Heftarchiv
Business Class
Stammwerk überlastet
Der Premiumhersteller Audi startet eine Produktion in Münchsmünster, die das nahegelegene Stammwerk Ingolstadt entlasten soll.>> mehr
Business Class
Öko-Kleinstwagen
Volkswagen wird auf der Automesse in Tokio die Studie "Twin-Up" zeigen. Das Konzeptfahrzeug auf Up-Basis soll nur 1,1 Liter verbrauchen - dank einem bekannten Antrieb.>> mehr
Business Class
Langversion
Der Porsche Panamera Turbo S Executive bietet durch größeren Radstand mehr Komfort. Motorsportfans begeistert aber ein anderes Detail der Luxuslimousine.>> mehr
Business Class
Fahrzeugdaten manipulationssicher verfügbar: Bochumer Unternehmen entwickelt "Car-Pass".>> mehr
Business Class
Fünf Monate nach der verheerenden Flut kämpfen betroffene Autohäuser in Bayern immer noch mit den Folgen des Hochwassers Anfang Juni.>> mehr
Business Class
Den Handel mit Zubehör hält Pietro Gorlier für ein wichtiges Geschäftsfeld. Das will der Chef der Fiat/Chrysler-Teilemarke Mopar jetzt auch auf dem deutschen Markt zeigen.>> mehr
Business Class
Neben den Auto- und Hausbanken nutzen Werkstätten bei der Ausrüstung ihrer Servicebetriebe auch Finanzierungsangebote von Teile- oder Schmierstofflieferanten.>> mehr
Business Class
Die spanische Marke Seat hat in Deutschland derzeit einen guten Lauf. Sie steigerte ihren Absatz in den ersten neun Monaten um ein Viertel – dank neuer Modelle wie Leon und Ibiza, aber auch dank massiver Reklame. Die VW-Tochter hat allein im dritten Quartal 29,3 Millionen Euro in klassische Werbung investiert – und liegt damit auf Platz fünf der spendabelsten Unternehmen. So die Analyse des Hamburger Marktforschers Nielsen, der exklusiv für Automobilwoche die Ausgaben des Kfz-Markts berechnet.>> mehr
Business Class
QNX bietet eine Lösung zur Reduzierung von Motorgeräuschen im Fahrzeug an, die deutlich günstiger sein soll als aktuelle Systeme im Markt. „Da ,QNX Acoustics for Active Noise Control‘ als Software implementiert ist, wird keine dedizierte Hardware mehr benötigt. Dadurch verkürzt sich die Entwicklungszeit, und die Autohersteller können in erheblichem Umfang Materialkosten einsparen“, beschreibt Vertriebs- und Marketingchef Derek Kuhn die Vorzüge der Lösung. Derzeit befindet sich QNX auf Roadshow und stellt das System Automobilherstellern und Zulieferern vor. Mit einem Serienstart wird in zwei bis drei Jahren gerechnet.>> mehr
Business Class
Auch wenn die Anzahl der Elektrofahrzeuge noch hinter den Erwartungen zurückbleibt, arbeiten die Zulieferer doch engagiert an der Weiterentwicklung der Antriebe. Bei ZF Friedrichshafen sind elektrische Maschinen für Hybridautos bereits seit 2008 verfügbar. „Neben der stetigen Weiterentwicklung der bereits im Markt befindlichen Parallelhybridantriebe beschäftigt ZF sich intensiv mit der Antriebstechnik für reine Elektrofahrzeuge“, erklärt Harald Naunheimer, Leiter Zentrale Forschung und Entwicklung.>> mehr