Heftarchiv
Business Class
Wer sich frühmorgens vom Stadtkern Bangalores im Stop-and-go-Verkehr durch das Gewimmel von knatternden Zweirädern, qualmenden Lastwagen und mutig Gas gebenden Motorrikschas ins zehn Kilometer entfernte Hightech-Zentrum Whitefield quält, sieht gleichzeitig Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit: Männer in dunklen Anzügen und junge Frauen in traditionellen Saris warten auf ihre Milch, die direkt vom Euter der Kuh in das mitgebrachte Gefäß gemolken wird. Dann machen sie sich auf den Weg zu ihrer Arbeit in der indischen Luft- und Raumfahrtindustrie, bei internationalen IT-Riesen wie Intel, IBM und SAP, beim Autozulieferer Bosch oder seit Kurzem auch im neuen Forschungs- und Entwicklungszentrum von Daimler.>> mehr
Business Class
Das derzeit starke Engagement der deutschen Autohersteller in Sachen Hybrid dürfte in der Vorstandsetage von Toyota für ein wenig Genugtuung sorgen. Immerhin mussten sich die Japaner im vergangenen Jahrzehnt viel Häme gefallen lassen. Grund: Die Kombination aus Benzinmotor und Elektroantrieb sei ein teurer Irrweg. Fakt ist: Mehr als fünf Millionen Hybridautos hat Toyota seit 1997 verkauft, über drei Millionen davon waren Prius. Die dritte Generation der Öko- Limousine kommt bereits auf 363.000 Käufer im Jahr.>> mehr
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Zwischen Rekorden und Krise – die 83. Auflage des Auto-Salons in Genf findet in wechselvollem Umfeld statt. 260 Aussteller werden in den Palexpo-Hallen ihre neuen Modelle und Innovationen präsentieren. Insgesamt 130 Welt- und Europaprämieren sind angekündigt – und es debütiert ein neuer Hersteller aus China.>> mehr
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Der IT-Dienstleister richtet das Geschäft mit der deutschen Autoindustrie neu aus. Die Automobilwoche sprach mit dem neuen Büro-Chef Axel Schmidt über die strategische Weichenstellung.>> mehr
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Daimler treibt die Neuausrichtung des Vertriebs im wichtigen chinesischen Markt mit Hochdruck voran. "Wir werden auch dieses Jahr einen neuen Bestwert in China erzielen, haben derzeit allerdings nicht das Wachstum, das wir uns vorgestellt hatten“, sagte Pkw-Vertriebschef Joachim Schmidt im Gespräch mit der Automobilwoche. "Ich gehe aber davon aus, dass wir im nächsten Jahr unsere Vertriebsorganisation in China neu aufgestellt haben. Mit einer einheitlichen Vertriebsgesellschaft verfügen wir über deutliche bessere Voraussetzungen, um in China mittel- und langfristig wieder deutlich zu wachsen“, fügte er hinzu.>> mehr
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Billigautos erfreuen sich weltweit wachsender Beliebtheit. "Weniger ist mehr", findet auch Franz-Rudolf Esch von der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel. Der akademische Leiter des dort ansässigen Automotive Institute for Management (AIM) erläutert im Interview mit Automobilwoche die zentralen Herausforderungen rund um betont preisgünstige Fahrzeuge.>> mehr
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Matthias Wissmann, Präsident der Branchenorganisation VDA, spricht Klartext im Interview mit Automobilwoche: Mit der "schwierigen Situation in Westeuropa" muss sich seiner Einschätzung nach die Fahrzeugindustrie auch im laufenden Jahr abfinden. Politikern der Grünen attestiert das CDU-Mitglied Lernbedarf. Und im Streit um das richtige Kältemittel hofft Wissmann auf mehr "Zeit für optimale Lösungen".>> mehr
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Die überraschende Revolte der Arbeitnehmervertreter im Daimler-Aufsichtsrat hat den Stuttgarter Autohersteller in eine Führungskrise gestürzt und gefährdet die Aufholjagd gegenüber den Konkurrenten BMW und Audi. Weil die Nachfolge von Daimler-Chef Dieter Zetsche völlig offen ist, droht in den nächsten drei bis vier Jahren eine quälende Nachfolgediskussion mitsamt dem Schaulaufen aussichtsreicher Kandidaten im Vorstand.>> mehr
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Ford-Chef Alan Mulally verteidigte auf dem Automobilwoche Kongress die angekündigten Sparmaßnahmen in Europa: "In Europa ist die Wirtschaftsleistung massiv zurückgegangen, viele Länder sind nicht mehr wettbewerbsfähig, einigen droht die Rezession.“>> mehr
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Die Mischung macht's. Für Stefan Sommer, Vorstandschef von ZF Friedrichshafen, müssen erfolgreiche Zulieferunternehmen sowohl ihre Technologieführerschaft absichern und ausbauen als auch Lösungen für den Massenmarkt bieten. Dabei gelte es, einen Dreiklang zwischen Technologie, Ökonomie und Ökologie zu wahren. Ökonomie bedeutet für den ZF-Chef beispielsweise die eigenen Prozesse zu hinterfragen und zu optimieren.>> mehr