Heftarchiv
Business Class
Klartext
Obwohl in vielen „repräsentativen Umfragen“ immer wieder eine Zweidrittelmehrheit der Befragten sagt, das Auto sei für sie kein Statussymbol, zieht eine Marke doch nach wie vor besser als jeder neue, noch so sparsame und leistungsstarke Motor. Gerade bei Opel weiß man das und versucht daher mit der Kampagne „Umparken im Kopf“ das Image der Marke aus Rüsselsheim aufzupolieren.>> mehr
Business Class
Investitionen
Daimler will weitere Kompaktmodelle in China bauen lassen. Dazu vereinbarten die Stuttgarter mit ihrem Partner Beijing Automotive (BAIC), das gemeinsame Werk in Peking noch stärker zu erweitern als bislang geplant.>> mehr
Business Class
Heinrich Schäperkötter
Der Automobilzulieferer Schaeffler will sich mit einer eigenen Mobilitätsstudie für die Zukunft rüsten. Wichtigste Erkenntnis: Eine Einheitslösung, die für Kunden in allen Weltregionen passt, gibt es nicht. Automobilwoche sprach in Herzogenaurach mit Heinrich Schäperkötter, dem Leiter Innovationsmanagement bei Schaeffler, über die Zukunft der Mobilität.>> mehr
Business Class
Werbefläche für Bewegtbilder
Mit Videoprojektionen auf der Frontscheibe parkender Autos will das französische Start-up- Unternehmen Street Glory Mappers (SGM) den Werbemarkt aufrollen. Dafür haben Romain Vollet und Julien Nonnon aus Paris ein spezielles System entwickelt, das innerhalb einer halben Stunde in jedem Pkw installiert werden kann und die Fahrzeuge zu einer Art mobiler Mattscheibe macht.>> mehr
Business Class
BMW Fünfer
Keinen Motor verkauft BMW in Europa häufiger als den Zweiliter-Vierzylinder-Diesel, intern N47 genannt. Selbst in der Fünfer-Baureihe hat er einen Anteil von 50 Prozent. „Jeder zweite neu zugelassene Fünfer in Europa ist ein 520d“, sagt Timo Resch, Leiter Produktmanagement große Modellreihen. Der Grund liegt im guten Verhältnis von Motorleistung, Preis und geringem Verbrauch. An dieses attraktive Package soll auch der neue Diesel knüpfen, den BMW bereits im X3 und X4 vorstellte und der nun im Fünfer Einzug hält. Der B47 genannte Vierzylinder mit ebenfalls zwei Liter Hubraum gehört zum neuen, modular aufgebauten Dieselbaukasten. Hier sorgt ein einheitliches Zylindervolumen von 500 Kubikzentimetern für einen hohen Grad an Gleichteilen. Dies senkt die Kosten.>> mehr
Business Class
AMG
Mercedes gönnt sich einen neuen Überflieger und lässt deshalb jetzt bei der Performance- Marke AMG den neuen GT von der Leine. Das leidenschaftliche Coupé ersetzt zwar den SLS und nutzt auch Teile seiner Plattform. Doch ist der Zweisitzer nicht nur wegen des Verzichts auf die Flügeltüren ganz anders positioniert, sagt AMG-Chef Tobias Moers: Etwas kompakter geschnitten und noch sehr viel sportlicher ausgelegt, macht der mit einem neuen V8-Turbo bis zu 510 PS starke und 310 km/h schnelle GT vor allem den stärkeren Varianten des Porsche 911 Konkurrenz.>> mehr
Business Class
Kia
Kia bringt erstmals ein Elektroauto auf den Markt. Im November dieses Jahres rollt die strombetriebene Version des Kompaktvans Soul zu den Händlern in Deutschland, Norwegen, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden. In den südlichen Ländern Europas wird der E-Soul im Frühjahr 2015 eingeführt, sagt Markus Ames, Leiter Produktmarketing bei Kia Deutschland.>> mehr
Business Class
Umfrage des ZDK
Im Umgang mit dem Internet und sozialen Medien haben viele Autohäuser und Werkstätten großen Nachholbedarf. Eine aktuelle Befragung des ZDK, die auf dem CarCamp in Mannheim vorgestellt wurde, zeigt zwar die eindeutige Erwartung, dass Online-Marketing künftig an Bedeutung gewinnen wird – nur zwei Prozent der Betriebe verneinten dies –, doch die Konsequenz daraus zieht nur ein Teil. So hat mehr als die Hälfte kein oder nur ein sehr geringes Budget für Online-Marketing. 14 Prozent der befragten Werkstätten sagten, sie hätten keine eigene Website. Auch bei der Aktualisierung der eigenen Internetseiten gibt es Nachholbedarf: 80 Prozent der Werkstätten und 59 Prozent der Autohäuser tun dies nur ein- bis zweimal pro Monat oder seltener.>> mehr
Business Class
Serie Platzhirsch
Autohandel in Deutschland kann so einfach sein: „Bei uns ist es so, dass die Hälfte der Kunden ihr Auto ‚beim Streit‘ kauft. Egal welche Marke“, sagt Rudolf Streit. Der Eigentümer und Chef des nach ihm benannten Autohauses in Ostheim, auf der bayerischen Seite des Dreiländerecks mit Hessen und Thüringen, hat daher allen Grund, selbstbewusst zu sein: Er ist, am Marktanteil gemessen, Deutschlands erfolgreichster Seat-Händler.>> mehr
Business Class
Vertriebsnetz
„Qualitatives Wachstum“ hat sich Markus Schrick auf die Fahnen geschrieben. Quantitativ kann der Hyundai-Geschäftsführer für Deutschland in diesem Jahr auch kaum noch punkten: Er wäre schon damit zufrieden, die 101.522 Fahrzeuge des Vorjahrs wieder losschlagen zu können.Den Absatz von 2013 will Schrick aber nicht um jeden Preis erreichen: „Ich werde keine Einheiten pushen“, sagte er mit Blick auf den Endspurt 2014. „Die Qualität muss mit dem Volumen Schritt halten, wir wollen kontinuierlich und gesund wachsen.“>> mehr