Heftarchiv
Business Class
Mercedes schickt die neue C-Klasse-Limousine (Werkscode W205) mit einem großen Versprechen in den harten Konkurrenzkampf mit BMW Dreier und Audi A4: Man soll sich darin fühlen wie in einer höheren Klasse. „Upgrade inside“ nennen das die Marketingexperten der Schwaben. „Wir setzen auf den Überraschungseffekt. Es gibt einen riesigen Unterschied zum Vorgängermodell“, so Hartmut Sinkwitz, Chefdesigner für das Interieur.>> mehr
Business Class
BMW ordnet seine Modellreihen neu. Nachdem schon das Dreier Coupé in Vierer umbenannt wurde, wird auch der Nachfolger des offenen Dreier künftig Vierer Cabrio heißen. Die Münchner schicken den in Breite und Radstand gewachsenen Viersitzer am 1. März zum Einstiegspreis von 46.300 Euro in den Handel. Bei den Motoren orientiert sich BMW an dem bereits gestarteten, mindestens 39.200 Euro teuren Vierer Coupé. Zur Markteinführung haben die Kunden die Wahl zwischen einem Vierzylinder-Diesel mit 184 PS, einem Vier- sowie einem Sechszylinder-Benziner mit 245 beziehungsweise 306 PS.>> mehr
Business Class
Im Geschäft mit Werkstattausrüstung ist Aufwind zu verspüren, so die Einschätzung des Gesamtverbands Autoteile- Handel (GVA). Laut Verbandspräsident Hartmut Röhl hat sich bei den Werkstätten die Verunsicherung gelegt, die durch die Debatte um die Sicherheit des neue Kühlmittels R1234yf aufgekommen war. Sie hatte anfangs bei den Servicebetrieben zu Kaufzurückhaltung und teilweise sogar dem Wunsch nach Rückgabe der Geräte geführt. In den vergangenen Monaten sei die Nachfrage nach den neuen Geräten aber wieder gestiegen.>> mehr
Business Class
Leoni baut seine Präsenz in China deutlich aus. Der Nürnberger Zulieferer eröffnete in Langfang bei Peking seine vierte Fabrik für Bordnetze in China. Ein weiteres Werk entsteht gerade in Tieling. „Das Fundament steht bereits“, sagt Christian Zürnstein, Asien-Chef der Bordnetzsparte. Das rund 30 Millionen Euro teure Werk in Langfang wird ab 2014 an das Joint Venture von Daimler und BAIC liefern – zunächst für die neue C-Klasse, später auch für die Geländewagen GLA und GLK. Die Fabrik in Tieling bei Shenyang soll ab 2016 BMW beliefern. Zusammen werden beide Standorte bei Vollauslastung mehr als 5000 Mitarbeiter beschäftigen.>> mehr
Business Class
Ford hat in Europa im dritten Quartal seine Verluste verringert und seine Prognose angehoben – nun geht man von einem geringeren Jahresverlust aus als 2012. Im dritten Quartal wurden 310.000 Fahrzeuge verkauft und damit fünf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gefragt waren vor allem die kleineren Modelle C-Max, Fiesta und Focus. Der Verlust vor Steuern sank auf 228 Millionen Dollar (rund 165 Millionen Euro) und war damit nur noch halb so hoch wie im Vorjahreszeitraum. Die Produktion in Europa legte leicht auf 323.000 Einheiten zu. Damit ist Europa unter allen Weltregionen aber immer noch am schwächsten unterwegs.>> mehr
Business Class
Gerade für kleine und mittelständische Zulieferer ist die Internationalisierung Chance und Gefahr zugleich. Automobilhersteller und Zulieferer ersten Ranges verlangen immer häufiger nach Lieferanten, die sie weltweit vor Ort versorgen. Und die anhaltende Stagnation des westeuropäischen Automobilmarkts lässt Auslandsengagements in den aufstrebenden Märkten alternativlos erscheinen. Doch eine misslungene Expansion kann einen Betrieb schnell ins wirtschaftliche Abseits befördern.>> mehr
Business Class
Der neue Opel Insignia geht mit einem erheblich überarbeiteten Cockpit und einem neuen Bedienkonzept an den Start. „Wir haben im Cockpit gründlich aufgeräumt“, begründet Interieur-Designer Stefan Arndt die für eine Modellpflege ungewöhnlich aufwendige Maßnahme. Dutzende von Schaltern wurden durch ein Vier-Ebenen- Bedienkonzept ersetzt.>> mehr
Business Class
Interview mit dem Headhunter Rolf Beckers
Headhunter Rolf Beckers von Spencer Stuart über die Herausforderungen der Autoindustrie, das Macht-Gen von erfolgreichen Managern und das mitunter mangelhafte Kommunikationsverhalten von Konzern-Chefs.>> mehr
Business Class
Interview
Kirchhoff-Chef Arndt G. Kirchhoff rät zur Vorsicht bei der Expansion und empfiehlt Netzwerke, um Gefahren zu verteilen.>> mehr
Business Class
Mit einem rund 120 Millionen Euro teuren Thinktank in England will Jaguar Land Rover die Entwicklung von Zukunftstechnologien vorantreiben. Mit rund 60 Millionen Euro Anteil ist der Automobilhersteller federführende Kraft des Konsortiums, das den nationalen automobilen Innovations-Campus (NAIC) auf dem Gelände der Universität Warwick errichtet. Die Leitung des Instituts übernimmt Wolfgang Epple, Vorstand für Entwicklung und Technologie bei Jaguar Land Rover. Am Projekt beteiligen sich unter anderem das Tata Motors European Technical Centre und die Warwick Manufacturing Group (WMG) als ein Institut der Uni Warwick.>> mehr