Heftarchiv
Business Class
Auf der Suche nach einem Ausgleich für die nachlassenden Verkäufe vor allem in Südeuropa entdeckt die Automobilindustrie jetzt den Norden Afrikas. „Allein in Marokko, Tunesien und Algerien leben 350 Millionen potenzielle Kunden, die unsere gesamte Branche bislang sträflich vernachlässigt hat“, sagt Seat- Chef James Muir.>> mehr
Business Class
In den USA kommt das batteriebetriebene Elektroauto ebenso wenig aus den Startlöchern wie in Europa. Dennoch glauben mehrere Autohersteller an eine elektrische Zukunft in Nordamerika – allerdings in Form des Wasserstofffahrzeugs. General Motors, Honda, Daimler und Hyundai präsentierten deshalb in den vergangenen Monaten neue Versuchsträger.>> mehr
Business Class
Bislang galt es als gesetzt, dass amerikanische Autofahrer keine Diesel-Pkw mögen. Gerade einmal 2,6 Prozent beträgt in den USA der Diesel-Anteil bei neu zugelassenen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen. In Westeuropa sind es 55 Prozent. Schwung soll nun eine große Selbstzünder‑Offensive von Audi, BMW, Daimler, Porsche, Volkswagen und Bosch bringen. Slogan: „Clean Diesel. Clearly Better“.>> mehr
Business Class
In Nordamerika verlagert sich der Automobilhandel immer mehr ins Internet. Der USHändlerverband NADA hat zwar keine konkreten Zahlen, doch der Trend ist nach Einschätzung des Verbands eindeutig: Praktisch 100 Prozent aller Kunden in Nordamerika informieren sich vor einem Autokauf im Internet über Marke, Modell und Händlerangebote, so der Verband in seinem jüngsten Jahresbericht.>> mehr
Business Class
Der US-Markt gewinnt für BMW an Bedeutung. Finanzvorstand Friedrich Eichiner sieht 2013 "weiterhin gute Absatzchancen für die starken Überseemärkte USA und China“. Mit den steigenden Verkaufszahlen will er möglichen Rückgängen in Südeuropa begegnen. "Die Lage in Europa bleibt schwierig. Wir rechnen weiterhin mit einem herausfordernden Umfeld.“>> mehr
Audi untermauert seine ambitionierten Wachstumsziele mit einem Werk in Mexiko. Noch liegt die Volkswagen-Tochter, die spätestens 2020 weltweit mehr als zwei Millionen Fahrzeuge verkaufen will, beim Nordamerika- Absatz deutlich hinter den Rivalen BMW und Mercedes. Mithilfe des Standorts im Bundesstaat Puebla will Audi-Chef Rupert Stadler den Rückstand verringern.>> mehr
Die VW-Premiummarke Porsche zieht in Atlanta/ Georgia einen neuen Hauptsitz für ihr USA-Geschäft hoch. Der Neubaukomplex namens "One Porsche Drive“ entsteht verkehrsgünstig am internationalen Flughafen Hartsfield-Jackson und soll Platz für 400 Mitarbeiter bieten.>> mehr
Erhebliche Einsparungen in der Logistik kann sich die Autoindustrie von den Erkenntnissen des Forschungsprojekts RFID-based Automotive Network (RAN) erhoffen. Durch stabilere und transparentere Lieferketten könnten auf allen Stufen Sicherheitsbestände sowie die Zahl der Transportbehälter reduziert werden.>> mehr
Großer Umbau beim Zulieferer ZF Friedrichshafen: Der Vorstand wird neu aufgestellt und von acht auf sechs Mitglieder verkleinert. Parallel dazu hebt das Unternehmen vom Bodensee die Trennung von Divisions- und Ressortverantwortung auf. "Wenn die Vorstandsmitglieder künftig die Konzern- und Divisionsinteressen ganzheitlich beurteilen, ist dies im Sinne einer besseren Zusammenarbeit“, erklärt dazu der ZF-Aufsichtsratsvorsitzende Giorgio Behr.>> mehr
Nach einer Pkw-Pause von drei Jahren gibt Suzuki wieder Gas. Bis 2016 sollen fünf neue Modelle auf den Markt kommen. Dies erklärte Europa-Chef Takanori Suzuki im Rahmen einer Präsentation. Den Anfang macht Ende 2013 ein 4,30 Meter langes Crossover im SUV-Format. Die Studie hierzu hieß S-Cross und stand vor wenigen Wochen auf dem Autosalon in Paris.>> mehr