BMW
BMW Fünfer, Skoda Yeti und Porsche 911 heißen die neuen Führenden in den vom Kraftfahrt-Bundesamt erfassten Fahrzeugsegmenten in Deutschland. Diese drei Modelle eroberten im abgelaufenen Monat den ersten Rang in ihren Segmenten.>> mehr
Die eRoaming-Plattform des Berliner Unternehmens Hubject startet ihren Betrieb im Rahmen der Internationalen Konferenz Elektromobilität der Bundesregierung. Im Laufe des Jahres soll das anbieterübergreifende Laden in Europa möglich werden.>> mehr
Die Genivi-Initiative, ein Branchenverband zur Entwicklung einer offenen Referenzplattform für Infotainmentsysteme im Fahrzeug, hat sich mit dem World Wide Web Consortium (W3C) verbündet.>> mehr
BMW kündigt eine Neuausrichtung von Connected Drive an. Der Autobauer verzichtet auf Paket-Lösungen, lässt den Kunden mehr Wahlfreiheit und präsentiert flexiblere Lösungen bei der Nutzungsdauer. Für Modelle der Submarke BMWi sind spezielle Elektromobilitätsdienste geplant. Apps einkaufen können die Kunden im Connected-Drive-Store – während der Fahrt oder zuhause auf dem Sofa.>> mehr
Business Class
Apple ist die wertvollste Marke der Welt, gefolgt von Google und IBM. Das ermittelte die achte Markenwertstudie BrandZ des Marktforschungsunternehmens Millward Brown. Sie analysiert Marken auf Basis von Finanzkennzahlen und Daten der Markt- und Verbraucherforschung.>> mehr
Business Class
Seit über 40 Jahren steht bei der Mercedes S-Klasse das "S“ für "Sonderklasse“. Bei der sechsten Generation – intern W222 genannt – kann das "S“ ohne Übertreibung auch für "Superlativ“ stehen. Denn den Schwaben gelang eine Reihe von Bestwerten im Luxussegment des Automobilbaus. Geringster cW-Wert, leiseste Limousine, niedrigster Verbrauch, modernstes Multimediasystem, die meisten Applikationen und Assistenzsysteme, höchste Sicherheit, erstes Auto mit voll digitalem Cockpit, WLAN-Fernbedienung und Magic Body Control – einem Kameraduo, das die Fahrbahn liest und entsprechend das Fahrwerk einstellt –, erstes Auto mit LEDs statt Glühlampen.>> mehr
Business Class
Für die Anforderungen der Elektromobilität maßgeschneidert und massentauglich soll das Fahrzeugkonzept sein, an dem fast 20 Partner im Projekt Visio.M zusammen mit der TU München arbeiten. Mit im Boot sind auch BMW als Konsortialführer, Daimler und mehrere Zulieferer. Die Eckpunkte stehen fest, seit die TU München auf der IAA 2011 das Konzeptfahrzeug vorstellte, das als Basis dient: leicht, sicher, kostengünstig, geeignet für den Stadtverkehr und mit einer Reichweite von 100 Kilometern im realen Betrieb. Ein Prototyp fährt bereits.>> mehr
Business Class
Big Data surft hoch oben auf der IT-Modewelle. Die Analyse von massenhaften Daten unterschiedlichster Herkunft hat das Potenzial, glänzende Erfolge einzufahren – oder an den Klippen der Realität zu zerschellen. "Um das Potenzial richtig zu nutzen, muss Big Data im Topmanagement als ein unternehmensübergreifendes strategisches Werkzeug ähnlich wie Kaizen angesehen werden und sollte nicht nur in Einzelprojekten zum Einsatz kommen“, sagt Christian Kirschniak, Big-Data-Experte bei der Beratungstochter von IT-Dienstleister IBM. Kaizen – das Streben nach kontinuierlicher Verbesserung – fand Anfang der 90er-Jahre Eingang in die westliche Managementphilosophie. Damals hatte Toyota auf dieser Basis ein weltweit führendes Qualitätsmanagement- System über sämtliche Hierarchien des Unternehmens verankert.>> mehr
Business Class
Den wohl radikalsten Kurswechsel in der IT-Strategie vollzieht gerade General Motors. Der US-Hersteller will mittelfristig 90 Prozent aller IT-Dienstleistungen wieder im Unternehmen selbst erbringen, während heute 90 Prozent ausgelagert sind. Deutlicher lässt sich kaum zeigen, dass Innovationen durch Bits und Bytes künftig zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren in der weltweiten Autoindustrie zählen werden. GM stellt deshalb Tausende Mitarbeiter ein. "Wir suchen die neue Generation von Typen, die das Spiel drehen und uns in eine neue Ära automobiler Innovationen bei GM führen können“, so IT-Leiter (CIO) Randy Mott. Der ehemalige Hewlett-Packard-Manager will erreichen, dass der Großteil des IT-Budgets für die Entwicklung von neuen Fahrzeugen, Technologien und Services verwendet wird – und nicht für den laufenden Betrieb.>> mehr
Im aktuellen Markenranking des Automobilclubs rutschen die Stuttgarter trotz einer verbesserten Note auf Rang drei ab. Die Erzrivalen aus München und Ingolstadt konnten schlicht schneller zulegen.>> mehr