Toyota
Erstmals hat Toyota auf dem US-Markt Ford überholt und rangiert nun auf der Rangliste der Autobauer hinter General Motors auf dem zweiten Platz. Toyota verkaufte 2007 rund 2,62 Millionen Fahrzeuge in den USA (plus drei Prozent), während Ford auf 2,57 Millionen Autos kam (minus zwölf Prozent). Marktführer GM lieferte 3,82 Millionen Wagen an Kunden aus (minus sechs Prozent).>> mehr
Während VW, BMW und Porsche ihre Absätze im US-Markt im Dezember steigern konnten, mussten Audi und Mercedes Rückgänge hinnehmen. Im Minus waren am Heimatmarkt auch GM und Ford sowie der japanische Hersteller Toyota. Chrysler legte zu.>> mehr
Toyota zeigt auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit (13. bis 27. Januar) die Studie A-BAT. Unter der Haube des futuristisch gestalteten Wagens steckt ein Hybridantrieb, bei dem ein Vierzylinder-Benziner und ein Elektromotor zusammenarbeiten.>> mehr
Mit Blick auf Wachstumsmärkte wie Russland und China setzt die VW-Führung auf den Einsatz von immer mehr Rohmaterial und speziellen Werkstoffen aus der Produktion vor Ort. Die sogenannte Tiefenlokalisierung ist ein wichtiger Baustein der "Strategie 2018", mit der VW-Chef Martin Martinkorn den Konzern auf die nächsten zehn Geschäftsjahre vorbereitet.>> mehr
Die Flexibilität des Produktionsnetzwerkes von BMW zahlt sich aus: Im Schnitt sind die 23 Werke in diesem Jahr zu fast hundert Prozent ausgelastet. Mit diesem Wert liegt der Münchner Premiumhersteller klar vor der Konkurrenz. 2006 betrug die Auslastung der BMW-Standorte 94 Prozent.>> mehr
Der US-Verkaufschef von Toyota Jim Lentz rechnet für 2008 mit einem Anstieg der Fahrzeugverkäufe des japanischen Autobauers von drei bis vier Prozent. Damit liegen die Wachstumserwartungen deutlich unter den Jahren 2004 bis 2006.>> mehr
Mazda will bei der Motorshow in Detroit mit einer Supersportwagen-Studie für Furore sorgen. Das Auto, von dem zunächst nur ein Teil der Silhouette gezeigt wird, trägt den viel versprechenden Namen Furai.>> mehr
Sollte der Auto-David Porsche den Goliath Volkswagen tatsächlich übernehmen, dürfte dies eines der spannendsten Ereignisse im Wirtschaftsjahr 2008 werden. VW könnten also bald unruhige Zeiten bevorstehen. "Wiedeking wäre nicht Wiedeking, würde er nicht gnadenlos überhöhte Kostenstrukturen ansprechen", meint etwa Branchenspezialist Ferdinand Dudenhöffer vom Analyse-Institut CAR.>> mehr
VW-Chef Winterkorn will sich nicht damit abfinden, dass Toyota weltweit die Nummer eins unter den Automobilherstellern ist. Bis 2018 will Winterkorn die Japaner vom Podest gestoßen haben.>> mehr