BMW
Quartalszahlen
BMW spürt die Absatzflaute in Europa. Der Autobauer konnte zwar Absatz und Umsatz steigern, der Gewinn der Pkw-Sparte aber sank im zweiten Quartal um 13 Prozent auf 1,76 Milliarden Euro. BMW-Chef Norbert Reithofer geht frühestens Mitte 2014 von einer Trendwende in Europa aus.>> mehr
Halbjahreszahlen
Volkswagen hui, PSA pfui. Die Halbjahreszahlen der beiden Autobauer belegen erneut die aktuelle Zweiteilung der Branche. Dies führt unter anderem dazu, dass die Zahl der Freunde der deutschen Hersteller innerhalb Europas abnimmt.>> mehr
Der neue i3 enttarnt
In wenigen Stunden wird erstmals der BMW i3 ungetarnt der Weltöffentlichkeit gezeigt – zeitgleich in London, New York und Peking. Doch die wichtigste Frage zu dem revolutionären Auto bleibt auch am Montag ungeklärt.>> mehr
Schleppender Umsatz
Wenn BMW am Donnerstag seine Zahlen für das zweite Quartal vorstellt, rechnen Analysten mit einem EBIT auf Vorjahresniveau. Probleme gibt es aber weiterhin.>> mehr
BMW feierte die Weltpremiere des Elektroautos i3 zeitgleich in New York, London und Peking. Das Carbonfahrzeug geht im November in Deutschland und einigen weiteren europäischen Ländern an den Start, in den USA, Japan und China kommt es im ersten Halbjahr 2014 in den Handel. Der i3 kostet 34.950 Euro, mit Range-Extender 39.950 Euro. Laut BMW haben sich bereits mehr als 90.000 Interessenten für eine Probefahrt angemeldet.>> mehr
Ist es die mangelnde politische Unterstützung, weshalb in Deutschland relativ wenige Elektroautos verkauft werden? Das jedenfalls meint Autoexperte Dudenhöffer. Doch die wahren Gründe liegen woanders.>> mehr
Wer die fortschrittlichsten Autos sucht, wird am ehesten bei deutschen Herstellern fündig. Das belegt eine Analyse zum Erfindungsreichtum in der Branche. So führen die großen deutschen Hersteller Volkswagen, Daimler und BMW auf dem Forschungs- und Entwicklungsmarkt gemeinsam mit dem japanischen Autobauer Toyota. Die Konkurrenz droht den Anschluss zu verlieren.>> mehr
Lange schwächelte Daimler auf dem boomenden Automarkt China, doch nun scheint es für die Schwaben dort langsam aufwärts zu gehen. Experten stellen dem Autobauer für seine Reformen in dem Riesenreich ein gutes Zeugnis aus - wenn da nur die Rivalen nicht wären.>> mehr
Business Class
Wolfgang Schlimme hat gut lachen. Von Krise ist beim Leiter der russischen Vertriebsgesellschaft der BMW-Gruppe nichts zu spüren. Im Gegenteil: Selbst als der Markt 2009 um 50 Prozent einbrach, hielt sich der Rückgang für die Bayern in Grenzen. „Und aktuell liegen unsere Wachstumsraten sogar über denen von Amerika und China“, freut sich der Vertreter der Münchner in Moskau.>> mehr
Business Class
Die Carbonfaser geht auf große Fahrt. Ihren Anfang nimmt sie in Moses Lake im US-Staat Washington. Hier, in einem Gemeinschaftswerk von BMW und SGL Carbon, entstehen die Carbonfäden, aus denen später Bauteile für die Elektrofahrzeuge der neuen Marke BMW i gestrickt werden. Von Moses Lake aus geht die vierwöchige Reise erst per Schiff und dann per Lkw ins bayerische Wackersdorf. Dort rollt jede Woche eine Ladung von drei Containern an. In jedem Container lagern rund 20 Tonnen Carbonfasern.>> mehr