Ford
Der ADAC hat Ford-Deutschlandchef Bernhard Mattes als Persönlichkeit der Automobilbranche geehrt. Mattes habe dazu beigetragen, die Ford-Transformationsstrategie zielstrebig umzusetzen, sagte Linde-Chef Wolfgang Reitzle in seiner Laudatio. Deshalb sei Ford viel besser durch die Krise gekommen als andere Autobauer.>> mehr
Der Marktanteil von Ford in Europa ist im vergangenen Jahr gesunken. Der Anteil in den 19 Kernmärkten sank von 9,1 auf 8,4 Prozent, die Anzahl der verkauften Autos verringerte sich auf 1,28 Millionen.>> mehr
Ford will mit den in Deutschland entwickelten Fiesta, Focus und C-Max seine US-Kunden von der europäischen Mobilität überzeugen. Doch die wenden sich wieder den Light Trucks, den kleinen Lastern zu. Bestseller auf dem US-Markt ist wieder der Ford F150. Ein Pick-up, der in Europa als Lkw durchginge.>> mehr
Die Detroiter Motorshow 2011 markiert einen Wendepunkt auf dem amerikanischen Automobilmarkt. Statt spektakulärer Elektrostudien oder krachender Showeinlagen mit Longhorn-Büffeln zeigen sich die US-Autohersteller diesmal auf ganzer Linie europäisch. Kleinere, aber nicht winzige Autos, kleinere, aber nicht mickrige Motoren und sachliche Informationen statt vernebelnde Feuerwerke dominierten die beiden Pressetage am Lake Saint Clair.>> mehr
Ford stellt auf der am Montag gestarteten Motor-Show in Detroit drei neue serienreife Modellvarianten seiner C-Plattform vor, auf der auch der neue Focus beruht. Neben dem Focus Electric (siehe eigener Beitrag) sind das eine Hybridversion des neuen C-MAX und ein Modell namens C-MAX Energi, das erste Plug‑in‑Hybrid-Fahrzeug von Ford. Außerdem stellt Ford wie zuvor schon von der Automobilwoche berichtet eine Studie für ein neues Kompakt-SUV vor, genannt Vertrek. Sie gilt als Ausblick auf den Nachfolger des Kuga.>> mehr
Ford hat kurz vor dem Start der Detroit-Motorshow Einzelheiten über seinen ersten rein elektrisch betriebenen Pkw preis gegeben, den Focus Electric. In vier Jahren will Ford den Anteil seiner Hybridautos und rein elektrischen Autos weltweit auf zwei bis fünf Prozent seines Verkaufsvolumens steigern. 2010 waren es erst ein Prozent.>> mehr
Nach harten Jahren trifft sich die Branche ab Montag in Detroit zum traditionellen Start ins neue Autojahr – und die Stimmung dürfte blendend sein. Die Hersteller tragen ihre wiedergewonnene Stärke zur Schau und erwarten für 2011 gute Geschäfte. Bis zu 40 Neuvorstellungen sollen auf der ersten Autoausstellung 2011 in der Heimatstadt der US-Autoindustrie gezeigt werden.>> mehr
Die nach öffentlicher Wahrnehmung praktisch verschwundene Einkaufsplattform Covisint will sich in der Autoindustrie neu positionieren. Statt wie in der Gründungsphase über Auktionen Aufträge an Zulieferer zu vergeben, präsentiert sich das US-Unternehmen heute als IT-Dienstleister rund um das Themenfeld Cloud Computing, Sicherheit und Zugriffsrechte, unter anderem beim vernetzten Fahrzeug. Verantwortlich für den Neustart in Europa ist der ehemalige SAP- und T-Systems-Manager Manfred Heisen.>> mehr
Ford hat 2010 in China mehr Autos verkauft als je zuvor. Der amerikanische Hersteller konnte mit seinen chinesischen Partnern 582.467 Fahrzeuge absetzen, das entspricht einem Plus von 40 Prozent.>> mehr
Die US-Autofahrer haben zum Jahresende noch einmal richtig aufgedreht und im Dezember so viele Wagen gekauft wie in keinem anderen Monat des Jahres. Deutsche Hersteller waren besonders beliebt. Vor allem Volkswagen proftierte von der Kauflust der US-Bürger. Insgesamt konnte die Marke VW die Verkäufe zum Jahresende um 17 Prozent steigern. Die Konzernschwester Audi schaffte im Gesamtjahr ein neues Rekordergebnis. Vor allem der Geländewagen Q5 verkaufte sich im Dezember deutlich besser. Konzern-Neuzugang Porsche wurde mit 2600 Autos rund 21 Prozent mehr los.>> mehr