Heftarchiv
Business Class
Audis Ziele bis 2020
Audi will 2020 die weltweit stärkste Premiummarke unter den Autoherstellern sein. Derzeit rangieren die Ingolstädter auf Platz zwei, hinter BMW und vor Mercedes. 1,575 Millionen Autos verkaufte Audi im vorigen Jahr, zehn Prozent gingen in die USA, ein Drittel nach China. Das Ziel von Vorstandschef Rupert Stadler sind zwei Millionen Einheiten jährlich. Das klappt – eine intakte Weltwirtschaft vorausgesetzt – allerdings nur mit gesteigerter Nachfrage, neuen Märkten (Europa dürfte weiterhin stagnieren), attraktivem Design, anspruchsvoller Technik und zusätzlichen Baureihen. Von Letzteren bietet Audi seinen Kunden derzeit zwölf. Mindestens vier bis fünf werden hinzukommen. Bis 2018 will Stadler 22 Milliarden Euro allein in neue Modelle und Technologien stecken, ein Rekord-Investment. Audi produziert global in elf Werken. 2015 und 2016 kommen Brasilien und Mexiko hinzu.>> mehr
Business Class
Klartext
Die meisten Elektroautos auf dem Markt schrecken äußerlich vom Kauf ab. Neben dem Telsa S scheint keines der gängigen Elektrovehikel wirklich mit der Optik zu punkten. Möglicherweise handelt es sich dabei ja um eine Verschwörung der Autobauer, die beschlossen haben, ihre von der Politik geforderten E-Flitzer einfach so hässlich zu bauen, dass sie keiner kauft, mutmaßt Automobilwoche-Chefredakteur Guido Reinking mit einem Augenzwinkern.>> mehr
Business Class
Andreas Prüfer:
Der Delticom-Chef sprach mit der Automobilwoche über die Vorteile des Onlinehandels, das Verhältnis zum Reifenfachhandel und die Konkurrenz.>> mehr
Business Class
Sternzeichen
„Sehen Sie den ADAC erst so kritisch, seit Sie keine Aufträge des Clubs mehr erhalten?“ Günther Jauch zu Ferdinand Dudenhöffer, der den ADAC zerschlagen will.>> mehr
Business Class
Interview
Marken- und Kommunikationsexperte Franz-Rudolf Esch spricht im Interview über das Risiko, mit automobilen Markentraditionen zu brechen.>> mehr
Business Class
Hochrechnung für 2013
Das deutsche Kfz-Gewerbe ist krisenfester geworden. 2013 gab es erneut deutlich weniger Insolvenzen als im Jahr davor.>> mehr
Business Class
Interview mit Design-Professor Lutz Fügener
Design-Professor Lutz Fügener verrät im Interview, welche Abschlussarbeit ihn besonders überrascht hat und warum für Designer alle Autos alt aussehen.>> mehr
Business Class
Internetvertrieb
Wo zwei Geschäftsmodelle parallel laufen, legen die Hersteller mehr Intensität auf das traditionelle, glaubt Willi Diez vom Institut für Automobilwirtschaft und rechnet eher nicht damit, dass die Vertriebsrevolution von den Herstellern ausgehen wird.>> mehr
Business Class
Digitalisierung im Vertrieb
Wie in anderen Branchen verändert die zunehmende Digitalisierung auch im Autohandel die traditionellen Strukturen. Welche Rolle die bestehenden Vertriebsnetze in der virtuellen Welt künftig spielen, ist offen.>> mehr
Business Class
Konzern FIat Chrysler Automobiles
Aus dem italienischen Hersteller Fiat und US-Autobauer Chrysler wird der integrierte Konzern Fiat Chrysler Automobiles (FCA). Damit werden die Karten für zwei vergleichsweise schwache und überwiegend regional aufgestellte Unternehmen im beinharten globalen Wettbewerb neu gemischt. „Mit der Schaffung von Fiat Chrysler Automobiles beginnt ein neues Kapitel unserer Geschichte“, so Fiat-Aufsichtsratschef John Elkann, Ururenkel des Fiat-Gründers Giovanni Agnelli.>> mehr