Heftarchiv
Business Class
EU-Flottenzielwert
Aus einem aktuellen C-Segment-Fahrzeug lässt sich mit vertretbarem Aufwand ein Auto entwickeln, das den künftigen CO2-Grenzwert von 95 Gramm je Kilometer unterschreitet. Diese Botschaft tragen Peter Gutzmer und José Avila in die Branche. Beweisen wollen der Entwicklungsvorstand von Schaeffler und der Powertrain-Chef von Continental dies mit ihrem „Gasoline Technology Car“ (GTC).>> mehr
Business Class
Renault Espace
Während der Wirtschafts- und Finanzkrise hatte Renault die schon damals überfällige Renovierung des Espace auf Eis gelegt. Die Verkaufszahlen in dem Segment sind seitdem stark rückläufig: Vom aktuellen Espace wurden 2013 in Deutschland gerade noch 1299 Einheiten verkauft, 2007 waren es immerhin 5114 gewesen.>> mehr
Business Class
Skoda
Škoda will mit dem nächsten Superb den Aufstieg der Marke zementieren: „Unser neues Flaggschiff soll zeigen, dass die einstige Billigmarke aus dem Osten als etablierter Volumenhersteller angekommen ist“, sagte Firmenchef Winfried Vahland der Automobilwoche. Da passt es ganz gut, dass die VW-Tochter wohl pünktlich zur Premiere des neuen Top-Modells erstmals die Marke von einer Million bei den jährlichen Zulassungen knacken wird, deutete Vahland an: „Dabei haben wir mal mit 172.000 Einheiten begonnen, als Škoda von VW übernommen wurde.“>> mehr
Business Class
Rollenbahn
VW setzt in in der Golf-Montage versuchsweise eine Rollenbahn aus nachwachsenden Rohstoffen ein. Im Hauptwerk Wolfsburg testet der Autohersteller derzeit fünf Prototypen von Skidförderern, deren Module aus Wood Veneer Composite (WVC) bestehen. Hauptmaterial dieses Verbundwerkstoffs aus Furnierlagen ist Birkensperrholz.>> mehr
Business Class
Kfz-Versicherer
Das Auskunftssystem der deutschen Versicherungswirtschaft zur Aufklärung von Kfz-Versicherungsbetrug (HIS) wird möglicherweise auch in der Schweiz eingeführt. „Wir stehen zurzeit in Gesprächen mit der Schweiz über die Einführung eines vergleichbaren Systems wie dem HIS“, sagte der Automobilwoche Björn Hinrichs, Geschäftsführer des Unternehmens Informa Insurance Risk and Fraud Prevention, das zur Bertelsmann-Tochter Arvato gehört. In den USA und in den Niederlanden sind bereits seit Längerem ähnliche Datenbank- Systeme im Einsatz.>> mehr
Business Class
Telematikdienst
Opel bringt den Telematikdienst OnStar zurück: Ab Sommer 2015 wollen die Hessen nahezu alle Neuwagen serienmäßig mit dem System ausrüsten. Das sei ein großer Schritt hin zu mehr Connectivity, sagt Firmenchef Karl-Thomas Neumann. Mit OnStar kommt Opel der EU-Vorgabe für das elektronische Notrufsystem eCall zuvor. „Aber wir bieten mit OnStar deutlich mehr als den automatischen Notruf und den Kontakt zu einem Notfallhelfer“, sagt Neumann.>> mehr
Business Class
Ralf Lamberti, Vernetzungsexperte bei Daimler
Die Schwarmintelligenz als nächsten großen Schritt der Vernetzung und warum es die Dienstleistungsangebote von „Mercedes me“ nicht als App gibt erklärt Ralf Lamberti, Leiter des Bereichs User Interaction & Connected Car bei Daimler, im Interview mit der Automobilwoche in Stuttgart.>> mehr
Business Class
OBD-2-Sticks
Die Warnlampe im Cockpit leuchtet und der Pannendienst, der über die Smartphone- App alarmiert wird, kennt nicht nur den Fehler, er bringt auch die passenden Ersatzteile mit. Möglich macht diesen Service ein Stick für die Diagnose-Buchse im Auto (OBD-2) und eine Smartphone- App. Über die Bluetooth- Verbindung funkt der Stick Daten aufs Handy, wo mögliche Probleme ausgewertet werden.>> mehr
Business Class
Bordelektronik
Der Ausbruch der Revolution blieb beinah unbemerkt. 2013 band BMW die für die Assistenzsysteme benötigte Frontkamera per Ethernet ans Fahrzeug-Netzwerk an. Außerhalb von Expertenkreisen war das keine Nachricht wert. Doch mittlerweile gilt Ethernet bei Autoherstellern als Netzwerk- Technik der Zukunft. Laut Kirsten Matheus, Projektleiterin Ethernet bei BMW, ist die ursprünglich aus der Bürowelt stammende Technik bei der Bandbreite allen Alternativen deutlich überlegen: „Die reale Datenrate beträgt 100 Megabit pro Sekunde je Verbindung und Richtung.“ Zudem böte Ethernet den Vorteil der nahtlosen Integration des Fahrzeugs in die „IT- und Consumerwelt“.>> mehr
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Ford
Mit dem überarbeiteten Focus stellt Ford erstmals sein neues Multimedia-Konnektivitätssystem Sync 2 in Europa vor. Bei der Entwicklung wurde der Schwerpunkt vor allem auf die Verbesserung der Sprachsteuerung und die Erweiterung der Funktionen gelegt. „Nie zuvor konnten mehr Systeme im Auto mit der Stimme bedient werden“, sagt Reinhard Zillessen, Direktor Marketing der Ford-Werke. Maßgeblich beteiligt an der Entwicklung war die US-Firma Nuance Communications. Deren Software versteht mehr als 10.000 Sprachbefehle in 19 verschiedenen Sprachen.>> mehr