Heftarchiv
Business Class
Rotation an der Spitze
Er ist 56 Jahre alt, sportlich, schlank und extrem erfolgreich. Eine gute Partie? Bei BMW gilt Herbert Diess als alt. Dort werden Vorstände eigentlich mit 60 in Rente geschickt. Als Nachfolger für BMW-Chef Norbert Reithofer kam Diess deshalb nicht infrage. Enttäuscht knallte er vor zehn Tagen seine Kündigung auf den Tisch. Woanders wird er gebraucht: Volkswagen- Chef Martin Winterkorn, 67, muss dringend seine Nachfolge regeln und suchte einen VW-Markenchef.>> mehr
Business Class
Harald Krüger
Er spielte so gut Fußball, dass die Profiliga in greifbare Nähe rückte. Doch der Amateurfußballer Harald Krüger blieb seinem Maschinenbaustudium treu. Mit Elan startete der gebürtige Freiburger in die nächste Karriere, und die Tore fielen schnell: Im Alter von 28 Jahren schickte ihn BMW als Projektingenieur zum Aufbau des US-Werks nach Spartanburg, das später Norbert Reithofer leitete. Mit 38 führte Krüger die Motorenproduktion im britischen Hams Hall, mit 43 zog er als jüngstes Mitglied in den BMW-Vorstand ein. Das war im Jahr 2008.>> mehr
Business Class
Klartext
Vieles hat sich in den vergangenen Jahren, die Guido Reinking Chefredakteur der Automobilwoche ist, in der Branche verändert - einiges aber auch nicht. In seinem letzten Klartext blickt er zurück auf seinen ersten Kolumnenbeitrag und verabschiedet sich, auch wenn er der Branche erhalten bleiben wird.>> mehr
Business Class
Sternzeichen
„Wir gehen davon aus, dass André Kemper diesen [Vertrag] in vollem Umfang er¬füllen wird.“ Tina Müller, Marketingchefin Opel, zum Wechsel ihres Top-Werbers zu Mercedes.>> mehr
Business Class
CES 2015
Auf der Consumer Electronics Show im Januar 2015 in Las Vegas wird Mercedes sein neues Interieur-Konzept für autonom fahrende Autos vorstellen. Zetsches Vision besteht aus drehbaren Loungesesseln für Luxus im Auto.>> mehr
Business Class
Interview mit ATU-Chef Norbert Scheuch
Norbert Scheuch steht seit knapp einem Jahr an der Spitze der Werkstattkette ATU. Ein Gespräch über Investitionen, Mitarbeiterabbau und den Weg in die schwarzen Zahlen.>> mehr
Business Class
Volumenziel verpasst
Weil die Auftragseingänge zum Jahresende einbrachen, hat die Wellergruppe ihr Volumenziel 2013 verpasst. Weder die angestrebten 50.000 Aufträge noch die Umsatzmilliarde wurden im vergangenen Jahr erreicht, sagte der geschäftsführende Gesellschafter Burkhard Weller der Automobilwoche. Um im schwachen Markt die Marge zu sichern, habe man, insbesondere im Gebrauchtwagenbereich, auf Verkäufe verzichtet, die keinen oder nur minimalen Ertrag gebracht hätten. Insgesamt kam die Wellergruppe auf 45.292 verkaufte Fahrzeuge, davon 14.112 neue und 31.180 gebrauchte Autos. Das ist in beiden Bereichen etwas weniger als 2012. Der Umsatz sank auf rund 900 Millionen Euro, ebenfalls ein Rückgang im Vergleich zu 2012, als die Gruppe laut IFA-Ranking 940 Millionen Euro Umsatz machte.>> mehr
Interview Roman Still
Die jüngsten Zukäufe der AVAG und die Erweiterung des Markenportfolios lassen vermuten, dass die Gruppe ihre 2013 begonnene Konsolidierungsphase beendet. Vorstandschef Roman Still korrigierte diesen Eindruck.>> mehr
Business Class
Opel-Marketingchefin
Tina Müller hat gute Laune. Die im Vorstand des Autoherstellers Opel für Marketing verantwortliche Managerin ist überzeugt vom nachhaltigen Erfolg ihrer Kampagne „Umparken im Kopf“. Mit Blick auf den angestrebten Imagewandel der Rüsselsheimer GM-Tochter erklärte sie daher mit feinem Lächeln: „Wir haben mit Opel den ersten Schritt geschafft.“ Zwar habe das Unternehmen beim Turnaround in der öffentlichen Wahrnehmung und im operativen Geschäft „noch ein gutes Stück“ vor sich, doch die Richtung stimme: „Die Einstellung zur Marke Opel hat sich bereits positiv verändert. Dies ist das Fundament für weitere Maßnahmen. Wir sind zuversichtlich.“>> mehr
Business Class
Minderheit befürwortet Frauenquote
Zwei von drei Managerinnen bevorzugen männliche Chefs. Das ergab eine aktuelle Führungskräfte-Befragung der Unternehmensberatung Baumann. „Der Aufstieg von weiblichen Führungskräften in Unternehmen scheitert eben auch an Vorurteilen der Frauen selbst“, erklärt Baumann-Geschäftsführer Michael Faller.>> mehr