Heftarchiv
Business Class
Es ist keine Überraschung, dass Fiat angesichts der anhaltenden Marktschwäche in Europa in diesem Jahr erneut unter die Räder kam. Mit jedem weiteren Krisenjahr allerdings werden die Schwächen des italienischen Autoherstellers immer deutlicher sichtbar: Weil die Mittel für die Entwicklung neuer Fahrzeuge fehlen, ist die Produktpipeline weitgehend ausgetrocknet.>> mehr
Business Class
In diesem Jahr hat das erst 2003 gegründete Start-up Tesla Motors unter der Führung des charismatischen Internetmilliardärs Elon Musk den Aufstieg in den Club der ernst zu nehmenden Autohersteller geschafft – eine Leistung, die in dieser komplexen Industrie sehr beachtlich ist.>> mehr
Business Class
Der Nutzfahrzeugmarkt befindet sich – zumindest in Europa – seit Jahren in einer Flaute. Die maue Konjunktur in der Europäischen Union lässt Transportunternehmen und Spediteure bei Investitionen in den Fahrzeugpark zögern.>> mehr
Business Class
Der Autozulieferer KSPG sieht trotz des schwierigen Umfelds auf wichtigen Märkten in Europa große Chancen zur internationalen Ausweitung des Geschäfts. „Mit unseren aktuellen und zukünftigen Produkten zur Schadstoff- und Verbrauchsreduktion sind wir weltweit gut im Markt positioniert“, sagte der designierte Vorstandschef Horst Binnig der Automobilwoche.>> mehr
Business Class
Nachdem die LED den Autoinnenraum bereits weitgehend erobert hat, vollzieht sich nun im Frontbereich die Umstellung von herkömmlichen Lichtquellen auf LEDs. „Da sehen wir künftig noch gute Wachstumsmöglichkeiten für unsere Lösungen“, erklärt Aldo Kamper, Chef des Optohalbleiter-Geschäfts von Osram. Der Zulieferer hat im vergangenen Jahr mit Optohalbleitern mehr als eine Milliarde Euro umgesetzt. „Davon ist das Automobilgeschäft mit mehreren Hundert Millionen Euro das größte Segment und für uns auch weiterhin ein wichtiger Wachstumstreiber.“>> mehr
Business Class
Die Kritik am Audi- Design wurde in den vergangenen Monaten immer lauter: Die aktuellen Modelle seien sich insbesondere in der Frontpartie zu ähnlich, der einst so gelobte Singleframe- Grill ist einigen Experten mittlerweile zu wuchtig.>> mehr
Business Class
Der koreanische Autobauer SsangYong will in Deutschland deutlich zulegen. „In den nächsten drei bis fünf Jahren wollen wir auf jährlich rund 3000 Neuzulassungen kommen“, sagte Deutschland-Chef Ulrich Mehling der Automobilwoche.>> mehr
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Nachdem der Licht- und Elektronikanbieter Hella im ersten Geschäftshalbjahr (per Ende November) den Umsatz um mehr als sechs Prozent steigern konnte, rechnet Unternehmenschef Rolf Breidenbach für das zweite Halbjahr nun mit einem Umsatzplus „im hohen einstelligen Bereich – vorausgesetzt, die Autoindustrie setzt ihre aktuelle Entwicklung im neuen Jahr fort“. Im Geschäftsjahr 2012/2013 (per Ende Mai) hatte Hella insgesamt fünf Milliarden Euro erlöst. „Bei der Profitabilität werden wir dann mindestens auf dem Niveau des Vorjahrs liegen.“ Zuletzt hatte Hella ein operatives Ergebnis (EBIT) von 299 Millionen Euro erzielt.>> mehr
Business Class
Das Autohaus ist mindestens so wichtig wie die reale Präsenz vor Ort.“ Davon ist Peugeot-Deutschland- Geschäftsführer Marcel de Rycker überzeugt. „Doch die Realität im Internet spricht oft eine andere Sprache.“ Deswegen forderte er: „Aus Lippenbekenntnissen müssen echte digitale Vertriebskonzepte werden.“ Allerdings bedeute dies für viele Branchenteilnehmer einen Lernprozess: „Nur wer bei Facebook, Twitter & Co. die Erwartungen der Community erfüllt und die Zielgruppenansprache beherrscht, kann davon profitieren.“ Unabdingbar seien ein professionelles Suchmaschinenmarketing „und insbesondere Suchmaschinenoptimierung“. Neben der Homepage des Herstellers müsse für den Kunden auch der lokale Händler sichtbar werden. Zudem sollten Social- Media-Plattformen und Apps „die lokale Ebene des Handels miteinbeziehen“.>> mehr
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Unter dem Motto „Vorfahrt für Deine Zukunft“ exportiert Ford ein schon seit Jahren in den USA etabliertes Marketinginstrument nach Europa. Der Autobauer hofft, auch hierzulande mit einem kostenlosen Fahrsicherheitstraining für junge Fahrer das Image von Ford und die Loyalität zur Marke bei den unter 25-Jährigen zu steigern. Der Autohersteller gibt dafür zum Auftakt zunächst 1,5 Millionen Euro aus. Damit soll bis Ende 2014 rund 5000 jungen Fahrerinnen und Fahrern in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien die kostenlose Teilnahme an einem ausgefeilten Fahrsicherheitstraining finanziert werden – selbstverständlich mit Ford-Modellen. Darüber hinaus sollen mehrere Tausend Fahrer an speziell entwickelten Online-Sicherheitsschulungen teilnehmen.>> mehr