Ford
Der US-Zulieferer BorgWarner will im polnischen Rzeszów jährlich 500.000 Turbolader fertigen. Erster Kunde des neuen Werks ist Fiat. Der italienische Autohersteller verfügt in Polen über ein Motorenwerk und montiert dort gemeinsam mit Ford unter anderem den Fiat 500 beziehungsweise den Ford Ka.>> mehr
Die US-Regierung gewährt den Autobauern Ford und Nissan Kredite von insgesamt fast acht Milliarden Dollar. Die beiden Firmen wollen mit dem Geld US-Werke für die Produktion von Elektro-Autos umrüsten.>> mehr
Daimler und Ford beenden die gemeinsame Entwicklung von Brennstoffzellenantrieben. Daimler übernimmt die Anteile von Ford an dem im Großraum Stuttgart angesiedelten Gemeinschaftsunternehmen Nucellsys und will die Fertigung von Brennstoffzellen-Systemen in Eigenregie weiterführen.>> mehr
Ford bietet den Kompaktwagen Fiesta nun auch ab Werk als Version für den Betrieb mit Flüssiggas an. Laut Ford kostet die neue Antriebsvariante 15.490 Euro. Das entspricht einem Aufpreis gegenüber dem konventionellen Fiesta in Höhe von 1990 Euro.>> mehr
Ford konnte seinen Marktanteil in den 19 wichtigsten europäischen Absatzmärkten im Mai zum fünften Mal in Folge steigern. In den meisten osteuropäischen Märkten läuft das Geschäft derzeit äußerst schleppend, im Gegensatz zu jenen Ländern, in denen es staatliche Abwrackprämien gibt.>> mehr
Der russische Neuwagenmarkt ist im Mai um fast 60 Prozent eingebrochen. Ursprünglich wollte Russland im laufenden Jahr zum größten europäischen Automarkt werden. In diesem Jahr sanken die Neuzulassungszahlen allerdings um knapp die Hälfte. Bekannt wurde am Dienstag, welche Marken besonders unter dem Absatzeinbruch zu leiden haben.>> mehr
Von der deutschen Abwrackprämie profitieren bislang hauptsächlich asiatische Autobauer, ergeben Daten einer Strategieberatung. Als einziger deutscher Hersteller hat demnach Volkswagen aufgrund der Prämie den Marktanteil erhöhen können.>> mehr
Der deutsche Automarkt ist weiter im Aufwind. Im Mai stieg die Zahl der neu zugelassenen Pkw um knapp 40 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Erneut konnten vor allem die Volumenmarken dank der Abwrackprämie von der Kauflust der Kunden profitieren. Die Premiumhersteller hingegen hatten das Nachsehen.>> mehr
Alle großen auf dem US-Markt aktiven Autobauer mussten auch im Mai teils herbe Absatzeinbußen gegenüber dem Vorjahresmonat verkraften. Die US-Hersteller GM, Ford und Chrysler verkauften um knapp 30, knapp 25 und knapp die Hälfte weniger Fahrzeuge. VW hielt sich mit einem Minus von 12,4 Prozent wacker. Daimler und insbesondere Smart hingegen stürzten böse ab.>> mehr
Ist Opel nach diesem denkwürdigen Pfingstwochenende gerettet? Tausende Opelaner zumindest sind davon überzeugt, sie fielen sich nach der Einigung zwischen Bundesregierung, GM-Management und Investoren um den Hals. Das mag zwar als erste Reaktion verständlich sein, doch mit dem Einstieg von Magna, der russischen Sberbank und der russischen Industriegruppe GAZ hat Opel vorerst nur einen Aufschub bis zur nächsten Existenzkrise bekommen.>> mehr