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Heftarchiv

Business Class
Neuer Markenauftritt
Umparken im Opel-Autohaus
Einem ramponierten Image wieder Glanz zu verleihen, dazu braucht es viel Zeit und große Sorgfalt. Denn im Prinzip muss jedes Detail so verändert werden, dass es zur neuen Markenbotschaft passt. Der Autohersteller Opel geht diesen Weg gerade mit seinem Konzept „Umparken im Kopf“. Damit das gelingt, ist auch ein Umbauen im Autohaus nötig. Die meisten der mehr als 1300 deutschen Opel- Verkaufsstandorte wurden vor rund zehn Jahren zuletzt auf einen einheitlichen Stand gebracht. Damals war die neue Corporate Identity (CI) Bestandteil der Händlerverträge, die mit Inkrafttreten der Gruppenfreistellungsverordnung (GVO) nötig wurden.>> mehr
Business Class
Serie Platzhirsch
„Wir müssen einfach mal zufrieden sein“
Als der Kfz- Meister Günter Stoltmann 1972 in Zweibrücken einer der ersten Autohändler hierzulande war, der den Toyota-Markenvertrag unterschrieb, konnte Patrick Duymel noch nicht einmal ahnen, dass er den Laden 30 Jahre später übernehmen würde. Heute erreicht das Autohaus zwischen zwölf und 15 Prozent Marktanteil im Raum Zweibrücken – während der Importeur darum kämpft, die Marke deutschlandweit über die Schwelle von 2,5 Prozent zu hieven.>> mehr
Business Class
Fehrer-Zukauf
Drei Marken für Aunde-Gruppe
Die Aunde-Gruppe will sich mit der Übernahme von Fehrer künftig stärker auf den Bereich Interieur konzentrieren. Durch den Ende September von den Kartellbehörden genehmigten Zukauf des Zulieferers mit insgesamt 4000 Mitarbeitern kommt die von Rolf Königs geleitete Aunde-Gruppe aus Mönchengladbach nun auf einen Verbund von 108 Werken. Dazu steuert Fehrer inklusive seiner Joint Ventures in Indien und Südafrika 18 Werke bei. Aunde selbst verfügt über 40, Isringhausen über weitere 50 Werke.>> mehr
Business Class
Lokale Bedürfnisse
China bestimmt Entwicklung mit
Eine Kurve hat es Hubertus Troska besonders angetan: Jene, die die Neuzulassungen in China der vergangenen 15 Jahre aufzeigt. Sie klettert kontinuierlich von jährlich 600.000 auf über 16 Millionen. Damit verdrängt China die USA auf Platz zwei der weltweiten Märkte. Für Daimlers China- Chef Troska gibt es daher keinen Zweifel: „Das Reich der Mitte bleibt der größte Automarkt der Welt – für alle Zeiten.“ Hier gibt es noch reichlich Nachholbedarf: Auf 1000 Bewohner kommen derzeit 90 Pkw. In den USA sind es 766, in Deutschland 564>> mehr
Business Class
Wachstumsmarkt China
Auto-Reich der Mitte
Die internationalen Autohersteller weiten ihre Produktionskapazitäten in China immer stärker aus. Jaguar Land Rover eröffnete gerade in Changshu, 90 Kilometer westlich von Schanghai, die bislang einzige Auslandsfabrik des Unternehmens. Als erstes Modell wird dort der Range Rover Evoque vom Band rollen. Die Fabrik des Joint Ventures mit Chery Automobile ist für jährlich 130.000 Autos ausgelegt. Seit der Modelleinführung sei jeder fünfte Evoque in China verkauft worden, betonte Jaguar Land Rover- Geschäftsführer Ralph Speth bei der Eröffnung. Mit der neuen Fabrik wolle man „mehr chinesische Autos zu chinesischen Kunden bringen“. Zweites Modell in Changshu soll der Discovery Sport werden. Insgesamt wollen Jaguar und Chery umgerechnet rund 1,4 Milliarden Euro investieren. Zu dem neuen Werk gehört auch eine Motorenfabrik, die noch im Bau ist und ab 2015 produzieren wird.>> mehr
Business Class
Neuer R 3000
API sucht Produktionspartner für Annahmeroboter
APIs neuer Annahmeroboter R 3000 stößt offenbar auf reges Interesse. „Wir haben viele Anfragen, vor allem auch aus Ländern und Märkten außerhalb Europas, die wir heute noch nicht bedienen“, sagte Geschäftsführer Christian Polzer der Automobilwoche. „Daher suchen wir weltweit weitere Hardware-Produktionspartner, um dieser Nachfrage gerecht zu werden.“ Auch Bestandskunden, die bisher den R 2000 nutzen, zeigten großes Interesse.>> mehr
Business Class
Voith Industrial Services
Integration zahlt sich aus
Der Dienstleistungskonzern Voith Industrial Services, der unter anderem für die Automobilindustrie komplette Fertigungs- und Fördersysteme entwickelt und aufbaut, leidet wie viele andere Industrieunternehmen unter dem Mangel an Fachkräften. Zwar versucht Voith schon seit Längerem, auch im Ausland Entwickler und Manager anzuheuern, doch bei der Integration der neuen Mitarbeiter ins Unternehmen stieß man immer wieder auf Schwierigkeiten.>> mehr
Business Class
Keine neuen Sparpläne
Verluste lassen bei Ford die Stühle rücken
Nachdem Ford im Europa- Geschäft noch tiefer in die Verlustzone gerutscht ist, tauschen zwei wichtige Manager ihre Stühle. Europa-Chef Stephen Odell und der weltweite Verkaufs- und Marketingchef Jim Farley wechseln in einer ungewöhnlichen Personalrochade die Positionen. Odell (59) wird ab dem 1. Januar weltweit für Marketing und Verkauf zuständig sein, Farley (52) kommt zum gleichen Zeitpunkt nach Köln, um von dort aus das Europa-Geschäft zu steuern. Beide Manager berichten an den neuen Konzernchef Mark Fields.>> mehr
Business Class
Smart und Renault
Schwieriger Start der deutsch-französischen Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit von Renault und Daimler bei den Kleinstwagen Twingo und Smart läuft alles andere als reibungslos: Nachdem vonseiten der Franzosen bereits zu hören war, dass die gemeinsame Modellentwicklung ohne Nachfolger bleiben könnte, bezeichnete nun Smart- Chefin Annette Winkler die Anfänge der Zusammenarbeit als „sehr anstrengend für beide Seiten“ und ergänzte: „Wir wussten nichts voneinander, hatten unterschiedliche kulturelle Ansätze, was das Thema Auto angeht.“>> mehr
Business Class
Expansion geplant
Hella gelingt der Sprung aufs Börsenparkett
Der Licht- und Elektronikspezialist Hella ist solide an der Frankfurter Börse gestartet. Der erste Kurs wurde am 11. November bei 27,50 Euro festgestellt und lag damit über dem Ausgabekurs. Ausgewählte Investoren hatten in den vergangenen Wochen bei Privatplatzierungen rund 11,1 Millionen Aktien für 25 Euro pro Stück und in einem zweiten Schritt 5,75 Millionen Papiere für 26,50 Euro gekauft.>> mehr
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