Heftarchiv
Business Class
Mit dem RS7 erweitert die Quattro GmbH nicht nur ihr Angebot im Luxussegment um eine neues Hochleistungsmodell. Audis Tuning- Tochter – sie wird in diesem Jahr 30 Jahre alt – startet auch den Versuch, mehr globale Präsenz zu zeigen. Das bisherige Topmodell RS6 ist nämlich lediglich als Avant zu haben, eine RS-Limousine ist nicht vorgesehen.>> mehr
Business Class
Die Golf-Familie wächst und wächst. Kaum war die siebte Generation des Dauerbrenners im Handel, haben die Niedersachsen erst den GTI und den GTD nachgeschoben und bringen jetzt mit dem neuen Kombi auch die erste Karosserievariante an den Start. Und es wird munter so weitergehen, sagen die Offiziellen. Schon auf der IAA stehen deshalb der Golf R mit rund 300 PS, der E-Golf mit Elektroantrieb und als dritte Karosserievariante der Golf Plus.>> mehr
Business Class
Die Autositzsparte des US-Zulieferers Johnson Controls stellt sich nach mehreren strategischen Übernahmen neu auf und will sich verstärkt als Technologielieferant positionieren. Eine der ersten Neuheiten sind Vordersitz-Rückenlehnen mit Federkernen statt der üblichen Schaumstofffüllung. Sie sind deutlich leichter und etwa 35 Millimeter weniger tief als herkömmliche Rückenlehnen, was den Innenraum vergrößert. Auf der IAA im September sollen sie vorgestellt werden, serienreif werden sie ab dem Modelljahr 2015 sein. Später soll die Federkern- Technik auch in den Sitzflächen und auf den Rücksitzen Einzug halten>> mehr
Business Class
Stahl zählt nach wie vor zu den wichtigsten Materialien im Automobilbau. Vor allem moderne sogenannten hoch- und höchstfeste Stähle finden im Pkw- Bau eine immer breitere Verwendung. Durch die geringere Wandstärke hochfester Stähle kann eine Materialersparnis von bis zu einem Viertel erreicht werden.>> mehr
Business Class
Der LED-Scheinwerfer lernt dazu. Kaum setzt sich das taghelle, langlebige und energiesparende Licht für das Auto langsam durch, präsentieren die ersten Hersteller als nächsten Entwicklungsschritt den sogenannten Matrix-Scheinwerfer. Auch er setzt auf Leuchtdioden, die nun aber alle individuell angesteuert, aktiviert oder gedimmt werden können.>> mehr
Business Class
Nicht kleckern, sondern klotzen – nach diesem Motto hat sich das kleine Estland in den vergangenen Jahren zum Eldorado der Elektromobilität aufgeschwungen: Nirgendwo in Europa gibt es ein dichteres Netz an Schnellladesäulen und nirgendwo wird der Kauf von Akku-Autos stärker bezuschusst als in der baltischen Republik.>> mehr
Business Class
Wolfgang Schlimme hat gut lachen. Von Krise ist beim Leiter der russischen Vertriebsgesellschaft der BMW-Gruppe nichts zu spüren. Im Gegenteil: Selbst als der Markt 2009 um 50 Prozent einbrach, hielt sich der Rückgang für die Bayern in Grenzen. „Und aktuell liegen unsere Wachstumsraten sogar über denen von Amerika und China“, freut sich der Vertreter der Münchner in Moskau.>> mehr
Business Class
Audi setzte schon früh auf Osteuropa: 1993 wurde die Audi Hungaria Motor Kft. als eine 100-prozentige Tochtergesellschaft gegründet. Weil die deutschen Stammwerke Ingolstadt und Neckarsulm damals im Zuge einer Modellerweiterung an ihre Kapazitätsgrenzen stießen, lagerte der Hersteller die Motorenproduktion aus. „Mehr als 180 Standorte haben wir damals geprüft“, berichtet Audi-Chef Rupert Stadler. Ende 1993 startete die Vorserienproduktion eines Vierzylindermotors.>> mehr
Business Class
Der Süden im Sinkflug, der Westen auf wackeligen Beinen und die Mitte allenfalls stabilisiert. Weil das Geschäft in Westeuropa immer schwieriger wird, blickt die Autoindustrie verstärkt nach Osteuropa. Polen, Ungarn, das Baltikum und natürlich Russland stehen bei den Autoherstellern im Westen ganz oben auf der Agenda. Der Vertrieb hofft auf die ungesättigten Märkte. Und die Produktionsressorts stampfen kontinuierlich günstige Fabriken mit ebenso günstigen wie ¬ flexiblen Arbeitskräften aus dem Boden.>> mehr
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Die Carbonfaser geht auf große Fahrt. Ihren Anfang nimmt sie in Moses Lake im US-Staat Washington. Hier, in einem Gemeinschaftswerk von BMW und SGL Carbon, entstehen die Carbonfäden, aus denen später Bauteile für die Elektrofahrzeuge der neuen Marke BMW i gestrickt werden. Von Moses Lake aus geht die vierwöchige Reise erst per Schiff und dann per Lkw ins bayerische Wackersdorf. Dort rollt jede Woche eine Ladung von drei Containern an. In jedem Container lagern rund 20 Tonnen Carbonfasern.>> mehr