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Heftarchiv

Business Class
Umstrittenes Kältemittel
Honeywell steigert Produktion
Der US-Chemiekonzern Honeywell will ab 2016 in die Massenfertigung des neuen Kältemittels 1234yf für Autoklimaanlagen einsteigen und erweitert die bestehende Produktionskapazität. „Die Nachfrage nach HFO-1234yf steigt global, um Treibhausgasemissionen zu senken sowie um die EU-Richtlinie zu mobilen Klimaanlagen beziehungsweise die US-Flottenverbrauchsregelung CAFE umzusetzen“, sagt Andreas Kramvis, President und Chef von Honeywell Performance Materials and Technologies. Konkret investieren Honeywell und wichtige Zulieferer 300 Millionen Dollar in den Ausbau des bestehenden Werks in Geismar (Louisiana), das mit einer neuen Prozesstechnologie für die Massenfertigung fit gemacht wird.>> mehr
Business Class
Sicherheit
Wertvolle 0,6 Sekunden
Zehn Jahre nach dem Start in der S-Klasse von Mercedes-Benz bietet das Pre-Safe-Konzept immer noch Optimierungspotenzial. Heute „ahnen“ solche Systeme schon 15 Unfallszenarien kurz vor dem Aufprall voraus und straffen beispielsweise Gurte frühzeitig – zu Beginn waren es erst drei Unfallszenarien. Nun wollen Entwickler von TRW und Daimler auch die restlichen Szenarien abdecken und den drohenden Crash noch früher erkennen. „Die letzten 600 Millisekunden vor dem Aufschlag sind sehr wertvoll, um die Insassen besser zu schützen“, erläutert Daimler-Sicherheitsexperte Michael Fehring.>> mehr
Business Class
Kompaktsportler
AMG schafft mit dem A 45 einen Kassenschlager
In der Szene heißen sie „Hot Hatches“, jene Kompaktmodelle mit leistungsstarken Motoren. Im Premiumsegment bedient BMW seine Kunden mit dem M 135i (320 PS), bei Audi ist es der S3 (300 PS). Mercedes musste bislang passen. Erst in Zusammenarbeit mit der Tuning-Tochter AMG entstand in diesem Jahr ein potentes Pendant, der A 45 AMG. Und dessen Nachfrage übersteigt derzeit alle internen Prognosen. „Selbst die besten Annahmen wurden übertroffen, in einigen Märkten um bis zu 70 Prozent“, freut sich AMG-Chef Tobias Moers. „Wir haben mit diesem Fahrzeug definitiv nicht nur ein neues Kundensegment erschlossen und eine Art schlummernde Nische geweckt, sondern registrieren auch V8-affine AMG-Kunden, die sich den A 45 noch zusätzlich in die Garage stellen.“ Länder wie die Türkei, China und Brasilien mausern sich ebenfalls zu guten Absatzmärkten für das AMG-Modell, weil hier Hubraum unter zwei Litern geringer besteuert wird.>> mehr
Business Class
Solarenergie
Seat hat Sonne im Herzen
Die spanische VW-Tochter Seat nutzt die Kraft der Sonne. „Seat al Sol“ (Seat zur Sonne) hat die VW-Tochter ihr Fotovoltaik- Projekt genannt. 53.000 Solarpanels wurden auf einer Fläche von 276.000 Quadratmetern aufgebaut – das entspricht einer Größe von 40 Fußballfeldern. Die Solarpanels, die aus China stammen, wurden auf den Dächern des Werks in Martorell und auf überdachten Auslieferungsarealen installiert. „Wir haben die größte Solaranlage der Automobilindustrie gebaut“, sagt Seat-Chef Jürgen Stackmann. Angelegt ist das Projekt auf 25 Jahre.>> mehr
Business Class
Märkte für Zulieferer
US-Markt sorgt für Optimismus bei Zulieferern
Alle blicken auf China, doch auch der nordamerikanische Markt bleibt für die Zulieferer weiterhin ein bedeutender Wachstumsmotor. Für den Antriebsstrang- und Fahrwerkspezialisten ZF Friedrichshafen beispielsweise ist die Region nach Europa der wichtigste Markt.>> mehr
Business Class
Mehrere Vorteile
Amerika, deine Händler haben es besser
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Vier Betriebe hat die österreichische Wiesenthal- Gruppe in den USA. In Europa sind es mehr als zehnmal so viele. Und dennoch sagte Geschäftsführer Alexander Martinowsky jüngst, dass man derzeit 95 Prozent des Gewinns jenseits des Atlantiks mache. Einer der Gründe dafür mag sein, dass Betriebe in den USA deutlich größer sind als hier – letzte Schätzungen gehen von einem durchschnittlichen Verkauf von 877 Neuwagen pro Händler im vergangenen Jahr aus. Es braucht rund dreieinhalb deutsche Durchschnittsbetriebe, um auf dieses Niveau zu kommen.>> mehr
Business Class
BMW
Mensch und Maschine fertigen in Spartanburg Seite an Seite
Im amerikanischen BMW-Werk Spartanburg gewinnen Besucher einen Eindruck von der Produktion der Zukunft. Bei der Türmontage des kleinen SUV X3 arbeiten Menschen und Roboter einträchtig Seite an Seite. Laut BMW läuft in Spartanburg die weltweit erste Automobilfertigung, „in der eine direkte Mensch-Maschine-Kooperation in der Serienproduktion realisiert werden konnte“.>> mehr
Business Class
USA
Selbstzünder kein Selbstläufer
Der Dieselmotor fristet in den USA noch immer ein Nischendasein. Marktanteil: rund drei Prozent. Die Gründe sind bekannt: Viele Amerikaner halten an ihrem Vorurteil fest, der Dieselmotor sei lahm, laut und stinke. Tanken könne man ohnehin nur an schmutzigen Truck-Stops, und teurer als Benzin sei Diesel auch noch. Zutreffend ist nur Letzteres. Dieselkraftstoff kostet mit 3,85 Dollar pro Gallone (3,78 Liter) gut zehn Prozent mehr als Benzin.v>> mehr
Business Class
Heftarchiv
Ohne ABS gerät Leasing ins Schleudern
Seit der Finanzkrise haben Asset Backed Securities (ABS) ein schlechtes Image. Für die Autobranche und ihre Banken könnte dies zum Problem werden.>> mehr
Business Class
Heftarchiv
Göttliche Selbstinszenierung
Citroën hat im Dezember in Paris seinen ersten Markenshop für die Nobel-Submarke DS eröffnet. Unter dem Namen „DS World Paris“ verfolgen die Franzosen nun auch in Europa ein Konzept, das bereits seit Anfang 2012 in China ausgerollt wird: Die DS-Baureihe wird in einem edlen Flagship-Store in Schanghai in bester Lage ausgestellt, Verkauf und Service dagegen werden weiterhin in einem verkehrsgünstig gelegenen Autohaus am Rande der Stadt abgewickelt. In China etabliert sich die DS-Baureihe als völlig eigenständige Marke ohne direkten Bezug zu Citroën. In Schanghai verzichten die DS-Markenstrategen sogar auf die Erwähnung des Namens Citroën und zeigen noch nicht einmal das Markenemblem, den Doppelwinkel.>> mehr
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