Heftarchiv
Business Class
Bei Porsche reichen die Pläne für einen Ausbau des Werks Leipzig weiter als bisher bekannt. Neben dem kompakten Geländewagen Cajun, der dort 2013 vom Band laufen soll, könnte ab 2016 auch die zweite Generation des Sportcoupés Panamera komplett in Leipzig hergestellt werden. Entsprechende Überlegungen der Porsche-Führung wurden Automobilwoche von Insidern bestätigt.>> mehr
Business Class
Die Unternehmensnachfolge stellt viele Autohäuser vor große Probleme - Eine systematische Planung beginnt oft zu spät
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Verkaufsleiter Harald Heinrich über das Profil erfolgreicher Verkäufer
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Cecra-Präsident Jürgen Creutzig plädiert dafür, die geltende Gruppenfreistellungsverordnung um zehn Jahre zu verlängern
Business Class
Der Konsolidierungsprozess im deutschen Autohandel ist unaufhaltsam und unumkehrbar. Die Abhängigkeit der Hersteller von großen finanzstarken Partnern nimmt zu.>> mehr
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Bericht der EU-Kommission macht wenig Hoffnung auf Branchen-Regelung auch nach 2010.>> mehr
Business Class
In zwei Jahren endet die Gruppenfreistellungsverordnung (GVO), und eine Fortschreibung des Regelwerks für den Autovertrieb gilt als unwahrscheinlich. Nun prüfen die Hersteller, wie zukunftstauglich ihre Händlernetze sind. Wie die zukunftsfähigen Distributionsmodelle aussehen könnten, hat das Center of Automotive (COA) in Bergisch- Gladbach bei einer Befragung von 26 Autoherstellern und Importeuren ermittelt.>> mehr
Business Class
Es ist ruhig geworden um den früheren Renault-Markenchef Patrick Pélata. Seit seiner erzwungenen Demission Mitte April ist der einst so mächtige Renault- Chef praktisch aus der Öffentlichkeit verschwunden. Nach einer Interimsphase übernahm der bisherige Amerika-Chef von Nissan, Carlos Tavares, Anfang Juli den vakanten Posten. Pélata bezahlte für die Fehler des Unternehmens im Umgang mit der sogenannten "Spionageaffäre“. Am Ende musste der 56-Jährige gehen, weil sich die Vorwürfe des Geheimnisverrats und der Bestechlichkeit gegen drei hochrangige Manager in Luft aufgelöst hatten.>> mehr
Business Class
Karl-Friedrich Stracke wird entweder als Retter von Opel in die Automobilhistorie eingehen – oder der letzte Chef der Rüsselsheimer Traditionsmarke gewesen sein. Der 54-jährige Diplom- Ingenieur steht seit April an der Spitze von Opel. Ab Januar wird er zudem Präsident von General Motors in Europa sein. Die neue Top-Position ist zu seiner Lebensaufgabe geworden. Stracke bringt alles mit, was einen Automobilchef in Deutschland erfolgreich machen kann: Er ist ein deutscher Maschinenbauer, hat internationale Erfahrung als globaler Entwicklungschef bei GM und zugleich Stallgeruch als ehemaliger Werkleiter bei Opel in Bochum.>> mehr