Heftarchiv
Business Class
„Wolf im Schafspelz“, „Golf mit Sex-Appeal“, „Sechs Richtige“. Diese und ähnliche Überschriften waren zu lesen, als 1991 Volkswagen erstmals einen Sechszylinder in seinen Bestseller Golf pflanzte. Einen so großen Motor hatte es in einem Kompaktmodell nie gegeben. Andere Hersteller folgten dem Trend zu „wenig Auto, viel Motor“. Doch das ist vorbei:Mittlerweile droht der Sechszylinder sogar in der Mittelklasse auszusterben, von der Kompaktklasse ganz zu schweigen.>> mehr
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Das Konzeptauto Microbus, das VW im Januar 2001 auf der Auto Show in Detroit präsentierte, erfüllte exemplarisch alle Anforderungen,die an Fahrzeuge dieser Art gestellt werden: Der Wagen sorgte für Aufmerksamkeit, löste ein phänomenales Presse- und Publikumsecho aus und ließ VW als zukunftsorientierte und trendsetzende Marke erscheinen.>> mehr
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Wo das Übel seinen Lauf nahm, ist strittig. Waren es die Spanier von Seat, die 2002 mit ihrer Website eSeat.com den Stein ins Rollen brachten, als sie dort für die Modelle Arosa, Leon und Alhambra ihre ersten Internetrabatte feilboten? Oder geht der Preis für den ersten Preisbrecher im Netz nach Rüsselsheim, weil Opel seine Fahrzeuge unter dem wenig modern anmutenden Begriff Opel-Webkauf der noch überschaubaren Netzgemeinde andiente?>> mehr
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Selten hat ein neues Bauteil im Auto eine solch steile Karriere hingelegt wie das Doppelkupplungsgetriebe DSG. Noch vor zehn Jahren spukte es mehr oder weniger nur in den Köpfen der Entwicklungsingenieure herum. Heute wird es hunderttausendfach verbaut.>> mehr
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Als Audi auf die Idee zurückgriff, war sie schon fast 100 Jahre alt:Ferdinand Porsche hatte 1901 das erste Hybridauto konstruiert – mit elektrischen Radnabenmotoren und Verbrennungsmotoren, die einen Stromgenerator antrieben. 1989 wagte sich Audi als erster deutscher Hersteller wieder an diesen Antrieb und implantierte einen zusätzlichen E-Motor in einen Audi 100 Avant.>> mehr
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In der Branche galt er als „Mister Mercedes“.Warum, weiß der Mann mit dem gepflegten Silberhaar auch nicht so recht – sagt er zumindest.Vielleicht verkörperte Professor Jürgen Hubbert in seiner 17-jährigen Dienstzeit als Vorstand der Mercedes- Pkw-Sparte die Marke mit dem Stern einfach so passend und vorbildlich, wie es vor und nach ihm kein anderer tat.>> mehr
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In Indien sind die Dimensionen völlig anders, und für den größten Industriekonzern des Landes, Tata, gilt das ebenfalls. Der Umsatz der mehr als 100 Unternehmen der Gruppe betrug im abgelaufenen Jahr umgerechnet 65 Milliarden Euro. Tata beschäftigt in 80 Ländern weltweit insgesamt 425.000 Mitarbeiter, und das Portfolio der Firmen, die unter der Führerschaft von Familienoberhaupt Ratan Tata aktiv sind, reicht von Tee bis Stahl, von Arznei bis Mobilfunk, von Energie bis IT-Dienstleistung. Und natürlich baut Tata auch Autos.>> mehr
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Schon im Juli 1998 wurden die britischen Marken Rolls-Royce und Bentley getrennt, als VW die Rechte an Bentley und BMW die an Rolls- Royce erwarb. Doch erst am 1. Januar 2003 präsentierte BMW ein neues Unternehmen, eine neue Fabrik und ein neues Auto.>> mehr
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Das erste Jahrzehnt dieses Jahrtausends war bei Webasto, einem führenden Anbieter von Standheizungen und Verdecksystemen, unter anderem durch die Eroberung des Dachgeschäfts geprägt.Den Bayern gelang es in dieser Dekade, sich als weltweite Nummer eins bei Cabriodächern zu etablieren. Rund 345 Millionen Euro hat der Zulieferer damit 2010 umgesetzt. Der Weltmarktanteil liegt derzeit bei mehr als 40 Prozent. Doch bis an die Spitze war es ein steiniger Weg.>> mehr
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Mit Bosch, dem US-Zulieferer Delphi und dem japanischen Konzern Denso haben es im Verlauf der ersten Dekade dieses Jahrtausends drei Unternehmen auf die Spitzenposition des umsatzstärksten Zulieferers geschafft. Berücksichtigt wurden bei dem Ranking die in der Erstausrüstung erzielten Umsätze ohne das Nachrüstgeschäft.>> mehr