Heftarchiv
Business Class
Er wäre ja auch zu schön gewesen, der Alpenblick. Und das vom Schreibtisch aus. Was in den oberen Etagen des BMW-Vierzylinders am Münchner Petuelring ganz selbstverständlich ist, bleibt ihr vorenthalten: Stefanie Wurst muss sich erst einmal mit einem Flachbau in der nahe gelegenen Heidemannstraße begnügen. Dort sitzt die Abteilung, die sie ab dem 1. Februar leiten wird: BMW Marketing Deutschland. Dabei gehört das Skifahren zu den liebsten Hobbys der 45-jährigen Werberin.>> mehr
Business Class
Der Neue tritt ein schweres Erbe an, denn er folgt dem bislang meistverkauften Lamborghini-Modell überhaupt. Der Gallardo verkaufte sich seit seinem Marktstart im Jahr 2003 rund 14.000-mal – ab dem Sommer dieses Jahres soll ihm das neue Lamborghini-Einstiegsmodell Huracán in der Erfolgsspur folgen.>> mehr
Business Class
Als einer der letzten Volumenhersteller rundet Ford im März in Europa sein SUV-Programm nach unten mit dem Eco-Sport ab. Dabei hätten die Kölner mit etwas mehr Mut die Ersten in diesem Boomsegment sein können: In Südamerika, wo die erste Version des EcoSport schon 2003 entwickelt wurde, ist das Mini-SUV mit inzwischen 770.000 Einheiten Segmentführer.>> mehr
Business Class
Die Autobranche in Amerika boomt. Die Kunden sind in Kauflaune. Lehman-Pleite, Immobilienblase, Bankenkrise – alles längst vergessen. Mit rund 16 Millionen Einheiten wurden in Nordamerika 2013 wieder fast so viele Neuwagen zugelassen wie vor der Krise. Kredite sind günstig, ebenso der Sprit an den Zapfsäulen (weniger als 70 Euro-Cent je Liter). An der Wall Street eilt der Dow Jones von Rekord zu Rekord, weil die US-Notenbank die Geldpressen rotieren lässt und Monat für Monat Anleihen für 75 Milliarden Dollar aufkauft.>> mehr
Business Class
Der Zulieferer ZF Friedrichshafen will das Geschäft mit den japanischen Fahrzeugherstellern ausbauen. „Wir steigen jetzt in Überlegungen ein, uns stärker in Japan zu engagieren. Vor allem im Engineering“, so ZF-Chef Stefan Sommer im Gespräch mit der Automobilwoche. Erfolge gibt es laut Sommer bereits sowohl im Bereich Fahrwerk als auch beim Antriebsstrang.>> mehr
Business Class
„Entscheidend ist, was hinten rauskommt.“ Zieht man diesen Satz Helmut Kohls heran, lassen sich die Prognosen der beiden Autoexperten Stefan Bratzel (Center of Automotive Management, CAM) und Ferdinand Dudenhöffer (Center Automotive Research, CAR) auf einen Nenner bringen: fünf Prozent Absatzwachstum bei Pkw weltweit im Jahr 2014. Die Branche bleibt auf Wachstumskurs. Doch schon bei der Frage, wie viele Autos das sind, gehen die Zahlen weit auseinander (siehe Grafik), was auch daran liegt, dass beide Experten von unterschiedlichen Zahlen für die Vorjahre ausgehen.>> mehr
Business Class
Für den Gebrauchtwagenhandel war 2013 ein gutes Jahr. Während die Neuzulassungen um 4,2 Prozent zurückgingen, legten die Besitzumschreibungen um 3,0 Prozent auf 7,09 Millionen zu – das vierte Plus in Folge. Doch wie geht es 2014 weiter? Die Automobilwoche zeichnet ein Stimmungsbild und hat Prognosen von Händlern, Dienstleistern und Experten eingeholt.>> mehr
Business Class
Die VW-Tochter Audi hat das umfangreichste Entwicklungs- und Investitionsprogramm ihrer Unternehmensgeschichte angekündigt. Der Autohersteller will von 2014 bis 2018 rund 22 Milliarden Euro investieren. Das Geld ist für neue Modelle, Innovationen und den Ausbau des Produktionsnetzwerks gedacht. 70 Prozent der Summe hat Audi für neue Produkte und Technologien vorgesehen. Auf die deutschen Standorte Ingolstadt und Neckarsulm soll mehr als die Hälfte der geplanten Investitionen entfallen.>> mehr
Business Class
Glinicke-Gruppe
Peter und Florian Glinicke über das vergangene Jahr, Pläne und das Lasso für Kunden>> mehr
Business Class
Die Elektronikindustrie ringt um die Vorherrschaft im Cockpit des Autos von morgen. Nach Microsoft und Apple will jetzt Google sein Betriebssystem Android in die Fahrzeuge bringen, der Internet-Gigant hat dafür eine Kooperation mit der Autoindustrie geschmiedet. Zur Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas hat Google deshalb die „Open Automotive Alliance“ (OAA) ins Leben gerufen und Partner wie Audi, General Motors, Honda und Hyundai ins Boot geholt. Schon Ende dieses Jahres sollen die ersten Fahrzeuge mit Android-Anwendungen auf die Straße kommen, teilte die für weitere Kooperationspartner offene Allianz auf der Messe mit.>> mehr