Heftarchiv
Business Class
Tata Steel
Tata Steel, zweitgrößter Stahlhersteller Europas, erweitert sein Portfolio bei verschiedenen Werkstoffgütern. Bei warmgewalzten Stählen ergänzen die Inder ihr Angebot um ein Sortiment an schwefelarmen Stählen. Sie zeichnen sich durch eine hohe Reinheit aus und lassen sich so besser verarbeiten. Zudem bieten die speziellen Güten Vorteile beim Verschweißen und sind weniger anfällig für Kantenrisse.>> mehr
Business Class
Neue Werke
Gleich zwei Mal ist der tschechische Premierminister Bohuslav Sobotka im Sommer angetreten, um Investitionsverträge mit großen südkoreanischen Zulieferern zu unterschreiben. Reifenhersteller Nexen wird ein neues Werk nahe Žatec errichten. In der ersten Phase sollen rund 829 Millionen Euro investiert und mehr als 1000 Arbeitsplätze geschaffen werden. Hyundai Mobis wiederum wird bis zu 145 Milliarden Euro in die Produktion von Scheinwerfern in der Industriezone Ostrava-Mošnov im Nordosten Tschechiens investieren. Die Fabrik, die 2017 in Betrieb gehen soll, wird zunächst 600 Mitarbeiter beschäftigen, 2021 will man weitere 300 Jobs schaffen. Mit dem Bau der Autowerke von Hyundai im tschechischen Nošovice und Kia nahe des slowakischen Žilina haben die Koreaner auch eigene Zulieferer mitgebracht. Diese sind in Tschechien, der Slowakei und zum Teil auch in Polen angesiedelt. Doch die Expansion der koreanischen Zulieferer geht weiter. Neue Werke sollen Teile fertigen, die bisher aus Korea importiert oder in Europa von nichtkoreanischen Lieferanten produziert wurden.>> mehr
Business Class
Forschungsprojekt InCar plus
Drei Jahre lang forschten 100 Ingenieure des Thyssen-Krupp-Konzerns an technischen Lösungen für mehr Energieeffizienz im Auto. Jetzt zeigte das Unternehmen die Ergebnisse des Forschungsprojekts „InCar plus“. Bei elektrisch angetriebenen Fahrzeugen stand die Forderung nach mehr Reichweite im Zentrum der Entwicklung. Mit dem Einsatz innovativer Werkstoffe soll dieses Ziel erreicht werden – zum einen beim Herzstück der Hybrid- und Elektrofahrzeuge, dem Antriebsmotor, zum anderen bei der Karosserie.>> mehr
Business Class
Kooperation
Die Elektrifizierung der Fahrzeuge und das automatisierte Fahren stellen neue Herausforderungen an die funktionale Sicherheit der Systeme. Um der Automobilindustrie die dafür benötigten Dienstleistungen zur Entwicklung und Absicherung innovativer Fahrfunktionen aus einer Hand anbieten zu können, haben die fka Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen Aachen und das Fraunhofer- Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern eine strategische Partnerschaft geschlossen.>> mehr
Business Class
Eigenständigkeit der Kunststoffsparte
Der Bayer-Konzern hat für seine Entscheidung, die Kunststoffsparte auszulagern und an die Börse zu bringen, viel Beifall von den Aktionären erhalten. Doch so mancher Kunde des Geschäftsbereichs fragt sich, ob er ebenfalls von der Abspaltung der Sparte MaterialScience profitieren wird. Bei Bayer dagegen sieht man keinen Grund zur Beunruhigung.>> mehr
Business Class
Audi
Der Digitalisierungsgrad in der Industrie ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Unternehmen vernetzen ihre Maschinen, Lagersysteme und Bauelemente. Diese tauschen eigenständig Informationen aus und werden so zu „Cyber-Physical Systems“. Auf dem Kongress „Fit für die Industrie 4.0“ der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft stellte Audi-Manager Arne Lakeit die Chancen der vierten industriellen Revolution vor.>> mehr
Business Class
Local Motors
Sie „liken“ sich auf Facebook, sind vernetzt bei Xing oder LinkedIn. Wo andere noch telefonieren, sind sie längst am Twittern – und jetzt bauen sie auch noch Autos. Denn genau so wie die sozialen Netzwerke hat John Rogers seine Firma Local Motors organisiert: als digitale Community, in der sieben Jahre nach dem Start mittlerweile mehr als 45.000 Entwickler, Designer, Ingenieure oder einfach nur Autofans aus mehr als 130 Ländern gemeinsam an neuen Fahrzeugprojekten arbeiten. Local Motors selbst braucht deshalb nur etwa 100 Angestellte, die als Community- Manager die Gemeinschaft organisieren, Projekte auswählen und vorantreiben und die Ideen dann in einer sogenannten Microfactory umsetzen, erläutert Nick Freytag aus dem Marketing-Team am Stammsitz in Phoenix. Außerdem organisieren sie den Vertrieb und schütten als Vergütung für die Erfinder Lizenzgebühren für jedes verkaufte Fahrzeug aus.>> mehr
Business Class
Geigercars
Mit der US-Sportwagen-Ikone schlechthin will Ford vom kommenden Sommer an auch in Europa für mehr Emotionen in den Showrooms der Händler sorgen. 50 Jahre nach dem Produktionsstart des ersten Mustang bringt der Hersteller das „Wildpferd“ als Fastback-Coupé und als Cabriolet erstmals direkt nach Europa. Europäische Zulassungen, Garantien und die langfristige Ersatzteilversorgung sind somit kein Thema mehr.>> mehr
Business Class
Volkswagen-Vertrieb
Beim Schaulaufen der Markenvorstände des VW-Konzerns am Vorabend wichtiger Automessen bevorzugt Heinz-Jakob Neußer, Entwicklungsvorstand der Kernmarke Volkswagen, mittlerweile den leisen Auftritt. Stolz präsentierte er in den vergangenen Jahren ein Auto mit elektrischem Antrieb nach dem anderen – so ist es auch für den Pariser Salon geplant, wo der neue Passat seine Premiere feiert. Unter zehn Motorvarianten will Neußer den GTE wählen, hinter dem sich ein Plug-in-Hybridantrieb verbirgt. Elektrische Reichweite: 50 Kilometer. Anschließend sorgt der 1,4-Liter-Benzinmotor für Vortrieb, bei sparsamer Fahrweise über bis zu 950 Kilometer.>> mehr
Business Class
Ford-Studie
Das Auto als Statussymbol hat ausgedient, junge Menschen verstehen Mobilität zunehmend funktional – das wissen die Hersteller. Was genau aber ist der jungen Generation in Deutschland an Autos wichtig? Und inwiefern ist das Auto für junge Erwachsene ein Teil zukünftiger Mobilität? Die „Automotive Zeitgeist Studie“, die vom Frankfurter Zukunftsinstitut im Auftrag von Ford erstellt wurde, zeigt: Ein Auto zu besitzen wird immer weniger wichtig. Verfügbar sein sollte es jedoch schon – und darüber hinaus möglichst vernetzt und sparsam.>> mehr