Heftarchiv
Business Class
Top Marketing 2014: Opel-Kampagne "Umparken im Kopf"
Im Februar startete Opel die größte Markenoffensive seiner Geschichte. Bundesweit prangte der Slogan „Umparken im Kopf“ in schwarzen Lettern auf gelbem Hintergrund auf Plakaten, Anzeigen und Bannern. Sprüche wie „Aus Sicht der Physiker kann eine Hummel nicht fliegen – der Hummel ist das egal“, waren da zu lesen. Die Betrachter rätselten, wer hinter der aufwendigen Werbekampagne steckt.>> mehr
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Top Service 2014
2014 war ein gutes Jahr für Drivelog. So sahen das auch die Leser der Automobilwoche, die die Bosch-Tochter mit 37,3 Prozent der Stimmen zum Aufsteiger des Jahres im Servicebereich wählten. Eine Entscheidung, die sich gut nachvollziehen lässt, denn Drivelog schickt sich an, die Führungsposition auf dem Markt der Werkstattportale zu übernehmen.>> mehr
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Teilautonomes Fahren
Zu Forschungszwecken sind heute bereits autonom fahrende Autos unterwegs. Serienreif ist die Technologie jedoch noch nicht. „Wir müssen beim autonomen Fahren Schritt für Schritt gehen“, sagt Jean-François Tarabbia, Entwicklungsvorstand bei Valeo. Die Technologie sei dabei nur die eine Seite, die andere seien die Fahrer: „Bis sich das teilautonome Fahren durchsetzen wird, müssen wir vor allem für Vertrauen sorgen.“>> mehr
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Volvo-Chef Samuelsson
Volvo will bis 2020 auf einen globalen Absatz von 800.000 Einheiten kommen und „deutlich profitabel“ sein. Das bekräftigte Vorstandschef Hĺkan Samuelsson jüngst bei der Einweihung der neuen Deutschland-Zentrale von Volvo in Köln.>> mehr
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Flop Marketing 2014: Der gelbe Engel
Warum verleihen Institutionen Preise? Um positive Aufmerksamkeit zu bekommen. Das mit der Aufmerksamkeit ist dem ADAC Anfang des Jahres mit seinem Gelben Engel gelungen. Von positiv kann allerdings nicht die Rede sein. Denn der Verein hatte bei den Abstimmungsergebnissen getrickst. Ersten Vorwürfen war man noch mit heftigen Dementis begegnet. Später musste der sonst so selbstbewusste Verein kleinlaut eingestehen, dass Kommunikationschef Michael Ramstetter die Zahlen massiv manipuliert hatte.>> mehr
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Flop Showroom 2014: Fiat 500X
Mit knappem Vorsprung haben die Leser der Automobilwoche bei den diesjährigen Modellneuheiten den Fiat 500X zum Flop des Jahres gekürt – knapp vor dem Mini Fünftürer. Die Deutschlandpremiere des „kleinen Riesen“ wird erst im Februar nächsten Jahres sein, Absatzzahlen liegen daher noch nicht vor. Doch bei vielen Autoexperten überwiegt schon jetzt die Skepsis: Noch ein Derivat der immer ausgepresster wirkenden 500er-Reihe – mit den beiden 500X-Versionen „City Look“ und „Off Road Look“ bieten die Italiener inzwischen sieben Versionen ihres Retromodells 500 an.>> mehr
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Top Showroom 2014: Porsche Macan
Der deutsche Neuwagenmarkt mag geprägt sein von gedämpfter Kauflust und satten Rabatten. Ein Modell allerdings beschert dem Handel anhaltend starken Zulauf und lässt den Hersteller die Einführung einer dritten Produktionsschicht ventilieren: der Macan von Porsche. Bei ihm ist kein Nachlass geboten, dafür sind Wartelisten und Lieferzeiten – auch in China und den USA – schlichtweg viel zu lang.>> mehr
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Top Technologie 2014: Plug-in-Hybrid
Das Konzept des Plug-in-Hybrids hat in diesem Jahr erheblichen Aufwind erhalten. Denn das Package bietet die Vorteile aus zwei Welten: in der Stadt elektrisch fahren, auf Langstrecke den Verbrennungsmotor nutzen. Das überzeugt immer mehr Kunden. Das Angebot an Hybridmodellen, die sich auch an der Steckdose aufladen lassen, wächst stetig. Sehr erfolgreich ist der neue Mitsubishi Outlander PHEV unterwegs, von dem in Europa bereits rund 17.000 Einheiten verkauft wurden. Mercedes führte jüngst den S 500 Plug-in- Hybrid ein.>> mehr
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Flop Technologie 2014: Rückrufe
Von Überstunden geplagten Ingenieuren für Qualitätssicherung wird 2014 als das Jahr der Rückrufe in schlechter Erinnerung bleiben. Und, natürlich, den betroffenen Kunden. Quer über alle Pkw-Segmente und rund um die Welt gab es eine massive Häufung technischer Defekte. Die US-Fachzeitschrift „Warranty Week“ schätzt den Finanzbedarf zur Regulierung auf die Rekordsumme von über 40 Milliarden Dollar, umgerechnet rund 32,5 Milliarden Euro.>> mehr
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Flop Autohersteller 2014: GM
Die Queen hätte es wie 1992 wohl wieder als ein „Annus horribilis“ bezeichnet. Mary Barra, die neue „Königin“ des US-Konzerns General Motors, wird 2014 als Schreckensjahr verbuchen. Kaum hatte die Ingenieurin Mitte Januar den Vorstandsvorsitz beim zweitgrößten Autobauer der Welt übernommen, brach eine ganze Welle schlechter Nachrichten über GM herein.>> mehr