Porsche
Am kommenden Mittwoch wird der Aufsichtsrat des Sportwagenbauers Porsche über den Bau des Supersportwagens 918 Spyder entscheiden, berichtet die "Financial Times Deutschland" unter Berufung auf Insiderkreise. Die Markteinführung des Hybridfahrzeugs sei bei grünem Licht des Kontrollgremiums für 2014 geplant.>> mehr
Porsche lässt die Krise hinter sich. "Wir hatten im Mai und im Juni die höchsten Auftragseingänge, die Porsche seit 60 Jahren hatte", sagte Michael Macht, der scheidende Chef des Sportwagenbauers, im Gespräch mit der dpa. Macht sagte weiter: "Wir haben die Situation, dass sich die Sportwagensegmente noch nicht wieder vollständig erholt haben.">> mehr
Porsche plant Investitionen in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro. "Wenn noch Fahrzeugprojekte hinzukommen, die wir in der nächsten Zeit entscheiden werden, dann werden wir sicherlich in den nächsten fünf Jahren auch über die Milliarde kommen", sagte Porsche-Chef Michael Macht am Mittwoch. Die Jobs der 8600 Beschäftigten in Stuttgart-Zuffenhausen, Weissach sowie in Ludwigsburg sind für fünf Jahre sicher (siehe eigenen Bericht).>> mehr
Die Jobs der 8600 Porsche-Beschäftigten in Stuttgart-Zuffenhausen, Ludwigsburg und Weissach sich für die kommenden fünf Jahre sicher. Der scheidende Porsche-Chef Michael Macht und der Betriebsratschef des Sportwagenbauers, Uwe Hück, stellten die bis Ende Juli 2015 geltende Standortsicherung am Mittwoch auf Betriebsversammlungen den Mitarbeitern vor.>> mehr
Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa wird die Jobgarantie für mehrere tausend Porsche-Mitarbeiter verlängert. Die Eckpunkte zur Standortsicherung bei dem Sportwagenbauer sollen demnach bei einer Betriebsversammlung an diesem Mittwoch verkündet werden>> mehr
Business Class
Das Traditions-Autohaus Glinicke aus Kassel feiert dieses Jahr sein 80-jähriges Bestehen. Das Unternehmen betreibt 16 Autohäuser in drei Bundesländern und gehört zu den 20 erfolgreichsten Autohäusern in Deutschland.>> mehr
Neben Porsche sieht sich nun auch Volkswagen im Zusammenhang mit der gescheiterten Übernahme VWs durch den Sportwagenbauer einer Milliardenklage ausgesetzt. Die Münchner Kanzlei CLLB, die mehrere Dutzend Fonds vertrete, hat Schadensersatzansprüche über 2,4 Milliarden Euro gegenüber Porsche angemeldet. Die Kanzlei will ihre Ansprüche nun auf VW ausweiten, wie ein Anwalt dem "Spiegel" sagte.>> mehr
Business Class
Volkswagen regiert bei Porsche und setzt einen VW-Konzern-Mann an die Spitze des Sportwagenspezialisten aus Zuffenhausen. Der neue Porsche-Chef Matthias Müller wird alles tun, um den Eindruck zu vermeiden, künftige Porsches seien umfirmierte VWs. Denn darauf warten die Kritiker ja nur.>> mehr
General Motors sorgt im Zusammenhang mit seinem erneuten Börsengang für Kurioses: Die Banken, die den staatlich aufgefangenen Autokonzern wieder zurück aufs Parkett bringen sollen, mögen sich doch überlegen, ob sie ihre Provisionen nicht in den Kauf von Modellen aus dem Hause GM stecken wollten.>> mehr
Die Autohersteller dominieren das Firmenranking: Daimler ist laut einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid das beliebteste deutsche Unternehmen. Auf den Plätzen drei bis fünf folgen Volkswagen, BMW und Audi. Der Zulieferer Bosch belegt den sechsten Rang, gefolgt von Lufthansa, BASF, Bayer und Porsche.>> mehr