Ford
Der US-Autobauer Ford und die amerikanische Gewerkschaft UAW haben sich auf ein umfassendes Sparprogramm verständigt. Vorgesehen sind US-Medienberichten zufolge unter anderem das Einfrieren von Einstiegslöhnen, weitere finanzielle Einbußen und ein Streikverzicht.>> mehr
Ford hat im September und in den ersten neun Monaten des Jahres seinen europäischen Marktanteil deutlich gesteigert. Für das kommenden Jahr gab sich Europa-Verkaufschef Ingvar Sviggum eher skeptisch: "Mit dem abrupten Ende von Abwrackprämien in einigen Ländern steht der gesamten Industrie eine ungewisse Zukunft im kommenden Jahr bevor, was die Nachfrage betrifft.">> mehr
Volvo-Deutschland hat einen neuen Finanzchef: Zum 1. Oktober übernahm Thomas Mengelkoch das Finanzressort der Volvo Car Germany GmbH in Köln. Mengelkoch folgt auf Martin Schwenkel, der nach dreijähriger Tätigkeit für Volvo in die Ford-Organisation zurückkehrt. Mengelkoch war bisher im Finanzbereich von Ford, Mazda, Jaguar und Land Rover tätig.>> mehr
Nach aktuellen Daten des Kraftfahrt-Bundesamts haben die heimischen Premiumhersteller - mit Ausnahme von Porsche - am deutschen Neuwagenmarkt im September erneut Einbußen hinnehmen müssen. Der Gesamtmarkt legte dagegen deutlich um 21 Prozent zu. Audi, BMW und Daimler büßten ein, während VW, Ford und Opel deutlich hinzu gewannen.>> mehr
Ford hat im September erstmals seit zehn Jahren wieder einen Marktanteil von acht Prozent in Deutschland erreicht. Mit 25.395 Neuzulassungen kamen die Kölner auf ein Plus von 25,6 Prozent. Die Branche legte im Schnitt um 21 Prozent zu. Der Pkw-Marktanteil für die Monate Januar bis einschließlich September 2009 beträgt für Ford 7,6 Prozent.>> mehr
Business Class
Bei der Bundestagswahl ist die Zahl der Wechselwähler gestiegen. Das kennt die Autobranche schon lange. Kaum ein Autokäufer bleibt noch seiner Marke oder seinem Händler treu. Überall wird nach dem niedrigsten Preis gesucht und für viele steht das Auto bei ihren Konsumausgaben nicht mehr an erster Stelle.>> mehr
Auf dem erneut schwachen US-Neuwagenmarkt haben sich VW, BMW und Porsche im September behauptet und verkauften mehr Fahrzeuge als im Vorjahresmonat. Daimler hingegen verbuchte erneut weniger Verkäufe. Auch die US-Hersteller Ford und GM sowie der japanische Autobauer Toyota verkauften weniger Neuwagen. Bei GM brach der Absatz um fast die Hälfte ein.>> mehr
Auch im August haben die Deutschen deutlich mehr Neuwagen als im Vorjahresmonat gekauft. Insgesamt fanden rund 275.000 neue Autos einen Käufer. Das Plus lag bei 28 Prozent. Die meisten deutschen Premiumhersteller hatten erneut das Nachsehen. Unter ihnen konnte nur BMW den Absatz am Heimatmarkt steigern.>> mehr
Einige Autobauer konnten in den USA im August von der amerikanischen Abwrackprämie profitieren. Dies gelang Ford, Toyota und VW. Auch Porsche verkaufte mehr Fahrzeuge. Die meisten Hersteller verzeichneten aber auch im vergangenen Monat Absatzrückgänge. BMW und Daimler verkauften weniger Fahrzeuge als im Vorjahreszeitraum.>> mehr
Business Class
Im hart umkämpften USA-Automarkt liegt General Motors (GM) in den ersten sieben Monaten des Jahres an der Spitze. Allerdings liegt der Konzern auch beim prozentualen Absatzeinbruch ganz weit vorn: Der Autoriese verzeichnete in den ersten sieben Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Minus von 37,7 Prozent.>> mehr