Heftarchiv
Business Class
Klartext
Um das ehrgeiziges Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen auf Deutschlands Straßen bis 2020 zu erreichen, bedarf es einiger politischer Anreize. Ein Gesetz zu Sonderparkplätzen für Elektroautos wird da nicht reichen, befürchtet Automobilwoche-Herausgeber Helmut Kluger.>> mehr
Business Class
Krisenjahre überstanden
„Der US-Automarkt legt wieder an Fahrt zu“ – „Autoabsatz USA: Die Verkaufszahlen steigen“ – „Amerikanischer Kfz-Markt nicht mehr zu bremsen“. Von diesen Schlagzeilen der vergangenen Monate hätte noch vor zwei, drei Jahren kaum ein Marktbeobachter zu träumen gewagt.>> mehr
Business Class
Serie Platzhirsch
Thomas Knauber ist einer der stärksten Subaru-Partner hierzulande. Seit knapp zehn Jahren führt er die „Händlergruppe Saar-Pfalz- Baden“, einen losen Verbund mit derzeit 15 Standorten.>> mehr
Business Class
Neuwagenmarkt
Neufahrzeuge landen in Deutschland immer seltener direkt beim Endkunden. Der Anteil der Fahrzeuge, die von Handel oder Hersteller selbst zugelassen werden, lag von Dezember 2013 bis November 2014 bei 29,9 Prozent. Das sind 0,4 Prozentpunkte mehr als in den zwölf Monaten davor. Auch der Anteil der Fahrzeuge für Vermieter legte leicht zu. Die Flottenverkäufe an die sogenannte „True Fleet“ – also ohne Eigenzulassungen und Vermietungen – stiegen zwar um 1,2 Punkte auf 23,4 Prozent, der Anteil der Privatkunden sank dagegen um 1,8 Punkte auf 36,2 Prozent. Das geht aus einer Analyse des Datenspezialisten Schwacke auf Basis von Zahlen der Beratung IHS hervor.>> mehr
Business Class
Deutschland-Marketingchef Lukas Dohle
Der Marktanteil von Peugeot in Deutschland schmilzt weiter. Im vergangenen Jahr ging er auf 1,8 Prozent zurück, nach 1,9 Prozent im Vorjahr. Der neue Deutschland-Chef Rick Hermanns soll die Talfahrt stoppen, dabei kann er die Unterstützung des seit April amtierenden Marketingdirektors Lukas Dohle gut gebrauchen. Dohle soll Image und Attraktivität der Marke wieder steigern>> mehr
Business Class
Direktvertrieb
Volvo ändert seine Marketingstrategie grundlegend und erhöht zugleich sein Werbebudget. Unter dem Slogan „Volvo Way to Market“ will der schwedische Autobauer weltweit den Direktvertrieb per Onlinehandel testen. Zudem sollen zielgruppenspezifische Events deutlich stärker als bisher den Markenauftritt prägen.>> mehr
Business Class
Studie sieht Probleme
Der unabhängige Aftermarket kämpft nach wie vor um den Zugang zu technischen Informationen, die für Kfz-Reparaturen unerlässlich sind. Schützenhilfe kommt jetzt von der EU.>> mehr
Business Class
Messe Essen
Die Messe Essen zeigt sich beim Kampf um den Titel „Weltleitmesse der Reifenbranche“ zuversichtlich. Zur Titelverteidigung kommt es zwar erst 2018, wenn mit einem Abstand von rund 50 Kilometern und einer Woche die dann erstmals stattfindende Tire Cologne ihre Tore öffnet. Doch das Ringen um die Zielgruppe hat schon längst begonnen. Die Tire Cologne hat gegenüber der „Reifen“ unter anderem den Vorteil, dass der Reifenfachhandelsverband BRV Essen den Rücken kehrt und als ideeller Träger nach Köln wechselt. Zudem steht ihr in der Domstadt das nach eigenen Angaben fünftgrößte Messegelände der Welt zur Verfügung.>> mehr
Business Class
Umfragen unter Händlern
Noch ist die Stimmung im deutschen Autohandel gut. Der ZDK-Geschäftsklimaindex notiert für das vierte Quartal 2014 mit 108,1 besser als erwartet und ist auf einem der höchsten Stände der vergangenen Jahre. Vor allem im Werkstattbereich sieht es derzeit offenbar erfreulich aus. Bei einer Umfrage von Mobile.de sagten 42,9 Prozent der gut 400 teilnehmenden Händler, sie seien „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“. 35,8 Prozent zeigten sich „mäßig zufrieden“ und 21,4 Prozent „gar nicht zufrieden“.>> mehr
Business Class
Zulieferer Gestamp
Deutschland ist für Gestamp der wichtigste Markt. Um diese starke Stellung auszubauen, haben die Madrilenen Anfang Dezember in ihrem weltweit größten Werk in Bielefeld ein Chassis Innovation Center eröffnet. 49 Millionen Euro hat das Unternehmen seit dem Jahr 2012 in Ostwestfalen investiert. Somit hat der größte spanische Zulieferer in den vergangenen vier Jahren 111 Millionen Euro in seine sechs deutschen Werke gesteckt.>> mehr