neue Werkstoffe sind untrennbar miteinander verbunden, und das über Branchengrenzen hinweg. 70 Prozent aller technischen Innovationen hängen inzwischen direkt oder indirekt von der Entwicklung neuer Materialien ab, schätzt die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (Acatech). "Materialeigenschaften sind der Schlüssel für die Zukunft“, postulierte Renzo Tomellini, oberster Leiter der Materialforschung der Europäischen Kommission, beim InnoMateria-Kongress, einem Expertentreffen für innovative Werkstoffe. Tomellini präsentierte eine Studie, derzufolge sich der Markt für sogenannte Value Added Materials (VAM), also veredelte Werkstoffe, bis 2050 verzehnfachen wird.>> mehr
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Im Daimler-Management kommt es zu einer größeren Personalrochade. Im Juli wird Anders-Sundt Jensen Leiter "Global Sales Development“. Er ist damit spartenübergreifend für die weltweite Planung und Umsetzung der Vertriebspolitik verantwortlich. Der 51-Jährige folgt auf Roman Fischer, der auf eigenen Wunsch in den Ruhestand geht. Nachfolger von Jensen als Leiter der Markenkommunikation der Pkw-Sparte wird im August Jens Thiemer, der heute Partner der Kommunikationsberatung CNC ist.>> mehr
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Mercedes-Benz ruft in Deutschland rund 6000 Einheiten der neuen A-Klasse in die Werkstätten zurück. Es handelt sich dabei um die ersten Modelle, die der Stuttgarter Autohersteller im Zeitraum von Juni bis Dezember 2012 produziert hat. Die neue Baureihe kam am 15. September 2012 auf den Markt. Auslöser des Rückrufs ist die nicht ausreichende Perforation am Instrumententräger, der vom französischen Zulieferer Faurecia stammt. Dadurch kann sich der Beifahrer- Airbag von Autoliv nicht vollständig entfalten.>> mehr
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Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht nach wie vor gute Chancen für ihr Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen auf deutschen Straßen bis 2020 – obwohl es bislang erst gut 7000 sind und im vergangenen Jahr nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts gerade einmal 2956 elektrisch angetriebene Pkw zugelassen wurden. Auf dem Elektroauto- Gipfel in Berlin sprach sich Merkel erneut gegen Kaufprämien aus, die mehr Kunden an die neue Technologie heranführen könnten.>> mehr
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Finanzielle Schieflagen, aber auch Erfolgsmeldungen – die Nachrichten von Unternehmen aus dem Bereich Elektromobilität sind uneinheitlich. So setzt der Autobauer Renault trotz der Insolvenz seines Partners Better Place weiter auf batteriebetriebene Fahrzeuge. Das vom Ex- SAP-Manager Shai Agassi gegründete Unternehmen war vor fünf Jahren eine Partnerschaft mit den Franzosen eingegangen. Better Place hatte damit begonnen, in Israel und Dänemark ein Netz von Stationen für den Austausch von Batterien aufzubauen. Agassi war schon 2012 aus dem Unternehmen ausgeschieden. Größter Teilhaber an Better Place ist mit 30 Prozent die Holding Israel Corporation.>> mehr
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Während der indische Autobauer Tata Motors auf seinem Heimatmarkt große Probleme hat, fahren dessen britische Premium-Töchter Jaguar und Land Rover das beste Ergebnis ihrer Geschichte ein. So ist der Absatz des Billigautos Tata Nano in Indien eingebrochen. Der mit großen Ambitionen gestartete 2000¬ -Euro-Kleinwagen verkaufte sich im April nur 948-mal. Im April des Vorjahres waren es noch mehr als 8000 Exemplare.>> mehr