Heftarchiv
Business Class
Seit 50 Jahren ist die Ehe zwischen der preußischen Unternehmerdynastie Quandt und den Bayerischen Motoren Werken eine Erfolgsgeschichte mit wenigen Krisen. 50 Jahre, das sind zwei Generationen. Man muss nicht die Buddenbrooks gelesen haben, um zu wissen, dass Familienunternehmen durchaus eine gefährdete Spezies sind.>> mehr
Business Class
Jaguar und Land Rover, die britischen Traditionsmarken des indischen Tata-Konzerns, investieren in den nächsten Jahren verstärkt in das Thema CO2-Vermeidung. "Wir werden dafür sorgen, dass die Kunden einen Range Rover auch künftig fahren können, ohne sich rechtfertigen zu müssen“, sagte Carl-Peter Forster, Vorstandschef von Tata Motors, auf dem Automobilsalon in Paris. "Das Auto muss dazu radikal abspecken“, fügte er hinzu.>> mehr
Business Class
Die Hybridisierung und Elektrifizierung des Automobils steigert die Nachfrage nach leichten, stabilen und kostengünstigen Kunststoffen. Doch noch immer nutzt die Autobranche dieses Potenzial nicht aus, meint Tilo Vaahs, Leiter des technischen Marketings bei Ticona.>> mehr
Business Class
Während früher Ventilhauben für Verbrennungsmotoren meist aus Blech, Aluminium- oder Magnesium- Spritzguss bestanden, haben sich heute preiswertere Lösungen aus glasfasergefülltem Polyamid durchgesetzt. Doch auch hier gibt es Verbesserungspotenzial, vor allem, was Gewicht und Geräuschdämmung betrifft. Mit dem sogenannten MuCell-Verfahren wendet der Zulieferer ElringKlinger einen einzigartigen Herstellungsprozess an, der gegenüber herkömmlich produzierten Polyamid- Ventilhauben leichtere und leisere Bauteile ermöglicht.>> mehr
Business Class
Die BMW Group führt ein neues Reparaturverfahren in ihrer Handelsorganisation ein. Von der Hybrid-Fügetechnik Kleben und Nieten verspricht sich der Konzern bei der Reparatur von häufig beschädigten Karosserieteilen aufgrund einer schnelleren Vorgehensweise erhebliche Kostenvorteile.>> mehr
Business Class
Audi baut das Montage- und Motorenwerk Györ in Ungarn aus. Der Premiumhersteller erweitert den Standort zu einer vollwertigen Fabrik, wie Automobilwoche im August berichtete. Jetzt wurden neue Details bekannt. So will Audi bis 2013 rund 900 Millionen Euro investieren und 1800 Arbeitsplätze schaffen.>> mehr
Business Class
Ferdinand Piëch, 73, will sein Lebenswerk über den Tod hinaus sichern – und die Zukunft von VW und Porsche in geordneten Bahnen wissen. Dazu hat der Grandseigneur der deutschen Autoindustrie in aller Stille sein Imperium auf zwei Stiftungen in Österreich übertragen. Mit diesem Schritt kann Piëch, der seit Langem als einer der mächtigsten und reichsten Automanager der Welt gilt, vor allem vermeiden, dass seine Erben später Teile des Firmenvermögens versilbern.>> mehr
Business Class
Nach einem Nettoverlust von 1,2 Milliarden Euro im vergangenen Jahr kommt der Automobilzulieferer und Technologiekonzern Robert Bosch schneller aus der Krise als erwartet. Bereits in diesem Jahr dürften die Stuttgarter wieder fast den Vorkrisen-Umsatz aus dem Jahr 2007 erreichen. Der Konzern rechnet 2010 mit einem Umsatzplus von 20 Prozent auf gut 46 Milliarden Euro. Dazu dürfte die Sparte Kraftfahrzeugtechnik mehr als 27 Milliarden Euro beitragen – ein Anstieg um rund 25 Prozent.>> mehr
Business Class
Vor zwei Monaten hat Hans-Jürgen Kracht bei der Woco-Gruppe den Vorsitz der Geschäftsführung von Unternehmensgründer Franz Josef Wolf übernommen. Um den Zulieferer fit für die Zukunft zu machen, feilt der Manager mit beruflichen Stationen bei den Unternehmen Benteler und Magna an Struktur und Portfolio der Hessen.>> mehr
Business Class
Deutschland wird für die Volkswagen-Tochter Seat immer wichtiger: Der deutsche Markt war mit 69.437 Neuzulassungen im Jahr 2009 der zweitgrößte nach Spanien mit 83.792 Einheiten. Dank der Abwrackprämie konnte im vergangenen Jahr die Produktion im spanischen Stammwerk Martorell angekurbelt und die Kurzarbeit reduziert werden.>> mehr