Heftarchiv
Business Class
Der Elektronikanteil im Auto wird in den nächsten Jahren stark zunehmen. Allerdings können die Autohersteller nur einen Teil der Zusatzkosten vom Kunden wieder zurückholen. Größter Elektronik-Treiber ist die Elektrifizierung des Antriebsstrangs. Nur mit teuren Spritspartechnologien und einer wachsenden Zahl von Hybriden, Plug-in- Hybriden und Elektrofahrzeugen können die Autohersteller künftige Emissionsgrenzwerte schaffen.>> mehr
Business Class
Im Wettlauf um die Gunst der Käufer bringen die Autohersteller immer neue Funktionen, Apps und Gimmicks in ihren vernetzten Navigations- und Infotainmentsystemen – und drohen ihre Kunden damit zu überfordern. „Eine steigende Zahl von Funktionen führt nicht zwangsläufig zu einer besseren User Experience. Die Kunden wollen vor allem einfach zu bedienende Lösungen“, sagt Andrew Hart, der bei SBD den Bereich Strategie und Innovation leitet. Die britische Firma ist auf Technologieberatung für die Autobranche spezialisiert und hat die neuesten Multimediasysteme von sieben Herstellern hinsichtlich ihres Bedienkomforts untersucht.>> mehr
Business Class
Die grüne Welle erfasst jetzt auch Kia. Nachdem die Koreaner bislang vor allem mit ihrem attraktiven Design, üppiger Ausstattung und einer konkurrenzlosen Garantie gepunktet haben, entdecken sie nun die Nachhaltigkeit als Verkaufsargument. „Wir sind mittlerweile weltweit ein wichtiger Spieler. Jetzt wollen wir auch zu einem führenden Anbieter von umweltfreundlichen Autos werden“, sagt Kias Auslandschef Thomas Oh.>> mehr
Business Class
Die chinesische Hauptstadt schränkt im Kampf gegen Stau und Luftverschmutzung die Zulassungen von Personenwagen weiter ein. Ab 2014 wird Peking nur noch 150.000 neue Nummernschilder pro Jahr ausgeben. Derzeit sind es 240.000. Zulassungen werden seit 2011 verlost. 20.000 Nummernschilder werden für Elektro- und Hybridfahrzeuge reserviert, 2017 sollen es bereits 60.000 und damit 40 Prozent aller Zulassungen sein. Peking setzt die Obergrenze der registrierten Autos für 2017 bei sechs Millionen an, Ende 2012 waren es bereits 5,2 Millionen.>> mehr
Business Class
Der Dachsystemspezialist Webasto aus Stockdorf hat im chinesischen Chongqing ein neues Werk für jährlich 700.000 Schiebe- und Panoramadächer eröffnet. Das mittelständische Unternehmen folgt mit dem 6,4-Millionen-Investment der Strategie, Hersteller über kurze Transportwege vor Ort beliefern zu können. Bis 2014 soll die Fertigungskapazität von Webasto in China um zwei weitere Werke auf zehn Produktionsstätten erhöht werden.>> mehr
Business Class
Nissan baut seine Partnerschaft mit Renault und künftig auch die mit Mitsubishi erheblich aus. Dennoch hält der zweitgrößte japanische Autobauer an der bestehenden Kooperationen mit Daimler fest. „Wir haben jedes Interesse daran, die Partnerschaft mit Daimler fortzuführen“, sagte Nissan-Strategievorstand Andy Palmer im Gespräch mit der Automobilwoche. „Wir lieben Diversität. Und wir leben alle unsere Partnerschaften. Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit Daimler.“ Von Daimler bezieht die Nissan-Nobelmarke Infiniti Motoren für das neue Mittelklassemodell Q50.>> mehr
Business Class
Bosch-Interview
Bosch hat Ende 2008 das Geschäft mit Navigations- und Infotainmentsystemen neu ausgerichtet. Seitdem war es lange still um den Geschäftsbereich Car Multimedia. Entwicklungschef Michael Bolle erklärt im Interview die ambitionierten Ziele.>> mehr
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Der Verband der Peugeot- Partner Deutschlands (VPPD) hat einen neuen Präsidenten, der vom Konzern eine bessere Krisenkommunikation fordert. „Die Kommunikation ist ein ganz wesentliches Instrument, um der Stimme der Peugeot-Händler in Deutschland Gehör zu verschaffen“, sagte Albert Schwinn (55) der Automobilwoche.>> mehr
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Der Gastkommentar von Burkhard Weller in der Automobilwoche vom 4. November hat für Aufregung in der Branche gesorgt. Darin forderte der geschäftsführende Gesellschafter der Wellergruppe, den ZDK wieder in zwei Organisationen zu trennen: eine für den Markenhandel, eine für freie Betriebe. Die daraus entstandene Debatte entzündete sich vor allem an einer Passage, in der Weller von „Parasiten rund ums Auto, wie freie Werkstätten und Serviceketten“ schreibt, die von den Autos profitierten, die der Markenhandel mit allen dazugehörenden Kosten in den Markt gebracht habe.>> mehr
Business Class
Javier Díaz Zúńiga kann es noch nicht so recht glauben. „Die Regierung beruft sich auf die besseren Zahlen und erklärt, dass es in Spanien wieder aufwärts geht. Aber die Leute messen diesen Zahlen zu viel Bedeutung bei.“ Zúńiga ist Autohändler auf der Madrider Automeile Principe de Vergara – und die vergangenen sechs Jahre waren für die Branche in Spanien eine einzige Katastrophe. 2007 wurden dort noch 1,7 Millionen Neuwagen verkauft, im laufenden Jahr dürften es gerade noch 700.000 werden.>> mehr