Heftarchiv
Business Class
Der krisengeplagte französische Autokonzern PSA Peugeot Citroën setzt nicht nur auf Kapazitätsabbau, Internationalisierung und Höherpositionierung seiner Marken, um seine Zukunft zu sichern. Langfristig sieht der Autobauer vor allem in technischen Innovationen den Weg aus der Krise. Das betonten Konzernchef Philippe Varin und Entwicklungschef Guillaume Faury bei einer internationalen Technikschau.>> mehr
Business Class
Freunde geschlossener Sportwagen von Porsche kommen am 2. März auf ihre Kosten. Zu Preisen ab 51.385 Euro steht dann der neue Cayman in den Schauräumen, der kleine Bruder der Markenikone 911 Carrera. Deren siebte Auflage bietet Porsche schon seit 2011 an. Mit einem Grundpreis von 90.417 Euro allerdings ist der Elfer für viele junge Einsteiger zu teuer.>> mehr
Business Class
Fast zwei Millionen Exemplare in 60 Jahren – das macht die Chevrolet Corvette zum erfolgreichsten Sportwagen der Welt. Pünktlich zum runden Geburtstag bringt die GM-Tochter nun die siebte Generation des amerikanischen Dauerbrenners an den Start. Sie trägt zwar zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder den Beinamen „Stingray“, ist aber alles andere als ein Retro- Auto, sagt Chefingenieur Tadge Juechter:>> mehr
Business Class
Immer mehr Menschen ziehen in Großstädte, die Mieten steigen rasant, Raum ist Mangelware. Für Autobauer, die ihre Modellvielfalt in Innenstädten präsentieren möchten, wird es eng. Parallel wächst die Variantenvielfalt vieler Marken so stark, dass die Produktpalette selbst in großen Schauräumen nicht mehr komplett gezeigt werden kann.>> mehr
Business Class
Mit der Allradversion 4Motion erweitert Volkswagen ab sofort seine Golf-Baureihe. Der Aufpreis zum frontgetriebenen Modell beträgt 1800 Euro. Den 4x4-Antrieb gibt es allerdings nicht für jede Motorisierung. Ausgeschlossen sind derzeit alle Benziner. Einzige Ausnahme bildet Ende des Jahres der 290 PS starke Golf R.>> mehr
Business Class
Die Liste der Beispiele ist lang: Fiat und sein Händlerverband stehen vor Gericht. Renault brach im Herbst die Gespräche mit seinem Verband ab. Die Honda-Händler sahen sich genötigt, einen Verband zu gründen, um sich gegen den Importeur zu wehren. Und auch die Querelen im BMW-Händlerverband zeugen davon, dass sich mancher Händler der Marke gegenüber einer harten Vertriebsmannschaft nicht ausreichend vertreten sah. Geschichten, wie kleine Händler aus den Netzen gedrängt werden,>> mehr
Business Class
"Man sollte dann von Wachstum auf Konsolidierung umschalten, wenn man es noch freiwillig und aus eigener Kraft tun kann.“ So kündigte Roman Still jüngst den Kurswechsel bei Deutschlands umsatzstärkster Handelsgruppe AVAG an. Nicht alle Autohäuser sind in dieser komfortablen Lage. "Die Liquiditätsentwicklung ist ein sehr guter Frühindikator, wann man die Expansionskurve abflachen lassen sollte“, sagt Willi Diez, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA).>> mehr
Business Class
Es sind Beträge, die das Budget jedes Händlers sprengen würden: Für rund 65 Millionen Euro baut BMW in Berlin eine neue Niederlassung. Audi hat sich das Zentrum in Frankfurt 50 Millionen Euro kosten lassen. Und Mercedes gab vor gut zehn Jahren 85 Millionen Euro für die Münchner Niederlassung aus. Mit Turm und mehrstöckigem Riesenschaufenster an einer der meistbefahrenen Straßen Europas kann die Niederlassung noch immer als spektakulärster Autopalast Deutschlands gelten. Auch die aktuellen Projekte sind alles andere als bescheidene Hütten.>> mehr
Business Class
Der lange Zeit umstrittene und schon oft totgesagte Brennstoffzellenantrieb soll 2017 endgültig den Durchbruch schaffen. Dies ist das erklärte Ziel der drei Autohersteller Daimler, Ford und Nissan, die nun ihre Kräfte bündeln und ein Brennstoffzellen- System entwickeln. Gemeinsam wollen sie nicht nur Entwicklungskosten sparen, sondern vor allem die Kosten des Antriebs auf das Niveau eines Dieselhybrids bringen. Ein solches Fahrzeug kostet zwischen 3000 und 5000 Euro mehr als ein Auto mit Benzinmotor.>> mehr
Business Class
Audis neuer Vertriebsvorstand Luca de Meo, der Anfang September von VW nach Ingolstadt wechselte, hat wichtige Positionen in seiner Abteilung umbesetzt. "Wir stellen uns in den drei größten Vertriebsregionen neu auf und stärken die lokale Verantwortung“, kündigte er an.>> mehr