Heftarchiv
Business Class
Seit Sean Connery als James Bond 1964 im Aston Martin DB5 den Bösewicht Goldfinger jagte, hat sich einiges geändert beim Product-Placement. Lange waren Kino- und Fernsehfilme die einzigen Bewegtbilder, in denen Automobilhersteller ihre Fahrzeuge unterzubringen suchten. Doch mittlerweile sind die Modelle auch in zahlreichen Videospielen und Apps für Mobilgeräte zu sehen – allerdings gehen nicht alle Hersteller diesen Weg.>> mehr
Business Class
Nach der Geburt des „Royal Babys“ dürften bei Land Rover nicht nur aus patriotischen Gründen die Korken geknallt haben. Hunderte von Kamerateams aus aller Welt hielten fest, wie die königlichen Eltern Kate und William mit ihrem Sohn das Krankenhaus verließen und im Range Rover von dannen fuhren. „It wasn’t a Bentley, an Aston Martin or even a Rolls-Royce“, titelte die britische Presse überrascht. „Jetzt ist Range Rover ein echtes Luxusfahrzeug“, kommentierte Marketingexperte George Magda in den amerikanischen „NBC News“.>> mehr
Business Class
Trotz der Absatzkrise in Europa bleibt die Zahl der Autohändler weitgehend stabil. Das Beratungsunternehmen International Car Distribution Programme (ICDP) zählte für 2012 in der Europäischen Union 51.070 Vertragshändler – ein moderater Rückgang von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im gleichen Zeitraum sank die Zahl der Pkw- Neuzulassungen um acht Prozent auf zwölf Millionen Einheiten.>> mehr
Business Class
Nicht Leistung, Design oder Qualität – das Thema Assistenzsysteme rückt zunehmend in den Fokus der Werbung. „Der Megatrend Connectivity gibt der gesamten Autobranche Rückenwind“, sagt ein BMW-Sprecher. Entsprechend hat der Münchner Autobauer sein Marketing für Telematik-, Online- und Fahrerassistenz- Dienste neu ausgerichtet. „Unsere vielen innovativen Technologien für Sicherheit und Fahrkomfort dürfen sich nicht mehr in der Preisliste unter Sonderausstattung verstecken. Sie gehören in die Öffentlichkeit“, erläutert der Sprecher.>> mehr
Business Class
Mit der Vernetzung halten die aus dem Internet bekannten Gefahren auch Einzug ins Automobil. Um es Hackern möglichst schwer zu machen, Fahrzeuge anzugreifen, empfehlen Experten Sicherheitstechnologien, wie sie von Bankkarten oder Ausweisen bekannt sind.>> mehr
Business Class
Bei Schülern stehen BMW, Porsche und Audi hoch im Kurs – sie gehören zu den zehn beliebtesten Arbeitgebern in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt das Forschungsinstitut Trendence, das im ersten Halbjahr 2013 mehr als 10.000 Schüler an allgemeinbildenden Schulen der Klassen acht bis 13 befragt hat.>> mehr
Business Class
Michael Xu empfängt in einem picobello aufgeräumten Büro. Alphabetisch sortierte Ordner stehen in einer braunen Regalwand hinter seinem großen Schreibtisch, auch einige polierte Pokale werden dort präsentiert.>> mehr
Business Class
Messen sind traditionell immer auch Jobbörsen – die Internationale Automobilausstellung ist da keine Ausnahme. Der Ausrichter, der Verband der Automobilindustrie (VDA), versucht mit verschiedenen Maßnahmen, Schüler und Studenten frühzeitig für die Kfz-Branche zu interessieren. Bereits zum siebten Mal lädt der VDA junge Leute zur Veranstaltung „GoIng“ ein: Gymnasiasten erhalten die Möglichkeit, sich über das Berufsbild und die Karrierechancen von Ingenieuren zu informieren.>> mehr
Business Class
Social Media
Immer mehr Kunden treffen ihre Kaufentscheidung im Netz. Für die Autohersteller ist die Präsenz in sozialen Netzwerken längst ein Muss – und es kommen immer neue Kanäle hinzu. „Für uns ist Social Media seit Langem keine Kür mehr, sondern integraler Bestandteil unserer Marketingaktivitäten“, sagt Thomas Müller, Leiter Digitales Marketing Deutschland bei Audi.>> mehr
Business Class
Pkw-Sitze könnten viel zur Differenzierung der Automarken und -modelle beitragen – aber in der Realität gleichen sich alle Sitze mehr oder weniger, bemängelt Robert Huber, der bei Faurecia den Bereich Innovation verantwortet. Der Zulieferer möchte dieser Einfalt ein Ende setzen. Seine über den Globus verstreuten Thinktanks widmen sich deshalb neuen Sitzen für Autos. Die dritte dieser Ideenschmieden nahm jüngst unter dem Namen dWorks in München ihre Arbeit auf. Die beiden anderen sind WestWorks im US-Bundesstaat Michigan sowie EastWorks in Schanghai.>> mehr