Heftarchiv
Business Class
Der Infotainment- Spezialist Harman will mit der interaktiven Plattform Aha-Radio stark wachsen und selbst in das Geschäft mit Internet-Services einsteigen. "Mit Aha verfügen wir über ein Alleinstellungsmerkmal. Dies wird für eine große Nachfrage bei den Autoherstellern sorgen“, sagte Infotainment-Chef Michael Mauser im Gespräch mit der Automobilwoche. Die Aha-Funktion werde Harman in allen Navigations- und Infotainmentplattformen anbieten – von der Basisbis zur Highend-Lösung,>> mehr
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„Ich will das Europa-Geschäft nachhaltig profitabel machen.“ Dan Akerson, General Motors- Chef, über die Sanierungsbemühungen bei seiner europäischen Tochter Opel.>> mehr
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Zwei Jahre nach der Übernahme durch die chinesische Geely- Gruppe steht der schwedische Autobauer Volvo besser da denn je. Der globale Absatz legte 2011 um 20,3 Prozent auf 449.255 Einheiten zu. Dabei verbuchten alle Regionen Wachstum: China plus 55 Prozent, Nordamerika plus 22,5 Prozent, Europa plus 13,1 Prozent.>> mehr
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Citroëns neuer Deutschland- Chef Holger Böhme schwört das Händlernetz auf eine lange, mühselige Aufholjagd ein. "Alles braucht seine Zeit, wir werden auf keinen Fall Fahrzeuge in den Markt drücken, wie das teilweise früher geschehen ist“, sagt der seit November amtierende Manager, der zuvor das Geschäft von Seat in Deutschland verantwortete.>> mehr
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Das Wechseln und Einlagern von Reifen ist für Autohäuser ein Verlustgeschäft und wird selbst dann nicht zum Gewinnbringer, wenn die Autohäuser für die Einlagerung auf einen externen Dienstleister zurückgreifen. Zu diesem Ergebnis kommen Willi Diez und Stefan Reindl vom Institut für Automobilwirtschaft (IFA) in einer Studie für das Räderhotel 4Wheels.>> mehr
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"Wir sind Begründer und Trendsetter in Sachen funktionsintegrativer Systemleichtbau in Multi-Material-Design, des sogenannten Dresdner Modells“, sagt Werner A. Hufenbach, Direktor des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der Technischen Universität Dresden. Gemeinsam mit weiteren Projektpartnern wie dem ebenfalls zur TU Dresden gehörenden Leichtbau-Zentrum Sachsen (LZS) arbeiten die Dresdner am Thema Elektromobilität und dem damit eng verwobenen Feld des Ultraleichtbaus.>> mehr
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Nach der weltweiten Krise im Fahrzeuggeschäft wusste Nikolai Setzer schnell, in welchen Regionen die Erholung beginnen würde. "Positive Signale“ empfing der Topmanager, im Vorstand des Zulieferers Continental verantwortlich für das Reifengeschäft, aus den USA. In Europa rechnete er allein im Ersatzgeschäft mit einem Wachstum von bis zu vier Prozent.>> mehr
Business Class
Das ab November geltende EU-Reifenlabel wird das Reifengeschäft nachhaltig verändern. Denn damit werden die wesentlichen Qualitätsmerkmale eines Reifens – Nasshaftung, Geräuschemission und Treibstoffeffizienz – für den Endverbraucher überhaupt erst sichtbar. Nicht zuletzt tritt damit das Thema Verbrauchsoptimierung erstmals in den Fokus der Reifenkunden.>> mehr
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Welche Reifen passen exakt zu welchem Wetter? Mit dieser Frage sehen sich zahlreiche Kunden konfrontiert. Um sie zu erreichen und besser zu informieren, hat der Geschäftsbereich Autohaus von Goodyear Dunlop einen neuen Marketingkanal geschaffen.>> mehr
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Für die Protagonisten der Elektromobilität ist das Jahr alles andere als gut gestartet: Zunächst machte Toyota-Chef Akio Toyoda vor Führungskräften des Konzerns klar, wie er die Mobilität von morgen sieht: "Die Zukunft liegt im Wasserstoff.“ Vonseiten der Zeitung taz kam dann auch noch Gegenwind für die E-Autos: Einer Studie zufolge könne der massive Ausbau der staatlich geförderten E‑Cars den CO2-Ausstoß des Verkehrs bis 2030 um nur sechs Prozent senken, effizientere Benzinmotoren hingegen um 25 Prozent.>> mehr